Archive for Februar, 2019

Sogenannte Gasgiganten (mit und ohne Ringen) beachte ich fuer gewøhnlich gar nicht. Von denen gibt es so viele und die haben keine so richtigen interessanten Eigenschaften. Und dann sind die auch noch so weit weg von dem Punkt in dem ich ins System aus dem Witchspace springe (dicht vor dem massereichsten Objekt eines Systems). Ich habe einfach keinen Grund mir die mal genauer anzuschauen.

Aber eigentlich sind die auch durchaus schøn anzusehen. Kommen diese doch in zahlreichen Farben und oft auch mit schicken Mustern.

Deswegen werde ich heute mal eine paar Bilder einiger schøner, repraesentativer Exemplare zeigen.

Los geht’s mit diesem hier.

Eine braeunliche Farbe, Wolkenstreifen und ein Wirbel in der Mitte. Nichts Unerwartetes.

Und auch bei diesem hier nichts weiter Bemerkenswertes.

Ein strahlendes Blau und ein paar weisze Wølkchen, aber ansonsten ohne Merkmale.

Von allen hier gefaellt mir dieser am besten.

Die blauen und weiszen Tøne spielen gut zusammen. Mir scheint die jeweiligen Komponenten sind zwar separat, aber doch zusammen, denn es bilden sich keine klaren Streifen. Und die vielen Wirbel wirken eigen, denn einen dicken groszen Wirbel kann ja jeder haben.

Hier hingegen faellt die Separation sofort ins Auge. Der Kontrast wirkt verstaerkt durch die scharfen Kanten!

Und die Streifenstruktur bleibt selbst dann erhalten, wenn ein groszer Sturm das Potential haette alles zu mischen (zumindest lokal).

Und ist hier ein Gasgigant, der aussieht, wie in Schneematsch gehuellt.

Wiederum nix Spekatakulaeres.

Zum Abschluss dieser kleinen Gallerie dann doch noch etwas (klein bisschen) Besonderes.

Violett tritt nicht so haeufig auf und ich frage mich, durch welche chemischen Prozesse diese Farbe zustande kommt. Oder sind es møglicherweise sogar biologische Prozesse?

Spannend wa! Aber das muss mal ein Anderer genauer untersuchen. Ich bin nur mal kurz in der Gegend.

Nun geht’s auch endlich mal mit diesem Projekt weiter. In diesem Teil sitzt das Legomaennchen (ja, es ist maennlich in diesem Fall) drin.

Und so sieht es am ersten Teil angebaut aus:

Naaaaaa? Kommt ihr, meine lieben Leserinnen und Leser nun drauf, was es wird? :)

Erstmal dachte ich mir nix dabei, als ich vor diesem Stern …

… heraus sprang. Aber dann tankte ich _nicht_ auf und da fragte ich mich, woran das wohl lag. An meiner Ausruestung konnte es nicht liegen. Die hat eine Minute vorher noch funktioniert und ich hatte nix abgeschaltet. Der Stern selber hatte ungefaehr die richtige Luminositaet und Farbe um in die Kategorie der „hier kann ich tanken“-Sterne zu fallen. Nach mehreren tausend Spruengen bekommt man da ein Gefuehl fuer.

Aber dann schaute ich mal auf die Beschreibung des Sterns und da steht „Herbig Ae/Be„.
Cooooool! So einem Stern bin ich ja noch nie begegnet. Die sind naemlich gerade erst geboren und noch auszerhalb der Hauptreihe. Es hat also noch nicht mal das Wasserstoffbrennen im Kern begonnen! Voll suesz.

Soviel dazu. Weiter geht’s.

Braune Zwerge begegnen mir haeufiger und ich habe schon so manches Mal einen Nothalt machen muessen, weil ich Ihnen zu nahe kam.

Dabei ist interessant, dass braune Zwerge als Sonnen klassifiziert sind, mit eigenen Spektralklassen. Das ist etwas verwunderlich, hat in braunen Zwergen doch keine (normale) stellare Fusion eingesetzt. Planeten sind’s aber auch nicht, denn dafuer sind sie zu schwer, zu dicht und die Materialzusammensetzung stimmt auch nicht.

Nun ja, jedenfalls gibt es von denen ziemlich viele. Ganze „Felder“ — ausgedehnte Regionen in denen normale Sterne selten sind. Die sogenannten Badlands. Da habe ich immer Angst zu stranden, denn an braunen Zwergen kann ich nicht auftanken.

Wieauchimmer, braune Zwerge kønnen Ringe haben. Es sind also Sonnen mit Ringen:

Das sieht jetzt leider nicht besonders spektakulaer aus. Aber braune Zwerge strahlen nunmal nicht so dolle. Und weil ich so weit weg bin um alles ins Bild zu bekommen, sieht man auch nicht, welch gigantische Ausdehnungen dieser Ring hat. Es kann halt nicht immer nur spektakulaer sein. manchmal ist’s hier drauszen auch nur normal :) .

Wenn’s zu langweilig wird, dann kann man auch mal zwei Sonnen auf den Fluegeln balancieren:

Und solche Anblicke erinnern mich daran, warum ich die staendige Langeweile ertrage.

Neulich las ich beim slatestarcodex:

Most of my success comes from my own hard work, and all of my own hard work comes from external factors.

Und das beschreibt ziemlich genau wie ich mich fuehle. Wo waere ich heute ohne die Steuern der Leute von denen meine Bildung finanziert wurde … oder die Impfungen die ich frueh im Leben bekam … oder die Straszen, die es mir einfach machten das Dorf zu verlassen … oder die Klaeranalagen welche mein Wasser sauber halten … oder … oder … oder?!

Der erste Teil des Satzes ist vøllig richtig. Genau deswegen ist dies eine ganz wunderbare Antwort auf die immer wieder zu hørenden „Ich hab das allein geschafft, DU strengst dich nur nicht genug an“-Reden von den ueblichen Verdaechtigen. Zu Letzteren zaehlte ich vor vielen Jahren auch. Eben weil mir nie mal der zweite Teil des obigen Zitats an den Kopf geknallt wurde.

Und Scott schreibt dann so treffend weiter:

If all of our success comes from external factors, then it is reasonable to ask that we “pay it forward” by trying to improve the external factors of others, turning them into better people who will be better able to seize the opportunities to succeed. This is a good deal of the justification for the liberal program of redistribution of wealth and government aid to the poor.

Dem bin ich mir sehr sehr bewusst … und daraus folgte der Titel dieses Beitrags :) … und viele meiner Meinungen und Handlungen.

Neulich entdeckte ich meine erdaehnliche Welt #12:

Die Galaxis ist aber soooooo krass riesig, dass sogar solch seltene Ereignisse so oft auftreten, dass sich nach einer Weile eine Routine einspielt.

Aber dann … … … dann ist die Galaxis soooooo riesig, dass man denkt, dass man alles gesehen hat und pløtzlich sieht man im Langreichweitenscanner das hier:

WAIT! WHAT!
Die zwei Wasserschwestern von vor ein paar Tagen waren ungewøhnlich.
Ein Wasserplanet mit Ring ist so selten, dass besagte obige Routine ueberhaupt nicht greift.

Aber ZWEI, gravitativ gebundene Wasserplaneten, die BEIDE einen Ring haben! DAS ist krass! Das ist mir bisher nicht untergekommen und ich rechne auch nicht damit, dass das jemals wieder von sich aus passieren wird.

Ich flog also mal hin:

UIUIUIUIUI! Spannend!

Und weil DAS genau der Grund ist warum ich die Gefahren der Leere auf mich nehme, bin ich erstmal hier geblieben um ein bisschen uber die Ringe zu gleiten.

Unter mir die Ringe, zur Seite der zugehørige Wasserplanet, in der Mitte der andere berinte Wasserplanet. Und wie man auf der Karte oben sieht, sind diese Beiden gebunden an einen Gasplaneten welcher AUCH mit Ringen geschmueckt und links oben durch’s Cockpitfenster zu sehen ist.

Und … nun ja, das „bisschen“ war ueber eine Stunde. Aber bei solch langen Reisen durch die Leere wird Zeit nicht in Zeit sondern in Distanz oder Spruengen gemessen. Und dann ist eine Stunde ziemlich viel, denn dies entspricht ca. 50 Spruengen oder ungefaehr 2500 Lichtjahren.
Verglichen mit der insgesamt zurueckgelegten Strecke ist das zwar nicht so dolle, aber bezogen auf ein „Tagespensum“ ist das eine ganz betraechtliche Distanz. Zum Glueck lege ich besagtes Pensum aber selber fest und da ist das vøllig OK, meine Zeit hier zwischen den Planeten zu verbringen. Diese Zeit kommt mir ueberhaupt nicht verplempert vor :) .

Nach einer Weile folgte ich dann aber doch wieder dem Ruf der Leere. Zum Abschied gab es dieses schøne Foto:

KRASSOMAT, wa! Sowas gibt’s nicht zu sehen, wenn man seine Zeit nur zu Hause auf der Couch verbringt!

Uiuiuiuiui! Auch wenn es aus aus der Ferne, aus meinem Cockpit schauend, nicht so aussieht, so ist doch dieses gravitativ gebundene System, bestehend aus zwei Planeten etwas Besonderes:

Zwei (oder mehr) gravitativ gebundene Himmelskørper sind eigentlich keine Sensation. Aber bei diesen beiden handelt es sich um ZWEI Wasserwelten! Krass wa!
Fuer nur EINE Wasserwelt muss ich im Schnitt ueber 100 Spruenge machen. Manchmal finde ich tatsaechlich zwei Wasserwelten in einem System. Diese bewegen sich dann aber (weitestgehend) unabhaengig voneinander. Aber diese zwei hier tanzen engumschlungen :) .

Und tatsaechlich! Ein Blick auf die Uebersichtskarte des Systems bestaetigt …

… dass die beiden zusammen gehøren.

Hach, es gibt schon auszergewøhnliche Dinge hier drauszen. Und ich bin der Erste, der die sieht :) .

Heute verkuerze ich mal Marx.
Alle Zahlen und Beispiel sind frei erfunden und dienen nur der Veranschaulichug.

Ein Produkt ist nur soviel Wert, wie ihm in Form von (menschlicher Arbeit) an Mehrwert zugefuehrt wird.

Man nehme als Beispiel einen Goldring. Der Materialwert des Goldes ist vorher wie nachher der Selbe. Dies sind fixe Kosten. Dito bzgl. des Verschleisz von Werkzeugen und Maschinen, welche im Wesentlichen vom gleichen Charakter wie Materialkosten sind.

Der Ring ist aber mehr Wert, weil ein Mensch an dem Material arbeitete und es in eine Ringform brachte.

Der Mensch verschleiszt auch. Sie oder er braucht bspw. Nahrung. Zur Kompensation des Verschleisz ist es notwendig Wert zu produzieren mit dem Lebensmittel gekauft werden kønnen. Marx nennt dies logischerweise die notwendige Arbeit.

Zum Verschleisz zaehlt auch alles andere was nøtig ist, um die Arbeitskraft zu erhalten — Kleidung, Freizeitaktivitaeten, Wohnung, das Gesundheitssystem, Kindergarten und Schule (zukuenftige Arbeitskraft) etc. pp.
Unser Verschleisz ist im Wesentlichen alles wofuer wir bezahlt werden. Selbst dann, wenn uns unsere Arbeit Spasz macht.
Und im Grunde genommen wuerde es auch ausreichen, wenn wir gerade so viel Mehrwert produzieren wuerden um diesen Verschleisz zu kompensieren.

Die Ich-AG’s (oder wie auch immer dieses menschenunwuerdige Konzept jetzt ach heiszen mag) sind ein Beispiel dessen. Die Leute schaffen es gerade so sich ueber Wasser zu halten. Aber (erfolg)reich wird man damit ganz sicher NICHT! Und das ist so gewollt.

Nun ist es aber so, dass in der kapitalistischen Produktion MEHR Wertschøpfung aus uns herausgepresst wird, als das was nøtig ist um unsere Arbeitskraft zu erhalten.
Das ist dann die Mehrarbeit (im Kontrast zur notwendigen Arbeit).

Um im Beispiel zu bleiben: Ein Ring reicht zur Kompensation des Tagesverschleisz und dieser kann in 4 Stunden erschaffen werden. Wir arbeiten aber 8 Stunden. (In einer Ich-AG ist ALLES notwendige Arbeit! Da gibt es keine Mehrarbeit!)

Nun ist es so, dass der komplette (!), waehrend der Mehrarbeit geschaffene Mehrwert NICHT uns zu Gute kommt.

Und das ist auch nicht gerechtfertigt. Miete der Werkstatt? Initiale Investitionskosten? Das sind ALLES fixe Kosten und damit vom gleichen Charakter wie Materialkosten und schon im Preis des Ringes inbegriffen.

Aber bleiben wir mal im herrschenden Narrativ und unterstellen, dass es doch gerechtfertigt waere um zum Titel dieses Beitrags zurueck zu kommen.

Was ist denn der Wert der Arbeit? Man hørt das doch so oft!

Die logische Antwort ist unpopulaer: Arbeit an sich kann keinen Wert haben! Nur das erschaffene Produkt hat einen Wert.

Damit hørt die Frage des Titels auf zu existieren und ich bin zurueck bei den Produktionsverhaeltnissen. Wieso produziere ich denn dann den Wert von zwei Ringen produziere, wenn ich doch nur fuer den Wert von einem Ring bezahlt werde?

In diesem Narrativ ist dann offensichtlich meine Arbeit also NICHT das wert, was das Produkt meiner Arbeit wert ist.

Aber wo kommt denn dann der zusaetzliche Wert des Produkts her?
Aus der Luft? Das geht nicht, denn das waeren wieder Materialkosten, denn nur der Mensch kann einem Podukt Mehrwert zufuehren.
Aus der Fantasie? Wenn ich an Apfelprodukte denke, dann kønnte ich dem fast zustimmen.

Die Antwort ist klar: Meine Arbeit IST so viel wert wie zwei Ringe, wir werden nur nach Strich und Faden verarscht!
Und wir machen alle auch noch fein mit indem wir ganz stolz die Phrase „Wert meiner Arbeit“ nachplappern.

Aber aber aber … Marx hat das natuerlich viel besser, detaillierter, deutlicher und vor allem richtiger beschrieben, als ich in dieser kurzen Zusammenfassung.

Aber darum ging es mir eigentlich gar nicht.
Ist ja nun schlieszlich nicht gerade die Erkenntnis des Jahrhunderts, dass wir nach Strich und Faden verarscht werden.

Mir geht es eigentlich um ZWEI Sachen.
1.: Alle Konsequenzen kumuliert (teils erst Jahre nach dem Verrichten der Arbeit), erschaffen Lehrerinnen und Lehrer, Kindergaertner und Kindergaertnerinnen, Polizistinnen und Polizisten (im Allgemeinen), Steuerfahnder und Steuerfahnderinnen, weibliche und maennliche Krankenschwestern, Menschen die in der Muellbeseitigung arbeiten ec. pp. den meisten Mehrwert und werden am meisten verarscht :( .
Das sagte ich bereits des Øfteren.

Wichtiger ist mir das Folgende.
2.: Wenn die Roboter hoffentlich bald hier sind, dann faellt ALLES (!) nur noch unter Materialkosten. Krass wa! Es wird dann kein Mehrwert mehr produziert. Und damit faellt dann auch die „Notwendigkeit des staendigen Wachstums“ weg. Und die Notwendigkeit des „Ich muss immer mehr haben“, denn letztlich hat man ja nicht mehr Wert sondern nur mehr Kram.

Dies sind natuerlich (sehr) langristige Resultate. Zum Einen wird es eine Uebergangszeit geben. Zum Anderen erfordert das dann natuerlich auch eine andere Sozialisierung des Menschen. Insb. damit dies nicht zu noch mehr Verschwendung fuehrt. Letzteres ist ja, warum der Kapitalismus alles kaputt macht.
Das mit der Sozialisierung erfolgt diesmal, zwingend aus den Umstaenden heraus. Denn wenn nicht, dann geht alles komplett kaputt und bisher ist die Menschheit im Laufe ihrer Geschichte eigentlich dafuer bekannt, dass es immer besser wird (ueber laengere Zeitraeume als ein halbes Menschenleben).

… … … Ach du meine Fresse … … …

Ich merke gerade, dass ich hier die gleichen Konsequenzen ziehe wie Marx! Der hat das naemlich auch so ausgedrueckt. Er nannte das zwar nicht Roboter aber in die Richtung von „so effiziente Prozesse, dass man nicht mehr malochen muss“. Und so weit ich weisz hat er Lenin direkt davon abgeraten dies mit Gewalt herbeifuehren zu wollen. Letzterer hat nicht auf ihn gehørt, was bekanntlich in eine Katastrophe fuehrte.

Aber wegen der erwaehnten Uebergangszeit bin ich mir ziemlich sicher, dass ich die vollen Konsequenzen nicht mehr genieszen werde. Waere ja auch ein bisschen peinlich. Ich, mit meiner mittelalterlichen, vom Protestantismus gepraegten, Sozialisierung … die werde ich doch nie wieder los!

… … …

Alles fertig geschrieben aber ich druecke nicht auf „publizieren“ :(

Aufgrund von Selbstzensur ist es schwer fuer mich den Artikel auch tatsaechlich zu verøffentlichen :( .
Das hier ist alles nichts Neues. Meine eigenen Gedanken sind total „unfertig“ und verworren und ich habe nur munter drauf los geschrieben.
Ich will KEINE Revolution herbeifuehren. Ganz sicher nicht, denn Leute wie ich haben die Tendenz umgebracht zu werden waehrend Revolutionen. Ich will nur zeigen, dass man gewisse Gegebenheiten mal unter anderen Blickwinkeln betrachte kønnte.
Ich fasse mich selbst nicht als „Marxist“ auf; zum Einen weil ich nicht weisz was das sein soll und zum Anderen bin ich nicht mit Marx‘ kompletten Werk vertraut.
Die Welt ist nur krass kompliziert und Marx Analyse beschreibt die Grundlagen auf denen die (nicht nur) politische Økonomie beruht plausibler als alles andere was ich so in diese Richtung mitbekommen habe.
Und im Grunde solltet ihr, meine lieben Leserinnen und Leser, Marx selber lesen.
Ich bin mir auch bewusst, dass ich sehr viele voreilige Schluesse ziehe; aber das passierte halt so im erwaehnten „(Schreib)Modus Operandi“.

Dieser Text ist also als zu dekonstruierende, oder zu untermauernde, Diskussionsgrundlage zu verstehen.

Und nun kann ich das hier auch publizieren.

Viele hunderte, immergleiche Spruenge auf meinem Weg nach Colonia. Ab und zu mal ein erdaehnlicher Planet. So langsam ist ja klar, wie die aussehen.

Hier ist Nummer 10:

Weil die Schønheit mehr zur Geltung kommt, dokumentiere ich solche Planeten meist aus einer externen Perspektive. Dies stellt aber nicht mein Erleben solch ungewøhnlichen Entdeckungen dar. Um Letzteres etwas naeher zu bringen, ein Bild von Nummer 11 aus meinem persønlichen Referenzrahmen:

Hier schaute ich etwas hoch, durch meine vollverglaste Kabine, damit die Instrumententafel nicht die Sicht verdeckt.
Toll, wa!