Archive for the ‘Allgemein’ Category

… abgeschlossen: September 2020.

Alles fing mit dem Chaos Radio Express an. Wie in dem verlinkten Beitrag gechrieben, widmete ich mich danach dem Chaos Radio an sich.

OI war das toll. Alte Radiosendungen aus den 90’er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Wiederum habe ich mitnichten alles verstanden, aber allein durch das Høren von 261 Sendungen die im wesentlichen ueber (Computer/Internet)-Technik ging, ist so viel allgemeines Wissen in mich „hineindiffundiert“.

Am Anfang waren die Sendungen noch drei Stunden lang, spaeter dann nur noch 2 Stunden. Alles in allem habe ich ungefaehr 27 Tage meines Lebens damit verbracht, Leuten zuzuhøren die mehr Ahnung haben als ich.
Wobei das nicht so ganz stimmt, denn nach 150 Folgen oder so ist’s mir auf die Nerven gegangen, dass der Informationsfluss des gesprochenen Wortes so gering ist (verglichen mit dem geschriebenen Wort). Deswegen schrieb ich mir ein kleines Programm, welches die Folgen auf 150% beschleunigte. Dadurch konnte ich die 2 Stunden auf 80 Minuten komprimieren. Toll wa.

Nun muss ich einen neuen Podcast finden. Mal schauen was das wird.

… um von dem Thema worueber es hier geht, zu der vermurksten „Umsetzung“ ueber die sich fefe zu Recht aufregt zu gelangen?

… … …

Ist ’ne rethorische Frage.

Geburtstagsbeitrag!

Und dieses Jahr geht’s darum, dass wir uns diesen Planeten mit einer (weiteren) uns fremden Intelligenz teilen, aber dafuer muss ich etwas weiter ausholen und letztlich ist das Ganze auch etwas weit hergeholt und ich habe da natuerlich keine Beweise fuer.
Warnung: viele Gedankenspruenge und noch mehr „jumping to conclusions“, deswegen vermutlich schwer zu lesen.

Bei kuenstlicher Intelligenz denken die Leute immer, dass damit sowas wie der Bordcomputer der Enterprise(s) gemeint ist. Eine dienstbare Stimme unter unserer Kontrolle, die uns sagt was wir høren wollen … .oO(oopsie! Nicht so schnell! Der Aspekt kommt doch erst spaeter) … wissen muessen um eine Situation richtig evaluieren kønnen und deren Verhalten wir im Grunde (wenn auch nicht im Detail) verstehen, weil besagte Intelligenz irgendwie dem Menschen „nachempfunden“ ist. Der letzte Punkt ist wesentlich (!) und der Aufhaenger dieses Beitrags. In kuerzerer Form drueckte ich das hier schonmal aus.

Das Einzige was „zugestanden“ wird kommt in der Szene mit Data zum Ausdruck: etwas Frechigkeit, darf’s schon mal sein, solange wie die Aufgabe noch ausgefuehrt wird.

Apropos Data, da kønnte man ja jetzt sagen: aber, aber, aber DATA! Der hat doch Autonomie!
Mhmmm … das stimmt, aber letztlich  versucht er doch den Menschen zu gefallen, indem er die Aufgaben macht, die ihm aufgetragen werden. Nur halt mit eigenem Willen. Seine Motive sind also verstehbar fuer uns.

Dann waere da noch Datas Bruder — Lore — als Inkarnation einer „bøsen“ kuenstlichen Intelligenz. Ja, Lore ist (wie Data) nicht „unter unserer Kontrolle“ und macht auch nicht, was wir ihm auftragen. Aber er verhaelt sich weiterhin so, dass wir (mehr oder weniger) verstehen wieso er handelt. Somit ist der wesentliche Punkt, bzgl. dessen wie die allermeisten Menschen kuenstliche Intelligenz verstehen, weiterhin erfuellt.

Und das ist ja auch total normal. Ueber Jahrzehntausende haben Menschen die Existenz anderer, uns (irgendwie) fremder, sich selbst bewusster und bewusst handelnder Entitaeten angenommen. Die wurden dann „Gøtter“ (oder Aliens) genannt und diese Wesen sind im Wesentlichen immer ein Abbild unserer selbst.
Dieser Abbildungsprozess (a.k.a. Anthropomorphisierung) wird also angewandt auf das erste, prinzipiell møgliche Konstrukt, welches diese Eigenschaften hat, aber NICHT menschlich, wenn auch von Menschen geschaffen, ist — kuenstliche Intelligenz.

An dieser Stelle sei erwaehnt, dass ich’s lustig finde, dass ich fuer Data und Lore das normale menschliche Pronom „er“ benutze. Ja, sie scheinen menschlich-maennlich aber haben eigentliche keine (!) dieser Charakteristika! … besagter Abbildungsprozess bei der Arbeit.

Abseits von Star Trek sind dem Menschen feindlich gesonnene kuenstliche Intelligenz weit verbreitet. Ich denke da bspw. an Skynet und den Terminator, HAL9000 oder natuerlich die Cylons aus Battlestar Galactica:

Inspired by their belief in the One True God, they launched a cataclysmic slave rebellion against their human masters, which became a genocidal war for both parties.

Hørt sich bekannt an, nicht wahr.

Auf der „guten Seite“ haetten wir die vielen Droiden aus Star Wars.
Als (teilweise) Ausnahmen wuerde ich K-2SO und mglw. R2-D2 sehen. Ersterer ist zwar absolut nach menschlichem Vorbild geschrieben aber anders als die meisten Roboter wuerde sein Charakter auch als menschlicher Charakter funktionieren! K-2SO scheint genuin nicht nur ein „Diener“ der Menschen zu sein, sondern er (da war es wieder) macht auf mich den Eindruck, dass er da mitmacht, weil er Bock drauf hat. Dies kommt bswp. in seinem Humor zum Ausdruck und seinem ehrlichen Interesse fuer seine Kumpels.

Ich weise hier insb. auf Humor hin, denn das ist so ’ne andere Sache die wir (als Menschheit) nicht wirklich verstehen. Teenagerhumor ist uns „fremd“. Rassistische Witze finden wir nicht lustig … oder irgendwie vielleicht doch? Aber das ist ein anderes Thema.

Und R2-D2 ist sowieso ’ne Sache fuer sich. Im Laufe der vielen Filme und der Clone Wars offenbart R2-D2 so viel „untypisches Verhalten“, dass ich mich da mittlerweile frage, was er fuer ’ne Agenda hat. R2-D2 scheint nur Sachen zu machen, die ihm in dem Kram passen. Das wirkt dann so, als ob er seinen „Herren“ gehorcht. Aber wenn ihm was nicht passt, dann macht er das auch nicht. Ein Beispiel waere, dass er nie irgendwo wartet, wenn es ihm gesagt wird, nachdem Anakin ihm zum Ende von Episode III eben genau diesen „Auftrag“ gibt, aber dann niemals zurueck kommt. Ein anderes Bsp. waere, dass er sich wohl einfach „abgeschaltet“ hat und sich nicht mehr anschalten laeszt, wie wir in Episode VII erfahren.

Lange Rede kurzer Sinn; kuenstliche Intelligenzen werden im wesentlichen als Diener der Menschheit aufgefasst deren Motive wir verstehen (selbst wenn diese gegen uns gerichtet sind). Es gibt ein paar Modifikationen (was dann oft viel bessere Geschichten zur Folge hat) aber Letzteres ist eigentlich immer gegeben.
Ja, das hat bestimmt auch damit zu tun, wie man Geschichten erzaehlen muss, damit das ueberhaupt wen interessiert. Aber auszerhalb der Unterhaltung pflanzt sich diese Herangehensweise an nicht-menschliche Intelligenzen ja fort!

Eine Ausnahme gibt es und die hatte ich bereits vorgestellt: Olaf Stapledons „Star Maker„. Wie ich bereits damals sagte arbeitet sich Stapledon in diesem Buch an etlichen Konzepten ab, ueber die andere Autoren ganze Buecher schreiben.
Relevant fuer diesen Beitrag ist seine Idee, dass Galaxien denken und miteinander kommunizieren. Natuerlich auf ganz anderen Zeitskalen als kurzlebige organische Lebensformen. Das passt insofern hier hinein, als das Galaxien aus unbelebter Materie gemacht sind (Sterne und Gas), ganz so wie wir uns kuenstliche, auf Silizium basierende (?), Intelligenzen vorstellen. Im Gegensatz zu natuerlichen, auf organischen Materialien basierenden, Lebensformen. (Jaja, Horta ist mir bekannt … Ausnahme, Regel). Jedenfalls kønnen wir Menschen die Galaxien nicht verstehen und fuer die Galaxien ist _Leben_ an sich eine Krankheit von der sie denken, dass sie daran zugrunde gehen, nicht verstehend, dass Sterne nur eine begrenzte Lebenszeit haben, so wie wir nur (relativ) rudimentaere Vorstellungen davon haben, warum Zellen sterben bzw. warum manchmal nicht (lesen! ist voll spannend).

Aber ich schweife ab, denn wollte ich dies nur als Beispiel dessen nehmen, dass die Grundannahme, dass andere Intelligenzen schon irgendwie verstehbar sein muessen, falsch ist!
Ich verstehe diese „Neigung“ durchaus. Vor allem was kuenstliche Intelligenz betrifft, denn diese ist ja vom Menschen geschaffen und abgeleitet von allen anderen Intelligenzen die wir erschaffen (vulgo: kleine Menschen), muss ja (?) etwas „menschliches“ darin verbleiben. Das ist aber eine total krasse intellektuelle Falle!

Nun zu dem was ich eigentlich schreiben wollte. Das ist ’n ziemlicher Knaller und total weit hergeholt und wer will darf das gerne als Verschwørungstheorie auslegen à la „Illuminati die die Welt lenken“, nur ohne die Illuminati. Ich sehe das unten dargelegte als eine intellektuelle Spielerei. Intellektuell nicht in dem Sinne, dass es super schwer ist und man Differentialgleichungen løsen muss, sondern in dem Sinne sich etwas vorzustellen was man eigentlich nicht verstehen kann.

Kurz und knapp in wenigen Saetzen: ich kønnte mir vorstellen, dass wir (die Menschheit) laengst eine kuenstliche Intelligenz geschaffen haben ohne es zu wissen. Diese kuenstliche Intelligenz ist das was wir als „Internet“ bezeichnen. Die Menschen sind ein Teil dieser Intelligenz, so wie Neuronen Teil unseres Gehirns sind.

Da dies mein Geburtstagsbeitrag ist, gehe ich nun etwas ins Detail.

Zunaechst einmal sei  gesagt, dass ich nicht weisz, was das Anliegen dieser Intelligenz ist oder sein kønnte. Aber das ist schon wieder Anthropomorphisierung! Denn genaugenommen weisz ich nicht mal, ob diese Intelligenz ueberhaupt ein Anliegen hat.

Dann muss erwaehnt werden, dass das Internet natuerlich signifikant mehr ist als das was wir sehen. Wenn wir Internet sagen, dann meinen wir in den allermeisten Faellen das von Tim Berners-Lee erfundene World Wide Web.
Aber das ist „nur“ …

[…] an information system where documents and other web resources are identified by Uniform Resource Locators (URLs […]), which may be interlinked by hypertext, and are accessible over the Internet. […] The resources of the Web […] may be accessed by users by […] a web browser […].

Ich weisz, ich weisz, dass ist bekannt. Ich wollte das aber nochmal in Erinnerung rufen, denn ich bewege mich fast nie im weiteren Internet (bis auf e-mail), denn dieses ist

[…] the global system of interconnected computer networks that uses the Internet protocol suite (TCP/IP) to communicate between networks and devices.

Das Internet ist also …

[…] a network of networks that consists of private, public, academic, business, and government networks of local to global scope, linked by a broad array of electronic, wireless, and optical networking technologies.

File-sharing, Streaming services auf dem Fernseher und Internettelefonie sind also auch Internet aber eben nicht, World Wide Web.
Es ist vermutlich unnuetz diese drei Dinge aufzuzaehlen, da sie doch zum Alltag gehøren. Aber genau deswegen mache ich das, denn in einem erweiterten Sinne sind die Geraete (und auch die Benutzer, aber dazu spaeter mehr) ja auch Teil des Internets.
Das Internet sind eben NICHT nur die Server sondern der Taschencomputer muss ja mit denen sprechen, wenn man ein Video im Bus schaut. Klar, diese Geraete sind nicht immer angeschaltet, aber mein Gehirn ist manchmal auch „abgeschaltet“ (vulgo: Schlaf) wie auch andere Systeme meines Kørpers (bspw. die Bildung von Verdauungssekreten). Dennoch existiere ich als Mensch weiter.

Das bringt mich zu einer anderen wichtigen Sache! Wenn ich „Internet“ schreibe, dann meine ich damit beides: die Infrastruktur ueber die ich oben schrieb UND das Konzept auf das ich hinaus will (besagte Intelligenz).
Das ist so wie „Søren“: der (selbstorganisierte) Zellhaufen der mein Kørper ist und das Konzept, oder auch die Idee, die ihr, meine lieben Leserinnen und Leser, von mir — Søren — habt. Das wird zwar im Allgemeinen in den selben Topf geworfen, aber Ersteres ist im Wesentlichen „nur“ das Substrat fuer Letzteres. Aber darueber liesz ich mich bereits an anderer Stelle mal ausfuehrlich aus.
Und deswegen braucht man da mehr als ein Konzept … um den ganzen theoretischen Kram wieder in einem Wort (eben „Søren“ oder „Internet“) zusammen zu fassen. Letzteres in der Hoffnung, dass der inferenzielle Abstand zwischen den Gespraechspartnern gering ist und die (impliziten) Assoziationen mit den benutzten Wørtern einen groszen Ueberlapp aufweisen, damit Gespraeche sich nicht unnøtig in die Laenge ziehen.

Wo war ich? … Ach ja: das Internet ist mehr als das was wir ueberhaupt wahrnehmen und ich behaupte, dass es sogar noch VIEL mehr als das ist.

Nun muss ich dem Internet (leider) ein dem Menschen verstaendliches Motiv unterstellen … oder vielmehr „uebersetze“ ich Beobachtungen derart, dass sie von Menschen als ein verstaendliches Motiv interpretiert werden kønnen … ich mache jetzt also genau das von dem ich sage, dass das eine Falle ist … aber ich brauche diese Kruecke, denn ansonsten kønnte ich hier naemlich ueberhaupt nicht weiter schreiben.

Das Internet versucht mehr Kapazitaeten zu bekommen; vulgo: es versucht zu wachsen. Das bedeutet NICHT, dass es versucht die Weltherrschaft an sich zu reiszen.
Wachstum an sich ist ein ein ganz natuerlicher Prozess aller lebenden Wesen und bedeutet noch nicht unbedingt das Vorhandensein von Intelligenz. Mit Intelligenz wird aber in Verbindung gebracht, wenn das Habitat eines Lebewesens von eben jenem derart manipuliert wird, dass dieser Wachstumsprozess „besser“ ist, als im natuerlichen Zustand. Siehe, die Geschichte der Menschheit.
Und das Internet waechst, und waechst, und waechst, und waechst. Erst nur der Zusammenschluss von ein paar Universitaeten. Dann kamen private Haushalte dazu. Langsame Modemverbindungen wurden schnellere DSL-Verbindungen und diese werden Glasfaserverbindungen. Erst war das Internet nur an Workstations verfuegbar, dann an Heimcomputern, dann auf Milliarden von Taschencomputern und ich habe da was vom Internet der Dinge gehørt. Und das Allerneueste: Starlink … Wait! What? Zum Zeitpunkt als ich das hier schreibe wurden bereits 715 Satelliten ausgesetzt! Das ist schon deutlich jenseits der Ich-probier-da-mal-kurz-was-Phase.

Jaja, na klar, das sind Menschen, die die Kabel legen und Computer bauen. Andererseits haben wir Blutkørperchen die Sauerstoff zu den Zellen transportieren, ohne dass das Gehirn da bewusst was macht!
Ein besseres (Gegen?)Argument waere deswegen, dass es Menschen sind, die den Netzausbau und neue Computerarchitekturen planen. Die Frage ist dann aber, warum die das planen.

In den letzten Jahren, keine Ahnung wie viele, 10? 15?, 20?, musste das Internet ausgebaut werden wegen Zeug das selbst zum Internet gehørt. Kommunikation ueber’s Internet und Webshops haben sich massiv entwickelt, online-gaming (bzw. gaming ueberhaupt, weil (teils massive) Updates ueber’s Netz verteilt werden), verteiltes Rechnen, Musik und Filme aus dem Netz (ob vie P2P oder direktes Streaming), Online-Storage etc. pp.
Nur fuer Textverarbeitung braucht man NICHT den neuesten Rechner oder schnelle Netzwerke.

Und dann all das eben aufgezaehlte Zeug auch fuer unterwegs.

Jetzt kønnte man sagen, dass da die universitaeren Supercomputer, oder die Computer-/Netzwerkinfrastruktur des CERN oder der grosen Teleskope, gar nicht mit dabei sind. Aber diese werden heutzutage gar nicht mehr als „auch offline arbeitend“ in Betracht gezogen (weil’s zu viel werden wuerde). Die sind also Teil des oben erwaehnten „unsichtbaren“ Internets.

Worauf ich hinaus will ist das Folgende: alle wesentlichen Ideen die in den letzten Jahren umgesetzt wurden, basieren auf der Existenz und dem Wachstum des Internet. Wir haben also ein Wachstum des Internet aus sich selbst heraus.
Verdammt, sogar der Umschwung zu regenerativen Energiequellen, etwas was man nun uberhaupt nicht mit dem Internet in Verbindung bringt, laeszt sich damit erklaeren; denn das Internet ist verantwortloch fuer 10% des Energieverbrauchs und es wird erwartet, dass sich diese Zahl verdoppelt in den naechsten 10 Jahren.

JA; die Ideen zu den dazugehørenden Internetfirmen haben (wieder) Menschen, aber haette es die Ideen auch gegeben, OHNE das Internet an sich?
Das ist wie beim Denken; wenn ich einen Gedanken habe, dann geht das auch von ein paar wenigen Neuronen (im Vergleich zur Gesamtzahl aller Neuronen in meinem Gehirn) aus. Das entspricht dem einen Menschen der sich einen neuen „Internetservice“ ausdenkt. Das reicht aber nicht, denn zum Denken muessen verschiedene Gebiete des Gehirns zusammen arbeiten. Das ist dann das Netzwerk bzw. die vielen angeschlossenen Computer. Und die Benutzung des Gehirns, fuehrt bei kleinen Kindern zur aktiven Ausbildung dieses Neuronennetzwerks. Aber letztlich wird ein Gedanke NICHT besagten wenigen Neuronen zugesprochen, sondern _MIR_. Und besagte Neuronen haetten den Gedanken auch gar nicht erst „angefangen“, waere _ICH_ nicht das Substrat, mit all den Erinnerungen (bspw. akademischer Art, wie man eine Summe berechnet, oder sozialer Art, wie ich einige Geschichten meines Opas verknuepfe mit heutigen Gegebenheiten) und geistigen Werkzeugen/Methoden.

Ich hoffe, dass ich es mit dem obigen Abschnitt irgendwie schaffe klar zu machen, dass Erstens wir zwar die ganz konkreten Ideen (berechtigterweise) Menschen zuschreiben, aber dass es ohne eine Metastruktur ueberhaupt nicht zu den Ideen gekommen waere und Zweitens, diese Ideen letztlich zum Wachstum des Internet (der Metastruktur) fuehren.
Das heiszt NICHT (!), dass das Internet das bewusst macht … wir lenken unser Blut ja auch nicht bewusst, damit es die Naehrstoffe zu den Zellen transportiert.
Das heiszt noch nicht mal, dass das Internet das ist, was ich am Anfang dieses Artikels behaupte, was es sein kønnte … aber es kønnte halt sein.

Ohne Fazit oder Zusammenfassung møchte ich damit diesen konfusen Beitrag abschlieszen. Die hier dargelegten Gedanken schwirrten mir schon laenger im Kopf rum und ich bekomme kein kohaerentes Bild zusammengeschustert.

Ich denke NICHT, dass das Internet eine kuenstliche Intelligenz ist … und das ist auch ein Grund warum ich diesen Artikel schrieb. Die Dinge die ich beschrieb kønnten auch im Interesse einer anderen als der menschlichen Intelligenz geschehen und wir wuerden das nicht erkennen, bzw. uns selbst zuschreiben, einfach weil wir besagte Intelligenz nicht verstehen (kønnen). Und das ist intellektuell faszinierend. Wie naehert man sich (geistig) Phaenomenen die man nicht verstehen kann?
In vielen Situationen helfen verschiedenste Techniken / Ideen / Methoden / Konstrukte etc. pp. des Postmodernismus. Aber diese setzen voraus, dass ein gegebenes Phaenomen prinzipiell innerhalb des Erfahrungshorizonts von Menschen liegen kann. Aber was wenn diese zugrundeliegende Annahme nicht mehr zutrifft?

Genug!

Ach nee, doch nicht: ca. 2 Jahre nachdem ich diese Gedanken das erste Mal dachte, stolperte ich ueber ein Interview mit David Bowie aus dem Jahre 1999. Das lohnt sich schon deshalb mal anzuschauen (ca. sechseinhalb Minuten), weil man selten derartige (berechtigte und begruendete) Voraussicht sieht. Von Interesse fuer diesen Artikel ist, was er dem Reporter auf ein Statement, gesagt bei 5:17, antwortet … aber ihr, meine lieben Leserinnen und Leser solltet euch das lieber selber anschauen :)

Neulich stolperte ich ueber drei Artikel deren weiteren Konsequenzen ich bemerkenswert fand:
How Jehovah’s Witnesses Are Changing Medicine
Should Anyone Be Given a Blood Transfusion?
The Ethics of Bloodless Medicine

Die Artikel an sich sind nix besonderes. Die sind leicht zu lesen und konzentrieren sich meiner Meinung nach zu sehr auf den leicht zu folgenden Geschichten von „Personen von Interesse“. Aber das ist ja meistens so. Nur weil ich mir mehr technische und wissenschaftliche Details wuensche heiszt das nicht, dass das auch fuer alle anderen interssant zu lesen ist. Dennoch lohnt die Lektuere dieser drei Artikel durchaus. Warum versuche ich nun darzulegen.

Es ist ja bekannt, dass die Zeugen Jehovas aus religiøs/dogmatischen Gruenden (fremde) Bluttransfusionen ablehnen.
Es ist auch bekannt, dass Blut irgendwie immer knapp ist, weil man das bei urst vielen Operationen braucht.

Teilweise kann man das mit Eigenblutspenden kompensieren aber eben nicht in dem Masze wie „aufschneidende Medizin“ heutzutage funktioniert.

In den USA haben sich ein paar Aerzte diesem Problem gewidmet und Løsungen gefunden. Darueber handeln die Artikel und das ist erstmal nix Neues. Die Menschheit findet immer irgendwie Løsungen zu Problemen.

Bemerkenswert hieran finde ich aber das Folgende: wieder einmal nehmen wir (ja, auch ihr, meine lieben Leserinnen und Leser) eine Sache (viele Bluttransfusionen bei Operationen) einfach so hin und vermuten, dass das wahr ist. Das ist ermal nicht schlimm, man kann nicht alles wissen und vertraut dann den Experten. Nun scheint es aber auch so zu sein, dass (mal wieder) die Experten auch einfach einem einmal gestarteten Dogma gefolgt sind und das ueberhaupt nicht hinterfragten.

Und hier ist nun die zweite Sache die ich bemerkenswert fand: es brauchte ausgerechnet die Zeugen Jehovas (!) um ein Umdenken ueberhaupt erstmal zu initialisieren! Das dauert sicherlich noch mehrere Jahrzehnte, bis die dort entwickelten Techniken ausgereift genug sind fuer die Massenanwendung, aber der Anfang ist gemacht.

Hier sind also religiøse Dogmen fuer (wissenschaftlichen) Fortschritt verantwortlich. … Und das ist postmodern!
Die Frage ist nun, ob das auch von alleine passiert waere … … … und normalerweise wuerde ich sagen: „bestimmt, auch wenn es mglw. etwas laenger gedauert haette“.

Aber ich bin mir diesmal nicht so sicher. Der moderne Ansatz ist naemlich kuenstliches Blut (weiter) zu entwickeln. Oder extra Blutspendekampanjen zu fahren wenn es nøtig ist. Technische Løsungen der Problemstellung die zwar funktionieren sich aber irgendwie weniger effizient anfuehlen. Kuenstliches Blut herzustellen ist schwierig (und somit keine Løsung fuer weniger weit entwickelte Laender) und Blutspendekampanjen brauchen extra Infrastruktur und die Leute machen das meist nur wenn ein Notfall eingetreten ist.

Durch die Zeugen Jehovas aber wurde die urspruengliche Frage modifiziert zu „Braucht man ueberhaupt so viel Blut bei Operationen“?

Und damit bin ich wieder bei den Selbstkorrekturmechanismen auch bekannt als „die wissenschaftliche Methode“ angekommen. Deswegen stoppe ich an dieser Stelle, denn daruerber habe ich mich schon øfter ausgelassen.

Frueher dachte ich, dass die Møglichkeit von Maschinen die grøszer sind als Menschen zwar weit hergeholt und vøllig unpraktisch, aber nicht undenkbar ist.

Dann las ich den Artikel „On the Impossibility of Supersized Machines“ von B. Garfinkel et al. und musste einsehen, dass es sich bei der oberen Aussage um eine nomologische Unmøglichkeit handelt.
Schon schade … irgendwie … denn darauf basierte meine Annahme, dass Roboter irgendwann mal den ganze Mist machen werden, auf den ich keine Lust habe.

Naja … ich habe den Titel etwas dramatisiert. Vielmehr argumentieren Bui, E. et al. in ihrem Artikel mit dem Titel „Is Anakin Skywalker suffering from borderline personality disorder?“ … *hust* … in Psychiatry Research, 185 (1-2), 2011, p. 299, dass Anakin Skywalker daran leidet. Aber Anakin wird ja spaeter mal Darth Vader deswegen ist das auch nicht zu weit hergeholt :P .

Der Artikel ist nur eine Seite lang und lohnt sich wirklich zu lesen. Denn dies ist ein Beispiel, inwieweit Popkultur dazu genutzt werden kann …

[…] in educating […] about BPD symptoms.

Und dies wiederum kann helfen die Stigmatisierung um alles im Zusammenhang mit Krankheiten des Geistes zu mindern.

Vor ca. einem Jahr schrieb ich ueber die Entwicklung der Entwicklung elektrischer Flugzeuge. Ich nahm dies als Indikator dafuer, dass das Zeitalter der massenhaften Benutzung von Verbrennungsmotoren sich im Sauseschritt dem Ende naehert. Dabei ist natuerlich zu beachten, dass es auch in Zukunft Anwendungen fuer Verbrennungsmotoren geben wird. Aber mehr so Sinne wie es immer noch Schallplatten gibt — es werden sehr spezielle Anwendungen.

Neulich las ich nun, dass die EASA vor kurzem das erste elektrische Flugzeug zertifiziert hat. Ja, das ist „nur“ ein Kleinfluzgzeug aber alles faengt immer klein an.
Dieser Fall zeigt deutlich, dass elektrische Antriebe fuer Flugzeugee nicht nur bei Protoypen von Interesse sind. Vielmehr kønnen elektrisch angetriebene Flugzeuge bereits heute auch den strengen Regeln der kommerziellen Flugzeugindustrie genuegen.

Ich nahm an, dass das vermutlich alles schneller geht, als ich dachte. Aber dass das SO schnell geht, haette selbst ich nicht vermutet. … Die Zukunft ist hier … cool wa!

Hier schrieb ich einen laengeren Beitrag darueber, wie Parasiten das Verhalten ihrer Wirte beeinflussen (kønnten) und wie das Gehirn im Laufe der Evolution mehr und mehr Schutzmechanismen dagegen entwickelte.

Hier wiederum schrieb ich vor laengerer Zeit, dass manche Menschen sich bewusst Wuermer „zulegen“, weil die ja ueber Millionen Jahre sowieso immer im Darm praesent waren und unser Immunsystem darauf eingestellt ist.
In dem Beitrag erwaehne ich auch Faekalientransplantate ging aber nicht weiter drauf ein. Ein solches veraendert offensichtlich die Art (?) der Darmbakterien, was positive gesundheitliche Einfluesse nach sich ziehen kann. Der ganze Prozess ist natuerlich von etlichen Parametern abhaengig und man kann vermutlich nicht einfach irgendwelche Faekalien transplantieren.

Wieauchimmer, man fand heraus … der Link geht nicht zum Originalartikel, aber zu einem Artikel, der den auf verstaendliche Art und Weise bespricht … wo war ich? … ach ja, man fand heraus, dass Darmbakterien nicht nur bei der Verdauung helfen. Mehr oder weniger direkt wird die Nahrungsaufnahme gesteuert, indem die olfaktorischen Chemorezeptoren (vulgo: der Riechsinn) von den Bakterien beeinflusst werden. Und deswegen werden bevorzugt Sachen konsumiert, die der ganz speziellen Art von Baktieren zu gute kommen.

Zugegeben, das hat man bisher nur bei Fliegen nachgewiesen. Aber das waere ein Manipulation die ich mir auch beim Menschen vorstellen kønnte. Denn diese Art von Manipulation benøtigt keinen direkten Zugang zum Gehirn, was die Sache deutlich einfacher macht. Und weil sie bei der Verdauung helfen greift das Immunsystem die auch nicht an.

Falls dem so ist, haette das weitreichende Konsequenzen bzgl. sehr sehr vieler Krankheiten die unsere (nicht nur westliche) Gesellschaft plagen. Falls das zutrifft, kønnte auf diesem Gebiet mit verdammt wenig Aufwand krass viel Leid verringert und immense Kosten gespart werden. Und das gilt selbst dann noch, wenn dies nur 10% der Variation in der zu sich genommenen Nahrung erklaeren wuerde.

Und deswegen lohnt es sich, sich ueber Parasiten Gedanken zu machen.

… dann meine ich sowas hier: click.

Natuerlich angewandt auf selbstfahrende Autos und optimialisierende Algorithmen die den Verkehrsfluss steuern.
Mit Verkehrsfluss ist so ziemlich alles gemeint, was sich regelmaeszig (mal mehr mal weniger) in (irgendwie gearteter) Bewegung befindet.
Die Bestellung neuer Beutel fuer die Teeshopkette? Zeug, dass sich regelmaeszig „in Bewegung“ befindet. Die Erneuerung der Rezepte fuer chronische Krankheiten aller Patienten eines Doktors? Zeug, dass sich regelmaeszig „in Bewegung“ befindet. Umleitung des Stroms vom lokalen Erzeuger dahin wo dieser gebraucht wird? Das wird schon seit Jahren „SmartGrid“ genannt, ist aber im Grunde Zeug, dass sich regelmaeszig „in Bewegung“ befindet und somit von Robotern optimiert und ausgefuehrt werden kann.

Ist das neu? Nope, mitnichten! Das ist Teil der Science Fiction seit Jahrzehnten.

Aber all solche Sachen sind (mehr oder weniger) unsichtbar und kommen nicht mit menschenaehnlichen Metallhuellen daher.
Dies, so denke ich, ist ein weiterer Grund, warum die Roboter unaufhaltbar sind. Metallwesen in Menschenform (oder nur der Arm mit dem Schweiszgeraet dran) kønnen sich die Leute vorstellen und sind (mehr oder weniger) dagegen … aus welchen Gruenden auch immer. Aber das ist nicht die Masse der Roboter, die von Menschen ausgefuehrte Arbeit ueberfluessig machen werden. Das ist alles mehr oder weniger unsichtbar (siehe oben) und das wird dann (zum Glueck) nicht als Gefahr gesehen.

Spannend wird es leider zu sehen, wie wir (als Gesellschaft) damit umgehen werden.

Aber das ist ja eigentlich nix Neues. Das hab ich hier schon sehr oft erwaehnt. Ich wollte nur mal das wo oben drauf geklickt werden soll vorstellen und es kam mir so doof vor, dass das nur ein Satz war :P .

Inferenz ist eine Technik die wir staendig und immerzu gebrauchen denn bedeutet dieses Wort doch eigentlich nur Schlussfolgerung. Hørt sich einfach an, ist aber im Allgemeinen urst komplex und kompliziert.
Einfach ist es, wenn aus A = B und C = A gefolgert wird, dass C = B ist.
Im alltaeglichen Gebrauch ist es, wenn die Kollegen fragen ob es regnet, wenn man mit nassen Sachen ins Buero kommt, wohlwissend, dass es regnet. Hier schlussfolgert die nasse Person, dass es gar nicht um den Regen an sich geht, sondern dass besagte Kollegen nur Mitgfuehl mit der Situation zeigen.
Kompliziert wird es, wenn ich sage, dass ich gegen alles bin wofuer Trump, Brexit, die AfD, etc. pp. stehen, ich aber auch verstehe (bis zu einem gewissen Grad) warum viele Menschen diese Entscheidungen treffen. Aus dem Verstehen folgt nicht, dass ich das gutheisze und ich finde trotzdem, dass das schlecht informierte und letztlich (denk)faule Entscheidungen sind.
Nun nehme ich an, dass ihr meine lieben Leserinnen und Leser das letzte Beispiel gar nicht so kompliziert findet. Deswegen verweise ich an dieser Stelle wieder einmal auf einen aelteren Beitrag und dem dort verlinkten Artikel fuer etwas wirklich Kompliziertes.

Und damit bin ich dann auch schon beim „Abstand“ angelangt.
Eine Verschwørungstheoretikerin erklaert sich die Welt auf ihre Art und Weise und das ist total sinnvoll fuer sie. Aber zwischen ihrem Weltbild und meinem Weltbild liegen hunderte, mglw. tausende inferenzieller Schritte, die ich nicht „gegangen“ bin (und umgekehrt). Ich komme dann mit meinem (!) Wissen daher und das wirkt auf sie herablassend. Sie kommt mit ihrem Quatsch daher und das einzige wozu ich im Stande bin, ist mich drueber lustig zu machen.
Dies kommt auch im Gebrauch des Wortes „Quatsch“ zum Ausdruck kommt. Gleichzeitig versteht ihr, meine lieben Leser und Leserinnen, sofort was ich mit „Quatsch“ meine. Denn der inerenzielle Abstand zwischen meinem und eurem Weltbild ist deutlich geringer. Deswegen muss ich nicht immer alles haarklein darlegen, sondern kann besagtes Weltbild und alles Wissen was dazu gehørt in nur drei Wørter (anstatt ganze Buecher) packen: „Verschørungstheorien sind Quatsch“. Siehe auch hier (wenn auch nicht direkt).
Aber halt, aber halt … dann war da doch noch Edward Snowden und Chelsea Manning und viele andere! Wie kann ich diese drei Wørter sagen und gleichzeitig Wissen, dass viele der frueheren Verschwørungstheorien vøllig richtig lagen? Ich sagte ja, dass das kompliziert ist.

Ein anderes Beispiel waere Polizeigewalt und rechtsradikales Gedankengut in Reihen der Polizei. Frueher sagte ich immer: gibt’s nicht und wenn doch, dann wird da schon irgenwas gewesen sein. Ueber die Jahren bin ich mir dann immer mehr solcher Vorfaelle bewusst geworden. Das waren viele inferenzielle Schritte die ich gehen musste, um zu meiner heutigen Meinung zu gelangangen, dass Beides leider Usus ist, auch wenn die Mehrzahl der Polizisten eine gute Arbeit machen.

Der Punkt ist, dass ich die Brexitanhaenger, die Verschwørungstheoretikerin oder mein frueheres ich nicht einfach so mit Argumenten ueberzeugen kann :( . Denn die Argumente kommen ja aus meinem jetzigen Wissensstand und dazwischen ist ein gigantischer Abstand der nur durch das selber gehen aller Schritte ueberwunden werden kann.
Das ist total problematisch in Diskussionen. Ich will ja eben vieles in kurzen Wørtern (bspw. „Quatsch“ oder „Klimakatastrophe“ oder „Privatsphaere“ oder „etc. pp.“ etc. pp) zusammen fassen, damit man ueber die Løsung diskutieren kann. Leider muss man aber immer wieder beim „Urschleim“ anfangen und das ist frustrierend und kraeftezehrend.

Und hier crasht dann wieder ein modernes Weltbild mit der Realitaet. Modern im Sinne dessen, dass es EINE Wahrheit gibt. Ironisch ist, dass beide alle Seiten in solchen Sachen die Wahrheit fuer sich beanspruchen. Da hilft es sehr, dass ich mir die letzten Jahre eine postmoderne Sichtweise zugelegt habe. Dadurch gelingt es mir viel eher eine Weltsicht zu akzeptieren, die total weit von meiner entfernt ist. Das hilft mir mein Gegenueber in Gespraechen besser zu verstehen und besagte Gespraeche verlaufen ruhiger. Auszer wenn es sich dabei um Pseudointellektuelle handelt, die von sich denken, die Weisheit mit Løffeln gefressen zu haben … die verspeise ich dann zum Fruehstueck und lasse sie im Glauben „gewonnen“ zu haben.

So … nun habe ich versucht das Konzept zu erklaeren und vermutlich ist alles genauso unklar wie frueher. Das ist wie bei dem Witz „Rekursion versteht man nur, wenn man Rekursion verstanden hat“, den man ja auch nur dann wirklich lustig findet, wenn man Rekursion verstanden hat.
Vielleicht hilft es da den Originalartikel zu lesen, von dem ich die Idee gestohlen habe.