Meamoi AA-A h15 ist eins von nur fuenf bisher bekannten System mit 7 blue-white stars (kein System hat mehr). Also ein Rekord aber nicht einzigartig und ich kam hierher, denn ich wollte mal schauen wie das aussieht:

Blau-weisze Sterne sind aus drei spektralen Kategorien. Die erste Kategorie sind Typ A Hauptreihensterne, mit Massen zwischen 1.4 und 2.1 Solmassen und Oberflaechentemperaturen zwischen 7600 und 10000 Kelvin. Bekannte Beispiele sind AltairSirius, Vega und Fomalhaut.
Interessant ist, dass diese Sterne im Allgemeinen keine Konvektionszone und damit keinen magnetischen Dynamo haben. Eine Konsequenz daraus ist, dass der Sonnenwind solcher Sterne ziemlich schwach ist, denn auszer der thermischen Bewegung ist ja nix da was die Partikel beschleunigen kønnte.

Die zweite Kategorie sind Typ B Hauptreihensterne. Das sind Sterne mit einer Masse zwischen 2 und 16 Solmassen und einer Oberflaechentemperatur zwischn 10000 and 30000 Kelvin. Dies sind extrem leuchstarke Sterne. Rigel und Achernar sind zwei besser bekannte Exemplare aus dieser Kategorie. Dieser Typ kann auch als blauer Riese oder gar blauer Superriese auftreten.

Die letzte Kategorie sind Typ O Hauptreihensterne mit einer Masse zwischen 15 und 90 Solmassen und Oberflaechentemperaturen zwischen 30000 und 50000 Kelvin. Solche Sterne kønnen bis zu 1 Million mal mehr Leuchstarke besitzen als Sol! Krass wa! Diese sind aeuszerst selten und mir faellt kein bekannter Stern dieses Typs ein.

Aber zurueck zu dem eigentlichen System. Ich schaute mir mal die Mechanik der Orbits im Orrery an …

… und dachte mir, dass das Universum wohl betrunken war als dies alles entstand. Die Ueberraschung war bestimmt grosz am naechsten Morgen als diese Konfiguration stabil war … tihihi

Ich habe es nicht geschafft alle sieben auf eine Bild zu bekommen. Durch einen sorgfaeltig arrangierten „Zufall“ entstand aber dieses Bild zweier kleiner Schwestern vor der viel (!) groeszeren Schwester.

Zwei weitere der sieben Schwestern sind die kleinen Punkte ueber dem rechten Ohr.

Meine Reise fuehrte mich dann weiter zu Moihaae CM-J c23-1 A.

Das ist ebenso kein Rekordhalter, aber der Wert der absoluten Helligkeit dieses Sterns ist nur 1.2276684557832596 mal zehn hoch minus sieben von der Avogadro-Konstante entfernt. Nur drei andere Himmelskørper haben eine Eigenschaft (bei allen ist es die absolute Helligkeit) mit einem Wert so dicht an besagter Konstante. Aber die liste ich hier nicht auf.

Als letztes seien dann noch Ammoniakwelt #96, ELW #70 und Ammoniakwelt #97 erwaehnt …

… ueber die ich in letzter Zeit stolperte.

… wurde der Millenium Falcon weil ein neues Bauprojekt mit den Teilen realisiert werden sollte. Wie schon øfter, werde ich erstmal nicht so viel dazu sagen, damit die Spannung bei euch, meinen lieben Leserinnen und Lesern, eine Weile erhalten bleibt. Nur soviel sei gesagt: es ist dieses Mal nicht aus Star Wars :)

Auf diesem Bild ist das Skelett (und ein paar Installationen die direkt daran befestigt sind) in der Werft zu sehen:

Da wird noch ganz schøn viel rangeklatscht bevor es nach was aussieht :)

Von Weltraumkristallen hatte ich bereits berichtet. Jetzt ist mir eine weitere, in der Leere des Weltraums existierende Lebensform untergekommen — (Space) Peduncle Trees:

COOOOL!

Hier ist ein Exemplar der Art Rubellum von Nahem zu sehen:

Und hier eins der Art Caeruleum:

Mir sind auch noch die Arten Vivide und Ostrinum begegnet. Und waehrend ich auf meinen bisherigen Reisen niemals sowas gesehen habe, so scheinen diese Kreaturen (?) in diesem Raumsektor beheimatet zu sein.

Die Kapseln am Ende der Stengel sind vermutlich Kinderkrippen. Denn diese kønnen aktiv geløst werden und die kønnen sich auch autonom bewegen. Hier ist eine soclhe Kapsel von Nahem:

Viel naeher kommt man nicht heran, denn dann fluechten die.

Ansonsten entdeckte ich nur noch Ammoniakwelt #95:

Neulich besuchte ich einen weiszen Zwerg aber verdeckte diesen weil es sonst so blendet. Nun besuchte ich Myiesai AA-A h47 2 welcher der White Dwarf (DAB) Star mit der grøszten Neigung der Drehachse ist (89.50231013517514 Grad). Das „B“ im Sternentyp bedeutet, dass (neutrales) Helium Absorptionslinien im Spektrum dieses weiszen Zwergs auftauchen. Es dominieren aber immer noch die Wasserstoffabsorptionslinen (DA).

Ich landete auf dem Mond des ersten Planeten um mir mal wieder die Fusze ein bisschen zu vertreten. Das Foto, welches ich auf dem Ausflug machte, verdeutlicht das Eingangs erwaehnte Problem:

Technisch gesehen, ist es Tag; aber die Sternenleiche spendet nicht so viel Licht.
Auszerdem frage ich mich, was fuer Geschichten sich eine Zivilisation erzaehlen wuerde, die mit Sowas am Himmel „aufwaechst“?!

Desweiteren besuchte ich Lyaiseae AA-A h0 A, den hellsten Wolf-Rayet O Star mit einer absoluten Helligkeit von -10.69021! !! !!! … … …  !!! !!! !!! Krassomat! Dieser Stern leuchtet nur zehntausend mal weniger als die gesamte Galaxis! Aber dann … es gibt andere Sterne, die noch heller leuchten.

Da ich so nahe bin …

… sollte ich vielleicht Vorhaenge installieren. Tihihi. Aber ich denke, dass da schon irgendwas in den Fenstern ist, was die Intensitaet (drastisch) abschwaecht. Denn waere dem nicht so, waere ich vermutlich laengst blind.

Und dann fand ich auch noch Amonniakwelt #92, ELW’s # 67 und #68, Ammoniakwelten # 93 und #94 und ELW # 69.

So wollte Alan Moore diese Comicserie …

… zunaechst bennen. Dies zeigt anschaulich sein sehr fortschrittliches Menschenbild. Und ich schreibe hier bewusst nicht „Frauenbild“, auch wenn dessen Fortschrittlichkeit vllt. am deutlichsten durch kommt auf den ersten Seiten (und auch auf den meisten danach).
Er entschied sich dann letztlich doch fuer Gentlemen, weil dies besser die Victorianische Aera reflektiert. Denn trotzdem es sich um ein fitkives Werk handelt, so hatte fuer ihn dessen Authentizitaet einen hohen Rang.

Ach ja, die anderen Charaktere sind auch ganz hervorragend … und das Ensemble ist weit weg von „simpel“ … Alan Moore eben :)

Ich besuchte Blaea Free YK-V d3-0 A, den White Dwarf (DAV) Star mit der grøszten orbitalen Exzentrizitaet von 0.730991:

Den Stern selbst kann man nicht anschauen, denn das wuerde zu sehr blenden. Deswegen verdecke ich den mit einem von Kassandras Stummelfluegeln.
„DAV“ ist uebrigens die Unterklasse. Das „DA“ steht fuer die spektrale Klasse und bedeutet, dass das Spektrum dieses weiszen Zwergs von Wasserstoffabsorptionslinien dominiert wird. Die allermeisten weiszen Zwerge sind in dieser Spektralklasse zu finden. Das „V“ bedeutet, dass die Leuchtkraft variabel ist, der (ehemalige) Stern pulsiert also (langsam).

Waehrend das oben kein Stern mehr war, so ist Dryiqeau NM-M d7-13 A gerade so noch einer:

An und fuer sich ist das nicht bemerkenswert. Aber dies ist der CJ Star mit der laengsten orbitalen Periode von 871,554,613,247.97 Sekunden (oder mehr als 27600 Jahre).

Das „C“ bedeutet, dass es sich hierbei um einen Kohlenstoffstern handelt. Die sind alle ziemlich grosz! Auf dem Bild bin ich ungefaehr so weit weg vom Stern wie Gaia von Sol.
Das „J“ bedeutet, dass die Komposition des Sterns abweicht von normalen C-Sternen. Die Details sind hier nicht von Interesse, aber spannend ist, dass dies nur dadurch erklaert werden kann, wenn man annimmt, dass dieser Sternentyp dadurch entsteht, dass ein weiszer Zwerg mit einem roten Riesen verschmilzt. Krass wa!

Ansonsten fand ich nur noch Ammoniakwelten #90 und #91. Letztere ist im selben System wie Erstere, aber der Mond eines anderen Planeten.

Heute mal keine Rekorde, sondern was anderes urst Cooles.

Ich durchsuchte die hundert Millionen Himmelskørper die im galaktischen Atlas gelistet sind mal nach Trojanern. Und siehe da! Ich fand Welche. Ein paar davon sogar bei mir in der Naehe und die schaute ich mir mal an; so sieht das dann aus:

Hierbei handelt es sich also NICHT um die „klassische Ausfuehrung“ von kleinen Asteroiden die dicken Planeten folgen. Nein, nein. Vielmehr sind auch die Trojaner Planten. Im Bilde oben die Planeten 2 und 3. Stabil ist das ganze natuerlich nur, wenn einer der beiden eine deutlich geringere Masse hat als der andere.

Es gibt auch exotischere Kombinationen, wo der Trojaner einem binaeren System folgt … oder voraus eilt … ich schreibe mir nie auf, ob ich mich ueber- oder unterhalb der Ekliptik befinde:

Im Bild ist Planet A4 der Trojaner zum Binaersystem A2/A3.

Das hat mich eine ganze Menge Zeit gekostet diese zu finden und dann auch zu besuchen. Dabei fand ich auch Ammoniakwelten #87, #88 und #89:

Auf den Lagrange-Punkten L3, L4 und L5 eines Planeten kønnen Asteroiden eine stabile Bahn einnehmen und besgten Planeten folgen (oder voraus eilen). Diese Asteroiden werden ueblicherweise „Trojaner“ genannt. Die Erde hat einen (bekannten) Trojaner.

Jupiter hat Tausende. Traditionell erhalten diese Namen von Figuren des trojanischen Krieges (daher der Name). Die vorauseilenden Asterioden (L4) sind das griechische Lager und die hinterhertrabenden (L3) das trojanische Lager. Nur Patroklos und Hektor befinden sich auf der falschen Seite. Tihihihi … da versucht wohl jemand seinem Schicksal zu entkommen ;).

Pakete effizient sortieren, 24/7, ohne Ferien- oder Krankentage. Ich finde leider nicht die Originalquelle zu dem Video.

Schaut ihr, meine lieben Leserinnen und Leser, euch mal ruhig das ganze Video dort an. Es ist nur 1 1/2 Minuten lang.

Ich persønlich finde das alles ganz super. Ist das doch alles viel besser als die in diesem Artikel beschriebenen Sklavenverhaeltnisse, welche sonst in in der Branche herrschen. Ich erwaehnte es bereits vor 6 Jahren, und tue es nochmals: bitte lest den Artikel! Fuer mich war das der Grund, dass ich Amazon (oder Internetversand generell) nur dann benutze, wenn es gar nicht anders geht.

Scheisze ist natuerlich, dass der Leim der die Gesellschaft zusammen haelt immer noch die (Lohn)Arbeit ist und dass Menschen nur etwas „wert“ sind, wenn sie einer solchen nachgehen. Deswegen stimme ich dem ersten Kommentar unter dem verlinkten Originalbeitrag (im Allgemeinen) zu:

We need Universal Basic Income stat.

Der Titel meines Artikel(chen)s bezieht sich aber auf die „Qualitaet“ der aller-aller-meisten anderen Kommentare unter dem verlinkten Originalbeitrag. Sand-in-den-Kopf-stecken nenn ich das … und ja, ich schrieb das mit Absicht in dieser Reihenfolge.

Hier stellte ich einen Planeten vor, mit einem unmøglich kleinen Rekord. Dann traf ich auf zwei (!) Icy bodies (auf denen man landen kann) und BEIDE halten den Rekord fuer die kuerzeste orbitale Periode (dazu spaeter mehr). Der eine ist Pru Chruia CP-O b49-2 10 d

… und der andere Pru Chruia CP-O b49-2 10 e:

Am Namen erkennt man, dass es sich dabei um Monde zum zehnten Planeten handelt. Am Namen erkennt man aber nicht, dass diese sich in einem binaeren System befinden. Ebenso wie die Urpsrungswelt und deren Mond. Das sieht man aber im Orrery (der dicke Blob ist der Planet um den diese Monde ihre Bahn ziehen):

Das bedeutet also, dass die orbitalen Parameter in der Datenbank sich auf dieses binaere System beziehen und NICHT auf das Gesamtsystem. Mist! Aber wenigstens erklaert das die kleinen Werte. Oder?

Nun ja, der Wert der orbitalen Peridoe fuer diese zwei Himmelskørper betraegt 0.800000011920929 s! !!! !!!!!!!!!
Dabei kann es sich nur um einen Fehler handeln. Mglw. aufgrund fehlerhafter Datenuebertragung in den Anfangszeiten der Erforschung der Galaxis.

Wieauchimmer, weil ich nicht „Datengeistern“ hinterherjagen will, habe ich mich entschlossen die meisten Minimumrekorde (und alle daraus berechneten Grøszen) ab sofort zu ignorieren. Ebenso werde ich mich nicht mehr um die Bahnneigung kuemmern, da ich aus den Daten nicht eindeutig schlieszen kann, ob es sich bei dem Wert um die Neigung eines Kørpers bzgl. der Sonne oder bzgl. eines anderen Planeten handelt.

Dadurch vermindert sich die Zahl der zu besuchenden Himmelskørper betraechtlich. Aber das hat ja auch was Gutes. Dadurch bin ich mit diesem Projekt viel eher fertig … naja … viel eher … das wird immer noch ein paar Jahre dauern denke ich.