JAAAAAAAAAAAA!

EEEEEEEEENDLIIIIIIIIIIICH!!!!!

Nun zeige ich sie euch.

Aber zunaechst die Geschichte dazu.

Als ich damals in Amerika war, machte ich eine Rundtour. Von Tempe (bei Phoenix) ueber Flagstaff, nach Hollywood und via San Diego zurueck.

Dabei hatte ich die Moeglichkeit den Grand Canyon zu sehen. Aber ich wollte lieber den Meteor Crater sehen. Denn Grand Canyon? Das schauen sich doch alle an! Aber einen echten (!) Meteoritenkrater! Wer kann schon von sich behaupten, so einen gesehen zu haben? … Jaja … wer schon mal durch das Steinheimer Becken oder das Noerdlinger Ries gefahren ist kann das wohl. Aber die sind lange nicht so schick wie der wo ich war :)

Man denke sich das … ein Brocken aus Eisen, der jahrmilliardenlang durch’s Weltall flog, bis dann die Erde vor ca. 50.000 Jahren im Weg war.

Wissenschaftler nennen diesen Ort im uebrigen Barringer-Krater, weil der Herr Barringer der Erste war, der vorschlug, dass es sich bei diesem Krater um einen Meteoritenkrater handelt. Das United States Board on Geographic Names hingegen, benennt geografisch markante Punkte nach der naechstgelegene Postfiliale. Und diese heiszt „Meteor“. Denn mal ehrlich. Einen „Meteorkrater“ kann es eigentlich gar nicht geben. Høchstens einen Meteoritenkrater.

Aber hier nun endlich die Urinale:

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Bei der Schuessel fuer kleine Menschen wollten die Erbauer mglw. erstmal ein normal hohes Urinal anbauen und ein Podest davor, damit besagte kleine Menschen ranreichen. Dann aber dachten sie sich vllt., dass es ja clever waere, die gesamte Schuessel tiefer anzubauen. Aber das Podest war da schon halb fertig.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERADiese Extrakanten am Spuelkasten find ich interessant.

 

Und das war es nun mit dieser Miniserie. Ich habe erstmal keine weiteren Toiletten aus Bildungseinrichtungen (im allerweitesten Sinne). In der Zukunft kommen da sicherlich noch welche, aber die stehen dann wohl fuer sich.

… wenn man sich abseits der ueblichen Interessengebiete tummelt, ist schon erstaunlich. Und was man da alles erfaehrt ist schon sehr interessant. So zum Beispiel dieser lesenswerten, gar nicht so lange, Reisebericht ueber den Iran und dem widerspruechlichen Alltag einer saekularen Theokratie.

MarcPicard

(Mal wieder) Via LeSpocky wurde ich auf einen interessanten Beitrag aufmerksam gemacht.

Dort aeuszert sich eine Frau ueber nicht unuebliche, ich befuerchte alltaegliche, Verhaltensweisen im „Technologiesektor“. Auch wenn ich derart schlimme Dinge nicht erlebt habe, so stimmen meine allgemeinen Beobachtungen im Wesentlichen mit dem ueberein, was dort steht: Hinter einem Schleier von „Hach was sind wir doch modern“ wird am Erhalt der Macht gearbeitet. Das heiszt also an patriarchalischen Strukturen, die alles was und jede(n) die/der anders ist, ausschlieszt.

So weit ist das ja eigentlich nichts Neues. Gut auf den Punkt gebracht fand ich aber dies:

I had for years and years of my past been whole-heartedly complicit in the systems of inequality and discrimination […]. I thought that if I made six figures and did well in my career, acted like „one of the boys” aka white male patriarchs, or played along with them, and was as vulgar, violent, self-centered and cut-throat as the „successful“ white men around me, that was „feminism“.

Ich verstehe darunter das (wenn auch gequaelte) Schmunzeln ueber den „Witz“ des Kollegen am Mittagstisch, dass Frauen nichts von Politik verstehen. Anstatt ihm ins Gesicht zu sagen, dass das eine ziemlich dumme Bemerkung ist.

I didn’t recognize my role in the tech industry as a privileged white woman, and didn’t do much of the internal and external work required to divest from those systems.

Diese Erkenntnis setzte bei mir irgendwann im Studium ein. Mglw. weil ich einen „armen sozialen Hintergrund“ habe, oder weil ich so viel mit einer anderen, diskriminierten Gruppe zusammen war – Schwulen und Lesben. Oder vielleicht habe ich ja auch die Dummheit dieser Strukturen von allein erkannt.
Das war ein Prozess, der mit Maeuseschritten vonstatten ging.

Dann geht es weiter mit:

As I started my political awakening, I was primarily concerned with the advancement of white women like myself and didn’t give much thought to broader systemic issues, or how I was complicit in the oppression of other groups.

Bei mir war es eben das „linke politische Spektrum“ bzw. Menschen, die mit „Willen und Leistung was aus sich machen“. Oder so wie sie es ausdrueckt:

My attitudes, beliefs and behavior were 100% born of my alignment with white capitalist patriarchy, and I benefitted enormously (And still do) from it […]

I […] [have] uncritically profited from white supremacy, cissexism, ableism, classism and other forms of oppression. My success, visibility, and achievements are fundamentally built on the oppression of others, and I spent years not giving a fuck, lending any semblance of a hand, acknowledging my role, or working to dismantle the systems I’ve been part of.

Und deswegen diese Artikel in meinem Weblog, denn …

Most of my privileges in life happen as a direct result of a white supremacist capitalist system, and I too long stayed silent and comfortable.

Mit diesem Bild der alten, und mittlerweile bestimmt renovierten, Toiletten aus dem Gebaeude 40 der Otto-von-Guericke Universitaet .oO(sind die Bindestriche richtig?) møchte ich euch, meine lieben Leserinnen und Leser, auf das Ende dieser Miniserie vorbereiten. Sind sie nicht schøn anzusehen:

Uni_G40_FGSE2

Dieses Spiel der Farben, die Funktionalitaet der Komponenten.
Bitte beachtet die originalen, DDR-Urinal-Wasserhaehne! Die altehrwuerdigen Rohrleitungen. Und die noch sichtbaren Spuren, dass da mal andere Porzellanschuesseln montiert waren.
Ein wahres Prachtbild!

Nicht hinten Anstehen muss die Sitztoilette. Auch dort noch ein Originalspuelknopf. Hach! Der Rost! Ein Fest fuer die Glubschies!

Uni_G40_FGSE1

Hierbei handelt es sich um eines der ersten meiner Kunstwerke. Erkennbar daran, dass der Toilettensitz oben ist. Da hatte ich also noch nicht meinen Toilettenfotografierstandard ausgearbeitet.

Beim naechsten Mal dann das letzte Bild in dieser Miniserie. Ich habe mir dafuer etwas gaaaaaaaaanz Besonderes aufgehoben :)

… dass das ja nur „bei denen“ so schlimm ist, aber nicht bei uns, der møge doch bitte diesen Artikel lesen.

Es steht ja eigentlich nichts Neues drin, aber es ist wichtig, dass wir das nicht aus den Augen verlieren.

Die Regensburger Universitaet ist haesslich. Also im Sinne von urst haesslich. Ende der 60’er und im Laufe der 70’er Jahre mit Sinn (mehr Leuten wollten studieren) aber ohne Verstand hingeknallte Betonbunker … iih baeh!
Und erzaehl mir da keiner was von „Architektur“.

Das Design der Toiletten stammt wohl auch aus dieser Zeit.

RegensburgUni2

Im Gegensatz zu den Gebaeuden, find ich’s hier durchaus interessant. Aus verschiedensten Gruenden.

RegensburgUni1

Danchip ist so ein typisches „sieht gut in der politischen Statistik einer Nation aus, die sich Bildung auf die Fahnen geschrieben hat“ Gebilde. So wie das NanoLab hier in Trondheim.

Das funktioniert weder nach økonomischen, noch nach (wirklichen) Forschungsaspekten. Jaja, natuerlich kommt da auch was Vernuenftiges bei raus. Und genau deswegen sollte sich eine reiche Gesellschaft, wie die unsere, solche Einrichtungen auch leisten!

Aber nein! Es sind KEINE „Leuchttuerme der Wissenschaft“. Auch wenn sie immer so dargestellt werden. Und warum nicht? Weil immer aktiv versucht wird, so viele Nutzer/Labingeniøre wie møglich zur Arbeit in diesen Laboren zu bewegen, wenn gerade „politische Prominenz“ durch die Raeumlichkeiten schreitet.
Und ich bedenke gerade, dass ja eigentlich keine Einrichtung ein „Leuchtturm“ sein will. Denn Lokalitaeten an denen Leuchttuerme stehen, sollen ja aktiv vermieden werden. Genau deswegen sind die ja so weit sichtbar. Andererseits, sehen Leuchttuerme cool aus … fuer Auszenstehende. Oh mann ey, dass der dtsch. Wissenschaftsbetrieb diesen Begriff so bereitwillig uebernommen hat, sagt viel ueber diesen aus. Viel Schein mit dem (objektiv betrachtet) wenigem Sein.

Wieauchimmer, bei Danchip fand ich auch eine Toilette. Diese hier:

Danchip

Die schimmernden Halterungen des Toilettendeckels find ich fein.

So wird die Bibel ja gern genannt. Warum auch immer.

Es liegt bei mir rum. Schon seit vielen Jahren. Und vor langer Zeit hatte ich das neue Testament mal angefangen zu lesen. War aber nicht interessiert und geistig offen genug zu der Zeit und habe es dann nach ein paar Tagen wieder sein lassen. Und seitdem hatte ich noch nicht wieder freie Kapazitaeten fuer einen neuen Versuch.

Aber dieses Buch liegt eben bei mir rum. Direkt auf dem Kapital. Was ich auch gerne irgendwann mal lesen møchte.

Die geschichtliche und gesellschaftliche Relevanz des Buches ist ja unbestritten. Und wenn man es kritisch (eben als historische Quelle) liest, soll es wohl einen ziemlichen Erkenntnisgewinn bringen. Selbst ein gewisser Genuss beim Lesen mag aufkommen.

All dies sind Gruende, warum ich mein „Bibelprojekt“ noch nicht ad acta legte.

Und dann las ich vor einiger Zeit dieses interessante Interview. Darin fand ich den Satz:

Danach war das Judentum eine Religion von galiläischen Bauern, das Christentum eine von hellenisierten Städtern.

Aueszerst interessant, nicht wahr! Das entspricht naemlich auch meinen Beobachtungen. Dass das Christentum eine Religion der (mehr oder weniger) Reichen ist. Dass „Christ sein“ vor allem dann geht, wenn es einem gut geht. Denn wie soll man aus tiefstem Herzen dem vergeben, der einem wieder und wieder das letzte bisschen Nahrung stiehlt?

Jedenfalls habe ich mit diesem Satz wieder mehr Lust bekommen, mir mal die Bibel volstaendig „reinzuziehen“.

… … …

Da schaute ich gerade mal bei Tante Wikipedia und dort steht:

vom griechischen Plural biblia – „Bücher“; daher auch Buch der Bücher

Einen Computer was ausrechnen zu lassen hørt sich ja erstmal nicht so schwer an. Und ist es auch nicht mit so einer einfachen rekursiven Folge. Also programmierte ich das erstmal so geradlinig.

Und die einzelnen Elemente wurden immer laenger und laenger und mit ihnen die Folge.

Und auch die Analyse wie oft eine Zeichenkette vorkommt ist erstmal recht simpel:
– Nimm vom Anfang der Folge so viele Zeichen wie du brauchst.
– Welche Zeichenkette ist das?
– Setze den Zaehler fuer diese Zeichenkette um eins nach oben.
– Gehe in der Folge einen Schritt nach rechts und beginne von vorn.
Dabei dachte ich so, dass ich wenn ich das Vorkommen bspw. aller sechsstelligen Zeichenketten untersuchen will, dann sozusagen im Vorbeigehen auch gleich das Vorkommen aller fuenf-, vier-, drei-, zwei- und einstelligen Zeichenketten untersuchen kønnte. So schwer ist das nicht, wenn man sich naemlich im ersten Schritt die zu untersuchende Zeichenkette (bspw. mit sechs Zeichen) aus der Folge extrahiert hat, dann muss man von dieser Zeichenkette immer nur eins „abhacken“ bis nichts mehr da ist.

Ein Beispiel. Die Folge sei „1123581221“ und die Aufgabe sei alle Zeichenkette mit sechs Zeichen oder weniger zu untersuchen.
– Extrahiere die Zeichenkette „112358“ von der Folge.
– Schema F: der numerische Wert dieser Zeichenkette ist 112358; setze den Zaehler fuer diesen Wert um eins nach oben.
– Plan 9: Entferne von „112358“ das letzte Glied und erhalte die neue Zeichenkette „11235“; verfahre nach Schema F mit der nun 5-stelligen Zahl.
– Verfahre nach Plan 9 und erhalte die neue Zeichenkette „1123“; verfahre nach Schema F mit der nun 4-stelligen Zahl.
– Wiederhole dies so lange, bis die neue Zeichenkette nur noch ein Zeichen lang ist.
– Hacke nun von der ganzen Folge (!) das erste Glied ab und beginne von vorne.
– Dies ist so lange zu wiederholen, bis die gesamte Zeichenkette „verbraucht“ ist.

Durch dieses Verfahren vermeide ich eine doppelte Zaehlung bereits gezaehlter Zeichenketten, da beim naechsten Durchlauf durch die gesamten Schritte alles um eins nach rechts „verschoben“ ist und somit neue sechs- , fuenf-, vier- usw. -stellige Zeichenketten gebildet werden.

Ein Problem ergibt sich aus dieser Vorgehensweise: die Umwandlung der Zeichenkette in den numerischen Wert wandelt Zeichenketten mit fuehrenden Nullen in numerische Werte um, die die falsche (eine kleinere) Laenge haben. Aus der Zeichenkette „0007“ wird der Wert 7.
Dadurch wuerde also in diesem Falle bei den vierstelligen Zeichenketten einmal zu wenig und bei den einstelligen Zeichenketten einmal zu viel gezaehlt.
Eine Variation der Konsequenz ist, dass Zeichenketten die mehr als eine Stelle haben, erst dann gezaehlt werden, wenn das erste Zeichen keine Null ist.
Dreistellige Zeichenketten werden bspw. erst ab der 100 gezaehlt, vierstellige ab der 1000 usw. Dadurch werden 10% der Daten fuer x-stellige Zeichenketten nicht gezaehlt, bzw. falsch zugeordnet werden.

Beides kann man relativ brutal umgehen, indem man die Tabelle, in der die Haeufigkeit einer gewissen Zeichenkette gespeichert wird, massiv erweitert.
Anstatt (nur bis alle zweistelligen Ziffern) …

023 mal
112 mal
27 mal
9811 mal
9944 mal

… also eine erweiterte Tabelle:

einstellige ZeichenketteVorkommenzweistellige ZeichenketteVorkommen
023 mal005 mal
112 mal011 mal
27 mal0218 mal
915 mal0923 mal
1099 mal
113 mal
9811 mal
9944 mal

Man beachte, dass die Werte fuer die Zeichenkette „1“ natuerlich anders sind, als fuer die Zeichenkette „01“.
Am auffaelligsten ist natuerlich, dass Erstere ca. 10 mal haeufiger Vorkommen sollte als Letztere. Es gibt ja 10 mal so viele zweistellige Zeichenketten, wie einstellige. Mit all diesen muss sich die spezifische Zeichenkette „01“ das Vorkommen „teilen“.

Der Vorteil dieser Methode: ich muss mir keinen Kopf mehr machen, dass der numerische Wert von „0007“ eine 7 ist. Ich teile dem Programm einfach mit, dass es gefaelligst in der Spalte fuer vierstellige Zeichenketten den Wert von Sieben um eins erhøhen soll und ich behalte in Erinnerung, dass es sich dabei eigentlich um die „0007“ handelt.
Oder anders ausgedrueckt: ich kann einfach die Umwandlung von Zeichenkette in numerischen Wert beibehalten und muss mir da nix extra ausdenken, wie ich dem Computer klarmache, dass fuehrende Nullen wichtig sind.
Dadurch wird natuerlich auch kein Wert einer weniger langen Zeichenkette mehrfach gezaehlt. Bei jeder x-stelligen Zeichenkette wird immer nur der Eintrag in der richtigen Spalte der Tabelle gemacht.

Zwei Nachteile hat diese Methode.
1.: Will ich das Vorkommen zweistelliger Zeichenketten anstatt nur einstelliger Zeichenketten untersuchen, erhøht sich mein Speicherplatzbedarf schlagartig um das zehnfache. Will ich dreistellige (und zwei- und einstellige) Zeichenketten untersuchen so brauche ich 100 mal mehr Speicherplatz, wie als wenn ich nur einstellige Zeichenketten untersuchen wuerde; usw. usf.
2.: Das Speichermanagement wird vermutlich einen signifikanten Teil der Rechenzeit beanspruchen. Mit jeder neu untersuchten Zeichenkette (also nach jedem „abhacken“ eines Zeichens), muss der Rechner zu einer ganz anderen Spalte in der Tabelle gehen, dort das richtige Element finden und den Zaehler um eins erhøhen. Der Rechner muss also auf x-vielen Tabellen gleichzeitig arbeiten und nicht nur auf einer.

Letztlich dachte ich mir aber, dass die Vorteile (das richtige Zaehlen und dass ich dem Programm nicht die Wichtigkeit fuehrender Nullen beibringen musste) die Nachteile ueberwiegen. Speicherplatz ist heutzutage wahrlich kein Problem und wie lange das Rumrødeln auf den Tabellen dauert … mhm … davon hab ich keine Ahnung, aber ich wollten den Rechner ohnehin viele Stunden rechnen lassen.

 

Soweit dazu.

 

Als ersten Versuch erstellte ich also ein Programm welches mir eine immer laenger und laenger werdende Zeichenkette erstellte. Wenn diese Zeichenkette eine bestimmte Laenge erreicht hat, so stoppte das Programm mit dem weiteren Hinzufuegen von Zeichen und  zerhackte diese Kette dann in kleine Stuecke und untersuchte diese.
Im ersten Satz erkennt man auch den Fehler dieses Programms. Oder weniger ein Fehler, als vielmehr den Grund, warum ich dieses Programm nicht fuer die eigentliche Arbeit benutzen konnte.

Auch wenn jetzt ein Experte sagen kønnte „das kommt auf die Codierung an“, so belegt im schlimmsten Fall eine 2-stellige Zeichenkette 2 Byte Speicherplatz. Eine hundert-stellige Zeichenkette also 100 Byte usw. Wenn ich also die Fibonaccifolge bis zur 10-milliardsten Stelle untersuchen will, dann belegt diese Folge im schlimmsten Fall 10 Gigabyte im Arbeitsspeicher.
Weil ich grafische Veranschaulichungen so mag, hier eine eher sinnlose Darstellung dieses Sachverhaltes:

01_Speicherbedarf

Tihihi … Man beachte bitte die doppellogarithmisch Darstellung. Der Speicherplatzbedarf nimmt also mit jeder Potenz der Laenge der Folge exponentiell zu. .oO(Hach wie schøn man einfache Zusammenhaenge doch unnøtig aufblaehen kann … Laenge der Folge in Abhaengigkeit von der Laenge der Folge … tihihi.)
In der Grafik ist der maximale Speicherplatzbedarf nur bis zu einer Fibonaccifolgenlaenge von 100 Millionen Zeichen dargestellt. Deswegen „sieht“ man noch nicht die oben erwaehnten 10 GB benøtigten Arbeitsspeicher. Meine Leserinnen und Leser møgen dies doch bitte selbst extrapolieren.

Ach so, der Speicher den die oben erwaehnte Tabelle braucht ist dagegen irrelevant.

Wieauchimmer, so viel Arbeitsspeicher habe ich leider nicht. Deswegen musste das Programm was das Erstellen der Zahl und einen Teil der Analyse angeht komplett umgeschrieben werden. Dazu aber im naechsten Artikel mehr.

Fuer dieses Mal ist festzuhalten: Ein Computer macht genau das was in den Anweisungen steht und erstmal nicht das, was man will, was der Computer machen soll. Deswegen muss man jedes noch so einfache Problem in kleine Schritt zerlegen und sich ueberlegen ob da nicht Sachen dabei sind, die der Computer dann genau so macht wie man es programmiert, die aber nicht der Løsung des Problems zutraeglich sind. Oder anders: man muss erstmal so dumm denken lernen wie ein Computer stupide das macht was man programmiert. Einen Teil dieses Prozess fuer diese spezielle Aufgabe habe ich hier dargelegt.

… sind Bikinis dieses Hertellers:

In Echt auch schick

Das wollte ich schon seit laengerer Zeit mal geschrieben haben.
Heute also mal ein Beitrag entsprechend dem Titel dieser Kategorie. Man kann ja nicht nur immer schimpfen.