Eben dachte ich mir, dass Kassiopeia zwar schon øfter mal auf den Bildern zu sehen war, aber ich hatte sie noch nie im Detail gezeigt. Das hat sie nicht verdient und deswegen in all ihrer Herrlichkeit:

Aber darum geht es mir heute nicht. Heute wollte ich den starken Unterschied eines Sonnenaufgangs zeigen, wenn der Planet keine Atmopshaere hat, so wie die Venus neulich.

Krass wa! Pøff ist die Sonne einfach da!

Hier ist er in seiner ganzen Pracht zu sehen. Der innerste Planet des Ursprungssystems — Merkur:

All die Nachteile der Venus gibt es hier nicht und weil ich ’ne Pause machen wollte, dachte ich mir, dass ich mal zu Ehrlich City runterfliege.

Hier bin ich im Anflug:

In mehreren Jahrhunderten hat sich eine formidable Stadt um den ehemaligen Auszenposten gebildet. Dennoch, und das zeigt dieses Bild so deutlich, der Einfluss des Menschen ist bezogen auf den enormen Platz im Universum (selbst in nur einem System) fast zu vernachlaessigen.

Und auch wenn ich als Reisender zwischen den Sternen der Leere zwar mit respekt aber nicht mit Furcht gegenueber stehe, so ist es doch ein Anblick der mein Herz erfreut, wenn menschliche Strukturen grøszer werden beim naeher kommen:

Nicht vom Namen der Station auf meinem Display verwirren lassen, ich hatte die Station in der Naehe der Venus mal kurz angepeilt weil ich was pruefen wollte.

Und dann letztlich, Ehrlich City in all ihrer Schønheit:

Hier bleibe ich erstmal mindestens fuer die Nacht.

Dies ist die dritte ausgelagerte Abschweifung aus dem „Post-„-Artikel von neulich.

Dort schrieb ich:

Im Artikel steht hier (E7, E8) und „Relativierende Stufe“. Letzters hørt sich furchtbar an. Klingt das doch so, als ob man genau das sagt, was den Postmodernisten immer wieder vorgeworfen wird: dass die „Haltegriffe des Lebens“ weggenommen werden.

Ich denke, dass diese Vorwuerfe oft genug richtig sind. Viele „Postmodernisten“ nennen sich nur so, plappern aber eigentlich nur komplizierte Saetze (nach) und haben das Gedankengebaeude des Postmodernismus nicht verinnerlicht. Ungefaehr so wie bei Leuten die sich Marxisten oder Kommunisten nennen, ohne „Das Kapital“ gelesen zu haben.

In vielen anderen Faellen ist es aber auch so, dass der „Vorwerfende“ sich nicht ernsthaft mit den Ideen des Postmodernismus auseinandergesetzt hat und das deswegen alles furchtbar findet. Und das ist auch schwer (unmøglich?), wenn man das ganz alleine versucht. Von der Systemstufe aus, scheint die Post-Stufe genauso trottelig wie die Traditionsstufe.

Das ist ein Dilemma aus dem man nur rauskommt, wenn einem „Mentoren“, in Form von Artikeln, Buechern, Diskussionen, Musik, Malerei, etc. pp., dabei helfen … Mist! Das hørt sich jetzt an wie bei ’ner religiøsen Sekte :( … das ist aber im Wesentlichen der gleiche Prozess, wie wenn man aus dem Traditionsumfeld ins Systemumfeld „uebertritt“ … Zuerst unverstaendlich und totaler Humbug, denn es ist im Widerspruch zur Tradition … dann total logisch, weil das neue Wissen und Gedankengebaeude das Universum besser erklaert … aber die im Traditionsumfeld zurueck gebliebenen Leute nehmen an, dass der Teufel in einen gefahren ist :( … ich kann diesen (fuer mich) langjaehrigen Prozess nicht beschreiben. Aber viele Artikel in diesem Weblog sind Resultat dessen.

Dies ist natuerlich auch der Kern der Sokal-Sache von vor etlichen Jahren. Unter der Annahme, dass ich die die Details richtig verstehe, dann hat besagter Sokal das ganze „Post-Dingens“ schon richtig verstanden und gar als durchaus nuetzlich empfunden. Er hat aber auch das Problem des besagten „Nachplapperns“ erkannt und versucht eine ernsthafte Diskussion dieses Problems in Gang zu bekommen — mittels der riesigen Ungeheuerlichkeit seines Unsinnartikels.

So ungefaehr die komplette Welt (auf allen Seiten der Diskussion) hat ihn missverstanden.

Insbesondere im Umfeld von Naturwissenschaftlern und Ingenieuren wurde die ganze Sache viel zu schnell benutzt um sich als „was Besseres als die Laberwissenschaften“ darzustellen … :( … ich finde das sehr sehr schade. ALLE Seiten haetten soooooooo viel lernen kønnen :( . Inklusive mir, wenn ich mich eher mit den Details beschaeftigt haette und nicht der Attraktivitaet des „Ich bin was Besseres“ verfallen waere … ich habe das versucht wieder gut zu machen (und versuche das immer noch) indem ich ganz explizit wichtige, nicht technische Erkenntnisse in meine technischen Abhandlungen „schmuggel“ :) .

Zunaechst einmal ging es zu den inneren Planeten. Und da lag die Venus naeher als der Merkur.
Die Venus selber ist ist zwar eine Welt mit durchaus wichtigen Rohstoffen, aber die dort herrschenden Bedingungen machen eine Ausbeutung der selben uninteressant. Warum sollte ich das auf diesem Planeten machen, wenn es atmosphaerenlose Gesteinsbrocken wie Sand am Meer gibt? Es ist deutlich leichter Auszenposten abzudichten bei 1 bar Druckunterschied nach auszen, als ca. 100 bar Druckunterschied nach innen. Ebenso ist es leichter gegen die Kaelte des Alls zu isolieren. Denn von warm zu kalt im Vakuum kann Waerme nur durch Strahlung „verschwinden“; und das ist ein relativ ineffizienter Prozess (bei diesen niedrigen Temperaturen). Bei der dicken Atmosphaere der Venus hingegen kommt der viel effizientere Prozess der Waermeleitung ins Spiel, denn Kontakt zwischen Atmopshaere und der Auszenwand einer Station kann nicht vermieden werden. Und hier muss im Speziellen sogar das umgekehrte Problem geløst werden: die Waerme darf nicht rein kommen! Und der Temperaturunterschied zwischen Innen und Auszen ist betraechtlich: ueber 400 Kelvin. Und weil es mir so viel Freude macht in den uralten Informationsnetzen von vor ca. 1300 Jahren herumzustøbern, habe ich sogar eine Quelle gefunden die zeigt, dass diese Information schon lange bekannt ist. Experimente all dies zu umgehen haben also schon vor hunderten von Jahren stattgefunden und sind nachweislich gescheitert (denn ansonsten wuerde es dort ja Auszenposten geben).
Hoher Druck und Temperatur fuehren natuerlich auch zu høheren Kosten durch staendig notwendige Reparaturen. Und der Saeuregen macht das Ganze auch nicht gemuetlicher. Der erreicht nicht den Boden (aufgrund der hohen Temperatur), eine Bodenstation waere vor dem also geschuetzt. Aber die Transporter muessen staendig durch besagten Regen fliegen. Das zehrt (buchstaeblich) an der Substanz.

Der Vorteil all dessen ist natuerlich, dass die Venus dadurch zu einem nicht deklarierten Schutzgebiet wurde. Und auch wenn es mit der Burnell Station eine Praesenz der Menschheit in unmittelbarer Naehe gibt, so will hier eigentlich niemand wirklich was machen. Das ist besser als jede Aktion oder jedes Gesetz zur Bewahrung der Urspruenglichkeit.

Deswegen kann ich sagen: Venus — wie immer …

… bewølkt.

Aber eigentlich wollte ich was Cooles zeigen. Naemlich einen Sonnenaufgang. Dadurch, dass ich relativ nahe an die Venus ran komme, zeigt sich dieser ganz spektakulaer:

COOL WA!

Nicht wundern, dass da „Mercury“ auf meinem Display steht. Das ist mein naechstes Ziel und ich hatte das schon gewaehlt.

Ich hatte schon von Riesenschiffen gehørt, aber noch keins gesehen. Hier im Orbit um Gaia (wo ich immer noch bin) ist eins, die Farragut:

Ach du meine Guete!
Kassiopeia ist 155 Meter lang … aber auf dem Bild ist sie das kleine suesze Schiffchen, welches sich die Nase stupst an der Farragut.

Es ist natuerlich nicht die Grøsze an sich. Raumstationen sind auch grosz. Aber das das Ding zwischen den Sternen springen kann! DAS ist das wirklich Beeindruckende.

Naja … zum Abschluss machte ich dann noch ein Bild mit mir und der allerersten erdaehnlichen Welt:

So … und nun schau ich mir noch die restlichen Planeten des Solsystems an.

Dies ist die zweite ausgelagerte Abschweifung aus dem „Post-„-Artikel von neulich.

Dort schrieb ich:

Die politische und soziale Situation wurde auch nicht besser. Letzteres ist insb. dadurch gekennzeichnet, dass all die Gruende warum ich aus Dtschl. weg ging sich verschlimmert haben.

Mein soziales Umfeld war voll genervt vor 10 Jahren. Das ging so weit, dass meine (damals noch nicht) Exfrau zu Parties von gemeinsamen Bekannten eingeladen wurde, aber nur, wenn ich nicht mitkomme. Und nun? Nun sitzt die AfD in allen (?) Landtagen!

Genau dieses Resultat konnte ich nicht vorher sehen, aber ich drueckte es mit „die Nazis in den Koepfen (fast) aller“ aus und beschwerte mich, dass wir da nicht genug gegen tun. Diese ganz konkrete Aussage ist natuerlich (wie so oft) eine unzulaengliche Verkuerzung komplizierter psycho-sozio-historisch-økonomischer Zusammenhaenge!

Aber irgendwie passt das dann doch, denn mir scheint, dass sich sich diese Aussage als Wahrheit (?) etabliert hat. Vor 10 Jahren war das nur das nervende Gerede eines komischen Kauzes.

Ich will hier eigentlich gar nicht schimpfen, aber es macht mich sehr traurig, dass ich Recht hatte. Denn vor 10 Jahren haette man mit weniger Aufwand viel mehr gegen den ganzen Mist tun kønnen :( .

Ich fand es nicht weiter wert zu erwaehnen, dass ich zurueck in der Bubble bin.

Wie angekuendigt kaufte ich mir eine Anaconda … um zu sehen, dass sie ohne optimalisierte und modifizierte Module deutlich weniger weit springen kann als meine treue Kassandra.

Nun ja, zum Glueck hatte ich genuegend Credits und Materialien um all das zu kaufen. Danach waren meine Reichtuemer, erworben durch den Verkauf der auf meiner Expedition gesammelten Daten, auch schon wieder dahingeschmolzen. Ich hatte gerade so noch den Eigenanteil der Versicherung. Und ach du Schreck! Aufgrund des hohen Werts einer Anaconda ist natuerlich auch besagter Eigenanteil (relativ) hoch. Aber immer noch besser, als alles komplett selber bezahlen zu muessen im Falle eines Totalverlusts.
Jedenfalls ist meine maximale Sprungreichweite nun endlich ueber 70 Lichtjahre

In der Zwischenzeit bekam ich dann auch eine Idee, was meine naechste Expedition werden soll. Ich werde den Rand der Galaxis abfliegen! Ja, richtig gehørt! Das wird eine ungefaehr drei Mal so lange Strecke, verglichen mit dem anderen Ende der Galaxis.

Nun ja, jedenfalls habe ich jetzt gerade noch keine Lust wieder aufzubrechen. Zum Einen ist meine Anaconda noch nicht total optimalisiert, zum Anderen … oehm … aehm … geniesze ich gerade all die vorhandene Infrastruktur hier in der Bubble.

Also dachte ich mir, dass ich mir mal das System anschauen kønnte, in dem die Menschheit ihren Ursprung hat: Sol.

Dies ist aber auch das Hauptquartier der Føderation. Deswegen braucht man eine Erlaubnis, bevor man dieses System anfliegen darf. Naja … die Basiserlaubnis ist nicht all zu schwer zu bekommen. Dafuer musste ich nur ein paar Tage lang Auftraege fuer der Allianz nahestehende Gruppierungen fliegen. Ein bisschen Handel hier, ein paar Daten abliefern dort. Aber anstatt das Geld zu nehmen, habe ich mich lieber mit den Auftragsgebern hingesetzt und ein bisschen geklønt. Da bauen sich Beziehungen leichter und besagte Erlaubnis Sol zu besuchen ist schneller in der Tasche.

Und nun? Nun bin ich hier. Und als Erstes besuchte ich natuerlich die Grande Dame Luna:

COOOOOOOL!!!! Ein Traum von mir wird wahr! _DEN_ Mond besuchen! Leider darf man dort nicht landen :( .

Hier im Bild ist sie dann auch endlich zu sehen: Kassiopeia … Hach! Ich bin ganz verzueckt :)
Dort hat sie noch die Kleider in denen ich zu ihr fand. Aber auf M. Gorbachev hat sie dann ein neues Kleid bekommen.

Verglichen mit Kassandra fliegt sie sich wie’n nasser Sack Ziegelsteine. Aber bei dieser fantastischen Sprungreichweite kuemmert mich das wenig. Denn im Wesentlichen muss ich nur groszen gluehenden Kugeln auszuweichen. Und dafuer brauche ich nicht die Agilitaet einer Katze.

Kassiopeia ist natuerlich auch betraechtlich grøszer. Deswegen brauche ich grosze Landeplaetze und kann Auszenposten leider nicht mehr ansteuern, denn die haben nur kleine und mittelgrosze. Bzw. kann ich die schon noch ansteuern, aber ich kann dann eben nicht landen um bspw. Passagiere oder Waren aufzunehmen … dann brauche ich die natuerlich auch gleich gar nicht anzufliegen.

Aber in der Leere kann ich ohnehin nur auf Planeten landen. Und die sind meistens grosz genug :P

Auch wenn ich das beim letzten Mal meinte, dass mein naechster Bericht aus der Bubble kommen wird, so ist dem nicht so. Denn ich stolperte ueber diese schicke Begebenheit:

Zwei gebundene Planetenschwestern auf einer Bahn um zwei gebundene Sternenschwestern. Und ich in einer Position zu diesen Vieren, welche die Grazie dieses langsamen Tanzes vermittelt. Toll wa! Und wegen genau solcher Sachen, wird es mich bestimmt nicht sonderlich lange in der Bubble halten. Frueher oder spaeter werde ich dem immerwaehrenden Ruf der Leere nicht mehr widerstehen kønnen und wieder hier heraus kommen :)

So, nun aber … der naechste Stop: zu Hause.

Dann wird’s wieder lustig bezueglich des Zeitrahmens meiner Reportagen. Denn die trudeln ja erst ein, waehrend ich innerhalb der Bubble schon wieder neue absetze. Naja … zumindest die Reihenfolge sollte schon noch stimmen.

Dies ist die erste ausgelagerte Abschweifung aus dem „Post-„-Artikel von neulich.

Dort schrieb ich:

[…] ich konnte schon zu meiner Schulzeit erkennen, dass Physik ja wohl mal voll immer Recht hat.

Das erklaert auch mein groszes Interesse fuer die Sozialwissenschaften. Das muss da doch ein System hinter all dem Chaos geben! Gibt es auch, aber es ist laengst nicht so einfach wie in den Naturwissenschaften.

Damit meine ich nicht die Mathematik. Die ist oft genug hinreichend einfach zu verstehen; siehe beispielweise dieser tolle Artikel, in dem die Erklaerung steht, warum sog. „soziale“ Medien vøllig versagen (ganz wichtig fuer alle Hacker die immer noch der Meinung sind, dass jeder ein Sender sein sollte; dazu aber an anderer Stelle mehr). Ich meine damit, dass ein Physiker oder Biologe einfach mal verdammt gute Statistiken und Untersuchungsobjekte hat.

Alle 5 Milliarden Steine die man vom schiefen Turm von Pisa fallen laeszt, haben die gleiche Bahn nach der sich physikalische Naturgesetze leicht finden lassen. Bei Zellen ist das schon schwerer, aber auch da verhaelt sich im Mittel alles gleich und man kann im Allgemeinen genugend viele Zellen zuechten um die biologischen Naturgesetze zu finden. In beiden Faellen mag das im Speziellen nicht gegeben sein — ein Styroporblock angemalt wie ein Stein, oder eine aussterbende Art die nicht mehr genuegend Tiere hat fuer eine gute Statistik, fallen mir da spontan ein.

Und bei Menschen gibt es das auch aber im Allgemeinen laeuft man ganz schnell in das Gebiet wo die Statistik nicht mehr viel bringt. Die Gesetze stimmen zwar noch, aber die Varianz innerhalb der Menschen wird zu grosz, als das man die Erkenntnisse fallspezifisch anwenden kønnte. Manipulation ganzer Bevølkerungen geht natuerlich; da gleichen sich Varianzen gut aus.
Beispiele die mir einfallen sind Antidepressiva die bei einem wirken und bei dem anderen nicht, im Mittel aber gute Ergebnisse zeigen, oder andersherum bspw. Interventionen in der Schule die oft gut fuer die Lernerfolge einzelner Schuelerinnnen und Schueler ist, aber die im Groszen keine nennenswerten Verbesserungen bringen.

Im Wesentlichen hat Isaac Asimov also sicherlich Recht mit dem was er Hari Seldon tun laeszt, aber im Speziellen macht er es sich viel zu einfach (wobei gesagt werden sollte, dass er natuerlich nie auf Details eingeht).

… denn Barnards Loop ist mittlerweile auf meinem Schirm zu sehen (ganz schwach):

Die Schleife selber ist fuer normale Verhaeltnisse ein ganzes Stueckchen weg von zu Hause, aber wenn man am anderen Ende der Galaxis war, dann veraendern sich die Relationen.

Es sind noch ca. 2000 Lichtjahre bis nach Hause … ja, ich sage das jetzt, denn es fuehlt sich so an … noch ca. 50 Spruenge. Und dann? Dann kaufe ich mir erstmal ’ne Anaconda. Ich habe zwar noch keinen Namen fuer sie, aber die rueste ich aus fuer meine naechste grosze Expedition. Was das werden soll weisz ich noch nicht so genau.

Ein bisschen traurig macht es mich schon, meine treue Kassandra zurueck zu lassen auch wenn ich sie nicht fuer immer einmotte. Aber ’ne Anaconda kann man derart ausruesten und modifizieren, dass sich die Sprungreichweite nochmals erhøht; von ca. 50+ Lichtjahren auf ueber 70 Lichtjahre. Hørt sich nicht so dolle an, aber bei den Distanzen in der Galaxis sind das signifikant weniger Spruenge von A nach B, wenn B ganz weit weg ist.

Naechster Stop: zu Hause.