Das Dumboe AA-A h207 System ist eines der wenigen System, welches zwei nicht voneinander abhaengige Rekordhalter beherbergt. Dies hier ist Dumboe AA-A h207 ABC 3, …

… der Rocky body (auf dem man NICHT landen kann), mit der høchsten Gravitation — knochenbrechende 50.03983086264441 g!

Es ist auch der einzige Planet in diesem System mit einer ungewøhnlich (aber nicht soooo ungewøhnlich) hohen Zahl an Sternen:

Ich find immer, dass es ’n bisschen traurig ist, wenn Planeten so ganz allein sind. Ich frage mich, was solche Umstaende mit der gesellschaftlich, psychologischen Entwicklung eventueller lebender Kreaturen auf solchen Planeten anstellen.
Das erinnert mich an diese richtig alte Geschichte ueber so’n Typen der per Anhalter durch die Galaxis reist. Dort wird von einer Rasse berichtet, die sich in einem Nebel entwickelt und deswegen denkt, dass sie komplett allein im Universum ist. Als sie dann rausfinden dass das nicht stimmt, werden sie zu Murderhobos.

Wieauchimmer, falls sich hier wirklich Leben entwickeln sollte, dann frage ich mich auch noch was ganz anderes, naemlich ob die auch erstmal ein geozentrisches Weltbild entwickeln werden. Die Himmelsmechanik dieses Systems ist naemlich voll verrueckt!

Der zweite Rekord ist kurz abgehandelt, denn es ist Dumboe AA-A h207 ABC 4, der Herbig Ae/Be Star mit der schiefsten Rotationsachse von 87.1894514035707 Grad:

Ich mach mich jetzt erstmal auf den Weg zurueck zur Bubble. Denn dort wurde ein Generationenschiff entdeckt … und die Leute da drauf sind … NOCH AM LEBEN!!!! Das muss ich mir mal von Nahem anschauen.

Agnairt YF-O e6-1038 A 1 ist die High metal content world auf der man landen kann, welche in Periapsis am schnellsten ist, mit einer Geschwindigkeit von 2,408,265.2045322503 m/s oder fast 8,67 Gm/h.

Ich hoffte auf eine zweite World of Death und dieser Planet kommt dem Mutterneutronenstern auch ziemlich nahe …

… aber die orbitale Periode betraegt ungefaehr zwei Wochen. Wie man im Orrerey sieht war der Planet noch relativ weit weg vom Stern und so lange wollte ich nicht warten.
Deswegen schaute ich mir nur ein paar geologische Merkmale an:

Apropos geologische Merkmale, der Planet ist zweifarbig. Ein Meteorid hat die Mitte zweier solcher „Felder“ unterschiedlicher Farbe getroffen (und ist dabei (mglw.) zu einem Meteoriten geworden). Das macht den dazugehørigen Krater ungewøhnlich interessant … lila Waende auf der linken und blaue Waende auf der rechten Seite:

Es ist zwar keine World of Death, aber trotzdem schøn :)

Neulich hinterliesz ich dieses Kommentar in einem meiner Programme:

# I apologize to my future self for the mess this function is. But during
# testing it turned out that this is one of the bottlenecks and I tried
# to cut as many corners as possible. This lead unfortunately to
# „Tour-de-France-code„

Es ist nicht ganz so schlimm wie in dem verlinkten Beispiel … aber schlimm genug, dass ich bereits beim schreiben ein schlechtes Gewissen hatte, darob des Gedankens, dass ich besagten Code in der Zukunft mal wieder „entschluesseln“ muss … trotzdem irgendwie lustig.

Zum Lasuae AA-A h113 System flog ich, weil es eines der zwei System ist, welches 25 Sterne enthaelt. Das andere ist Ellaid AA-A h5 und viel naeher an der Bubble … also weiter von mir weg. Fuer alle anderen, bisher entdeckten Systeme betraegt die Anzahl der gemeldeten Sterne 24 oder weniger.

Hier …

… kann man sehen wie das aussieht … die Himmelsmechanik muss hier ein komplizierter Tanz sein.

Als Rocky Ice world auf der man landen kann mit der grøszten Masse (74.44487 Erdmassen) und der høchsten Gravitation (5.54888662550201 g) ist Hyuqau FB-N d7-398 2 was ganz anderes.
Und so sehen mehr als 5 g aus:

Irgendwie habe ich die Fruehphase des Landeanflugs verpatzt. Meine Geschwindigkeit war eigentlich nicht zu hoch und der Anflugswinkel war auch gut. Dennoch trat ich nicht in die Gleitphase ein sondern wurde einfach aus dem Hyperraum geschmissen.
Da ich mich ein paar tausend Kilometer ueber der Oberflaeche befand, dachte ich mir, dass ich einfach schnell wieder in besagten Hyperraum springe. Darin wollte ich mich dann ganz normal mit relativ kleiner Geschwindigkeit (30 km/s) dem Boden naehern um dann ordentlich in einen Gleitflug im Normalraum ueberzugehen (fuer die letzten paar Kilometer zum Boden).
Aber ach! Der Schiffscomputer teilte mir mit, dass ich schneller werden muss um die Barriere zum Hyperraum zu durchbrechen. Wie bitte? Ich hatte eine Geschwindigkeit von 400 m/s! … Und dann erkannte ich, dass das 400 m/s nach UNTEN war! Verdammt!
Gluecklicherweise sind ein paar tausend Kilometer ueber dem Boden ’ne ganze Menge und ich verlor nicht den Kopf. Ich wackelte Kassiopeia ein bisschen. Nix passierte. Dann richtete ich ihre Nasen direkt auf den Boden … und da entschied sich mein Bordcomputer, dass es eine knorke Idee ist, in den Hyperraum zu springen! … Bitte WAS?! … Nun ja, alles lief gut von da ab … aber es war schon ein eigenartiges Erlebnis.

Und noch was ganz anderes ist Brairee GX-T e3-1917 4. Von allen Metal-rich bodies ist dies derjenige mit dem laengsten Tag. Ein komplette Rotation um die Achse benøtigt ganze 5,578.241851851852 (Erd) Tage. Das entspricht mehr als 34 seiner eigenen Jahre!

Da man auf diesem Himmelskørper landen kann, sind das natuerlich zwei Rekorde. Hier bewundere ich ein paar der dort zu findenden „Vulkane“:

Es dauert noch ’ne Weile, bis die wieder das Tageslicht erblicken werden.

And dann entdeckte ich auch noch ELW #87, Ammoniakwelt #126, ELW #88, #89, #90, Ammoniakwelt #127:

Bald habe ich 100 ELW’s!

Ich wollte hier schon seit Laengerem die drei literarischen Werke vorstellen, die mich bewusst am meisten beeinflusst haben in den letzten zehn Jahren. Werke, deren Konsequenzen mich zu dem machten der ich heute bin.

Ich schreibe „bewusst“ und „in den letzten zehn Jahren“. Unterbewusste Beeinflussung ist relativ schwer zu erkennen und fuehlt sich im Nachhinein immer so an wie „das hab ich schon immer so gedacht“. Bzw. erinnere ich (fast) nie was die Urspruenge gewisser Meinungen, Einstellungen und Gedanken waren. Eine Ausnahme waere Star Trek – The Next Generation, aber das habe ich bereits mehrfach erwaehnt. Ebenso beschraenke ich mich auf die letzten zehn Jahre, denn viele der Buecher die ich in meiner Jugend las haben mich stark beeinflusst (und tun das vermutlich bis heute). Einige der wichtigsten historischen Sachen sind diejenigen, welche mich dazu brachten Physiker zu werden. Aber auch das soll nicht das Thema dieser Miniserie sein.

Ebenso schreibe ich „literarische Werke“ — vulgo: Buecher, denn ich lese relativ viel im Internet. Bspw. Scott Alexander, sam[]zdat oder Gwern (und viele andere) haben mich stark gepraegt in den letzten Jahren, aber durch die Publikationsform (Weblogs) ist das mehr ein „gemeinsames Wachsen“ und schwer nachzuvollziehen fuer Andere. Buecher hingegen sind schøn kondensiert.

Bringt es was, wenn ich sage, dass ich nicht denke, dass man die Buecher gelesen haben _sollte_, sondern der Meinung bin, dass man die gelesen haben _muss_ wenn man den Zustand der heutigen Welt verstehen und sein eigenes Verhalten darin evaluieren will? Das sind ziemliche Brocken, sowohl vom Umfang als auch vom Inhalt … ich verstehe also, dass trotz aller Leseempfehlungen das nur die wenigsten Menschen dann auch tun. Deshalb keine Leseempfehlung an dieser Stelle. Aber solltet ihr, meine lieben Leserinnen und Leser, euch mit 50 einem (oder mehreren) dieser Buecher widmen, so stehe ich gerne fuer Diskussionen bereit :)

Zwei letzte Sachen noch. Die erste Sache ist, dass die deutschen Fassungen der vorgestellten Buecher keine reinen Uebersetzungen sind. Die zwei Verfasserinnen und die eine Autorin sprachen alle drei deutsch. Die haben die deutschen Fassungen also selber geschrieben bzw. im Falle des Archipel Gulag, bestimmend im Uebersetzungsprozess Uebetragungsprozess mitgewirkt. Das ist wichtig im Vergleich mit anderen Buechern … ich kann nur nicht konkret sagen warum … vielleicht, weil sich das Geschriebene „naeher“ an dem „fuehlt“ was die Verfasser damit ausdruecken wollten als Uebersetzungen.
Die zweite Sache ist, dass man, wenn man will relativ leicht, bei allen Dreien „Dreck am Stecken“ ausmachen kann. Das aendert nichts am Inhalt der Buecher und der Wichtigkeit der darin vorgestellten Dinge und Ideen.

In den ersten drei Teilen zeige ich (mehr oder weniger) nur die Buecher und sage nicht viel weiter dazu. Ich plane einen Beitrag zu schreiben, in dem all dies dann zusammengefuehrt wird.

Der erste Teil des literarischen Triptychon ist Der Archipel Gulag von Alexander Solschenizyn. Selbst ist dieses Werk in drei Baenden erschienen, von denen mich der erste Band …

… vermutlich am meisten beeinflusst hat. Ich selber bin ueber das Buch nur in einem Antikvariat (oder so) gestolpert, hatte aber davor bald 2 Jahrzehnte immer wieder davon gehørt. Band 2 …

… und Band drei …

… kaufte ich mir in einer neueren Version.

Die sehen gelesen aus (insb. der erste Band) und das sollte auch so sein. Darob der der dort festgehaltenen Ereignisse, Begebenheiten und schwer zu verdauenden Ungeheuerlichkeiten sind die Buecher schwer aus der Hand zu legen und man nimmt die ueberall hin mit … zehn Minuten auf den Bus warten sind zehn Minuten die man lesen kann.

Wie bei Operation WHITE DWARF, zeige ich ein mal das Resultat eines Teilabschnitts von Operation YELLOW ORB. Nix wirklich spannendes dabei, aber so ist’s nun mal (fast) immer als Reisender zwischen den Sternen.

Name: Mynoarr SJ-R d4-319 A
Typ: MS-type Star
Rekord: orbitale Exzentrizitaet (am gestrecktesten)
Wert: 0.786496
Bild: Reihe 1, Spalte 1

Name: Dryoi Flyao BP-R d4-323 A
Typ: CJ Star
Rekord: absolute Helligkeit (am hellsten)
Wert: 0.500702
Bild: row 1, Spalte 2

Name: Myumbao AA-A h433 1
Typ: M (Red dwarf) Star
Rekord: Achsenneigung (am schiefsten)
Wert: 89.99463292070004 Grad
Bild: Reihe 1, Spalte 3

Name: Athairk AA-A h190 1
Typ: K (Yellow-Orange) Star
Rekord: Achsenneigung (am schiefsten)
Wert: 89.99463292070004 Grad
Bild: Reihe 2, Spalte 1

Name: Egnaiw GH-V f2-62 A
Typ: Herbig Ae/Be Star
Rekord: orbitale Exzentrizitaet (am gestrecktesten)
Wert: 0.768882
Bild: Reihe 2, Spalte 2

Name: Hypuae Aoscs SK-C d14-3480 A
Typ: CJ Star
Rekord: Geschwindigkeit in Periapsis (am schnellsten)
Wert: 48,036.17995135147 m/s oder ca. 172.93 Mm/h
Bild: Reihe 2, Spalte 3
Notes: Man beachte die zwei „kleinen“ Gefaehrten in der oberen, rechten Ecke. Sind sie nicht suesz :) .

Name: Hypoe Flyi DD-A d14-861 A
Typ: S-type Star
Rekord: orbitale Period (am laengsten)
Wert: 859,919,286,272.0001 s oder fast 27.27 Millenia
Bild: Reihe 3, Spalte 1

Name: Phroi Flya VO-A f1596 B
Typ: M (Red giant) Star
Rekord: Distanz zum Ankunftspunkt im System (am kuerzesten)
Wert: 95 ls
Bild: Reihe 3, Spalte 2

Name: Phraa Flyoo EA-A e76 B
Typ: MS-type Star
Rekord: Distanz zum Ankunftspunkt im System (am laengsten)
Wert: 375,617 ls
Bild: Reihe 3, Spalte 3

Vor bald 15 Jahren (vielleicht waren es auch nur 13 Jahre) erschienen in Dtschl. die Swamp Thing Comics von Alan Moore aus den 80’er Jahren zum ersten Mal in vernuenftiger (und gesammelter) Form. Natuerlich fing an das zu lesen. Aber aufgrund der Sachen die so passien (vulgo: das Leben) stoppte ich mittendrin. … Haben wollte ich die trotzdem alle.

Und nun, nun erscheinen die in der Absolute Edition. Band I hat nicht nur einen schønen Schuber …

… sondern wenn man das Comic heraus holt, dann sieht das auch ganz toll aus …

… UND fuehlt sich voll toll an … wie Moos :) .

Und Alan Moores Swamp Thing ist so wichtig, denn das hat damals im Prinzip alles auf dem amerikanischen Comicmarkt veraendert. Das war vermutlich die erste Serie fuer „mature readers“, die verdammt erfolgreich war. Und „mature“ bezieht sich hier nicht darauf, dass es darin Nackigkeiten gibt, sondern ueberhaupt auf die dort dargelegten Gedanken und Ideen.

John Constantin (besser bekannt) als Hellblazer, trat hier zum allerersten Mal auf.

Der Ursprung von Neil Gaimans Sandman ist zwar nicht hier, aber dort tritt er ganz frueh auf. Ebenso benutzt Gaiman in Sandman das Konzept der Hølle wie es von Alan Moore in Swamp Thing dargestellt wird. Und die Hølle, war und ist in allen Medien immer ein sehr wichtiges, Narrative formendes, Konzept!

Und nicht zuletzt, war es die erste „Mainstream“ Comicserie, die sich komplett nicht mehr an die Vorgaben der (beruechtigten … Achtung! persønliche Meinung) Comics Code Authority (CCA) gehalten hat.

Grosze Kunst … und zwar so grosz, dass da vøllig berechtigt noch ein weiteres Adjektiv vorgesetzt werden kann: GANZ grosze Kunst!

Mit 695,615 ls ist Eorl Auwsy SY-Z d13-1856 C 1 die ELW die am weitesten vom Ankunftspunkt im System entfernt ist

Urspruenglich plante ich gar nicht diese Perle zu besuchen auf dieser Reise. Denn waehrend die Projektion der Systemkoordinaten in die galaktische Ebene den Eindruck hinterlaeszt, dass es nur kurz ab von meinem Weg zu einem anderen Ziel war, so war die galaktische y-Koordinate (also raus aus besagter galaktischen Ebene) so grosz, dass es im urspruenglichen Plan ein ziemlicher Umweg war.
Aber dann machte ich ein paar andere Sachen und war pløtzlich betraechtlich høher als zum Zeitpunkt als der Originalplan entstand. Und da dachte ich dann: .oO(Ach, dann kann ich da auch mal hinspringen. Ich muss sowieso mal wieder das Schiff aufraeumen und das kann ich ja machen, waehrend ich dort im Hyperraum hinfliege nach der Ankunft im System).

Und hier ist sie, die Earth-like World, fuer die man am weitesten fliegen muss um sie von Nahem anzuschauen:

Auszerdem entdeckte ich Ammoinakwelt #124, ELW #86 und Ammoniakwelt #125:

Ouscs Aoscs ZP-P e5-6 2 ist der Class V gas giant mit der staerksten Achsenneigung von 89.99176813172438 Grad. Deswegen wurde ich beim naeher kommen von der ganzen Schønheit seiner Ringe begrueszt:

Die Rekorde von Eos Scraa IJ-C c2-0 10 …

… sind nix was man sehen kønnte, denn von allen Rocky Ice world’s auf denen man landen kann (!) hat dieser Himmelskørper die grøszte lange Halbachse (6,490,076,186,975.564 m oder ca. 43.38 au). Wie so oft folgen damit auch die Rekorde fuer den grøszten orbitalen Umfang (40,778,351,317,963.82 m) und die laengste orbitale Umlaufperiode (13,275,268,096.0 s oder fast 420.96 Jahre).

Sehr interessant (und høchst ungewøhnlich) hingegen ist, dass sich mit Eos Scraa IJ-C c2-0 17 …

… im selben System, der selbe Typ von Himmelskørper, mit Rekorden in den drei selben Kategorie, befindet, nur dass man auf diesem NICHT landen kann.

Selber Typ von Himmelskørper, selbes System, verschiedene Rekorde? Ungewøhnlich, aber hab ich schon gesehen.
Selbe Rekorde, selbes System, aber verschiedener Himmelskørpertyp? Ungewøhnlich, aber hab ich schon gesehen.
Verschiedene Arten von Himmelskørpern, selbes System, verschiedene Rekorde? Nicht ganz so super-duper-ungewøhnlich, aber hinreichend selten und hab ich schon gesehen.

Deswegen wuerde ich vermuten, dass nicht nur die Rekorde an sich einzigartig sind, sondern die ganze „Rekordkonfiguration“ und ich waere sehr ueberrascht, wenn das nochmal passieren wuerde

Ach ja, fast haette ich’s vergessen. Hier sind die Rekordwerte fuer Eos Scraa IJ-C c2-0 17
– lange Halbachse: 139,156,771,967,096.1 m oder ca. 930.21 au
– orbitaler Umfang = 874,347,753,454,300.0 m
– orbitale Periode = 1,318,029,361,152.0 s oder ca. 41.79 Millenia

Als Letztes fuer heute: Straneou XJ-A f77 C. Dies ist das erste Objekt welches ich im Zuge von Operation YELLOW ORB praesentiere, denn mit einer Distanz von 546,658 ls ist es von allen CN Stars am weitesten entfernt vom Ankunftspunkt im System. Es ist aber nicht das erste Objekt welches ich im Zuge besagter Operation besuchte. Ich entschied mich hier von der ueblichen Praesentation abzuweichen, denn ich konnte auf einem Planeten mit einer relativ engen Bahn um besagten Stern landen. Und dies gab eine spektakulaere Aussicht:

Es waere noch mehr aufmerksamkeiterregend wenn der weisze Zwerg (der seine Bahn innerhalb (!) des Orbits des Planeten auf dem ich mich gerade befinde zieht!) mit im Bild waere. Aber dieser hat eine Umlaufperiode von mehr als einem Monat und befindet sich gerade auf der anderen Seite des Sterns. Und ich wollte nicht so lange warten, nur um ein Bild zu machen.

Ich werde hier uebernachten … mit diesem riesigen, orangenen Ball so nahe bei.

Ach ja, Ich entdeckte auszerdem ELW # 84, Ammoniakwelt # 120, ELW # 85 und Ammoniakwelten # 121, # 122 (beide im selben System) und # 123.

Neulich stolperte ich ueber einen aelteren Artikel mit dem Titel „Watching TV Makes You Smarter„. Der kann sogar gelesen werden, wenn der Ladeprozess abgebrochen wird. Dann ist der Text naemlich schon da, aber der nervige, nicht weg zu machende Dialog, dass man einen Account zum lesen braucht, noch nicht.

Wieauchimmer, Steven Johnson argumentiert darin, dass die Erzaehlstruktur heutiger Fernsehsendungen deutlich komplexer geworden ist und damit die Entwicklung der geistigen Faehigkeiten førdert.
Mit Komplexitaet ist nicht nur das Drama an sich gemeint, sondern auch dass die Beziehungen der Charaktere deutlich realistischer, natuerliche, menschliche Beziehungen wiederspiegeln.
Mit Letzterem ist gemeint, dass bspw. Pete Thornton IMMER der Freund und Helfer von MacGyver ist. Oder Jack Dalton ist immer der Gluecksritter (und Freund) der MacGyver in ’ne Bredouille bringt. Im echten Leben sind Beziehungen zwischen Menschen aber deutlich komplexer. Und das ist super wichtig, denn das ist was kleine und grosze Kinder (und Erwachsene) lernen muessen –das soziale Netzwerk (in der Familie, auf Arbeit, auf einer Party etc. pp.) durch subtile Hinweise im Verhalten der Involvierten analysieren und darin navigieren.

Das passt uebrigens auch in das weiter reichende Phaenomen, dass die Menschen im Durchschnitt immer intelligenter werden, welches unter dem Namen „Flynn Effekt“ bekannt geworden ist.

Da der Artikel von 2005 ist, sind die Beispiele darin etwas aelter. Das war noch vor Breaking Bad! Heutzutage sind wir da schon deutlich weiter (ich sag nur Westworld!). Aber das Argument an sich bleibt natuerlich bestehen.