Restaurant? Bar? Club?
Ich weisz es nicht.

Aber eine feine Alternative zur Fliege haben sie da.

Tempo

Den Wandbemalungen nach zu urteilen, mglw. kein Restaurant:

Tempo Berlin

… und damals noch bevor ich so leidlich programmieren konnte und somit alle Episoden von Hand herunterladen musste.

Abgeschlossen: Dezember 2015. … Jaja, soooo weit haengt ihr mit dem Lesen hinterher! … Im Moment sitze ich im Flugzeug nach Hamburg zum alljaehrlichen Hackerkongress … ihr erinnert euch sicherlich an meine Reportage von 2012.

Zum Zeitpunkt des Schreibens hatte ich 209 Episoden des Chaos Radio Express gehørt. Im Durchschnitt waren die alle mehr als 2 Stunden lang. Ich habe somit ungefaehr 20 Tage meines Lebens damit verbracht, mir Gespraeche zu verschiedensten Themen anzuhøren.

Sehr vieles davon, ich wuerde gar sagen: das Allermeiste, habe ich nicht verstanden. Zu technisch. Zu weit auszerhalb meiner Blase. Und auszerdem war ich in den allerallerallermeisten Faelle nicht brennend interessiert an dem Besprochenen.

Dennoch hat es sich gelohnt. Zum Einen, weil das Fahrradfahren und im Bus sitzen deswegen nicht so langweilig war. Zum Anderen, weil ich dennoch jedes Mal irgendwie was mitgenommen habe :) .

Nun ist die Zeit gekommen, mich etwas Anderem zu widmen.

Diesmal ohne manualles herunterladen der Dateien.
Ein kleines, selbstgeschriebenes Werkzeug tat dies fuer mich :)

Gestern flogen wir los, und heute kommen wir schon an:

Airport_Charles_de_Gaulle2

Stelle ich mir wenig witzig vor, wenn beim Auf-der-Toilette-sitzen, pløtzlich ein Kanalmutantententakel hinter meinem Kopf heraus kommt:

Airport_Charles_de_Gaulle1

Die Bilder muss ich gemacht haben, als ich zum ersten Mal nach Paris flog; damals, 2003. Uffda! Was war mein Blick auf die Welt doch anders damals.

Wie zu erwarten, ist hier nichts Auffaelliges zu erwarten:

Airport_Berlin_Tegel2

Auszer vielleicht, dass drei verschiedene Typen Fliesen benutzt wurden und die Designer der Toilette ein klein bisschen extra Muehe darauf verwendeten :) .

Airport_Berlin_Tegel1

Und dann auch noch mit einem, nicht von mir verursachten, Wortspiel:

Katalog

Ich glaube die ganze Welt ist plemplem! … … … Das beinhaltet natuerlich auch mich.

Die Artikelreihe welche mit diesem startete, hatte als Ausgangsmaterial, nicht von mir verfasste, Beitraege, die sich u.a. mit den Mechanismen beschaeftigten, welche zu GamerGate fuehrten.

Ich mag da nicht naeher drauf eingehen, waere es doch eine Dopplung besagter Beitraege.

Und dann denkt man sich so: „Gut, dass das mal wer analysiert und allgemeinverstaendlich vorgetragen hat.“

Und dann ist man schockiert, wie sowas passieren kann.

Und dann fragt man sich, warum manche Menschen so bøsartig sind, dass solche Sachen derart eskalieren.

Und dann hofft man, dass das eine Ausnahme ist.

Und dann sagt man sich so: „Ach, in meinem kleinen sozialen Habitat ist im Grunde genommen alles in Ordnung.“

Und dann passiert die gleiche Scheisze schon wieder, nur nennt es sich diesmal „PuppyGate“.

Und dann wird es langsam schwer, das eigene, kleine, soziale Habitat … … … ach … im Grunde genommen ist schon alles in Ordnung … will ich glauben :(.

 

Das grøszere Habitat — vulgo: die Gesellschaft in der wir leben — betreffend, deswegen immer noch und immer wieder:

Lafayette

Da sete ich mich hin mit dem Willen einen feinen Artikel zu schreiben und da faellt mir auf, dass ich eigentlich gar nichts zu ihr zu sagen haben :( .

Sie war bei der JLA dabei …mhm … zur Zeit des Comicbooms in Dtschl., Ende des letzten Jahrtausends, habe ich einige Ausgaben ihrer Serie gelesen. Und ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich es zu groszen Teilen aus eher … oehm … aehm … nun ja, weniger der Geschichte wegen tat. Dies wuerde aber eher in eine andere Kategorie passen.

Sie ist die Fuenfte der Top-100-Comic-Book-Heroes, und dies zu Recht. Dass ich keine tollen Geschichten zu erzaehlen weisz, liegt ja an mir, nicht an diesem tollen Character.

Und hier ist sie:

Wonder Woman

Ihr Tiara find ich toll. Und dass sie Schuhe hat :)

… denn die denken nicht nach, wenn die Diskussion mal spannend wird und sie mit ihren eigenen Dogmen konfrontiert werden.

Wie versprochen, møchte ich noch kurz auf die Kommentare unter LeSpockys Forderung – Kinder zu Wissenschaftlern zu erziehen – eingehen.

Im verlinkten Artikel versuchte ich mich ernsthaft mit dieser Forderung auseinanderzusetzen. Natuerlich ist es immer einfacher „Neeeeee! DAS geht doch gar nicht! Und ueberhaupt haben wir das schon IMMER so gemacht, wie wir es heute machen!“ zu schreien. Genau dies passiert in dem Artikel auch! Aber ich habe versucht zu zeigen, warum selbst eine Umsetzung der Forderung vermutlich daran scheitern wird die Intention hinter Allem – offen sein fuer Argumente – zu realisieren. Dies liegt an dem „Platz“ an dem wir heute stehen, als Gesellschaft, mit den jeweiligen, das Leben bestimmenden Dogmen.

Deswegen kam ich mit einem Alternativvorschlag, den ich eher fuer umsetzbar halte. Dies, weil diese Alternative „nur“ sich dem Problem bewusste Eltern erfordert und deswegen prinzipiell parallel zu den Dogmen ausgefuehrt werden kann.
All das Geschriebene basiert natuerlich auf meinem fundamentalen Glauben (!), dass die Handlungen des Einzelnen relevant sind und tatsaechlich auch Veraenderungen bewirken!

Aber hier entwickelt sich der Artikel gerade in eine vøllig andere Richtung als urspruenglich geplant. Ich mag es, den sich beim Schreiben entwickelnden Gedanken zu folgen :) . Breche es aber an dieser Stelle ab und schwenke nun mit kurzer Ueberleitung zur Beschimpfung um.

Der Punkt ist: LeSpockys Forderung ist ein kluger Anfang des In-Frage-Stellens besagter Dogmen. Denn dass es mit denen nicht weitergeht, sehen wir ueberall um uns herum.

Und das grøszte, schaedlichste und gefaehrlichste aller Dogmen ist meiner Meinung nach, dass ein Mensch nur „so richtig was wert“ ist, wenn er arbeitet:

Kinder_zu_Wissenschaftlern_3

1.: Ganz im Allgemeinen dazu, und bzgl. „[…] die anderen Arbeiten […]“ bzw. „[…] all die […] beschaeftigen […]“ im Besonderen, gilt das, was ich schon im Artikel von neulich und natuerlich in meinen zwei Klassikern schrieb.

2.: Thema nicht verstanden! LeSpocky schreibt ja ueberhaupt nichts davon, dass die alle Wissenschaftler werden sollen. Und mich duenkt, dass er das schon gar nicht meint. Denn die Faehigkeiten zum wissenschaftlichen Denken beinhalten so viel mehr, als in diesem, nicht nachgedachten Kommentar eines gut erzogenen Erwachsenen impliziert wird.
Aber so sind sie … die Erwachsenen … traege! Vor allem im Denken. Ich spreche da aus Erfahrung.

Und dann schaute auch mal wieder dieser Captain hier vorbei:

Kinder_zu_Wissenschaftlern_2

1.: Das Wort „Praxisbericht“ zeigt es deutlich: wir haben es mit einem sog. „Experten“ zu tun! Ich denke mehr muss ich dazu nicht sagen.

2.: Wenn jemand so einen Quark wie „Praxisbericht“, oder øfter: „gesunder Menschenverstand“, schreibt, dann kann man getrost weghøren. Natuerlich bei Ersterem mit der Ausnahme, dass der Praxisbericht Teil einer wissenschaftlichen Studie ist.
Dies ist ein ganz und gar durchschaubares Mittel, um davon abzulenken, dass belastbare Fakten nicht vorliegen. Ich mach das hier in meinem Weblog oft genug.

3.: Wie schon das erste Kommentar, so hat auch das was in diesem hier steht, im Wesentlichen nichts mit dem zu tun, was LeSpocky schrieb.
Das ist mal echt traurig zu sehen, wie diese gut erzogenen Erwachsenen es einfach nicht hinbekommen, eine Sache ordentlich zu durchdenken bevor drauflos geschrieben wird.

Aber genug nun. Ich dachte, dass das Ganze ein kurzer Artikel wird. Und nun ist’s ein langer und ein nicht kurzer geworden.

So eine private „Gesundheitsservices“-butze. An dieser Stelle keine Diskussion, warum die bøse sind und warum das eine fuerchterliche gesellschaftliche Entwicklung ist. Selbst wenn man sich mit groszen Namen schmueckt.

Unilabs Røntgen

Sieht so aus, wie ich es von einer Toilette erwarte, die mir von einem bøsen gierigen Kapitalisten — .oO(kønnte man das eigentlich als Pleonasmus einsortieren?) — zur Verfuegung gestellt wird: effizient und standardisiert.

Neulich so:

Kinder_zu_Wissenschaftlern_1Ich dann so:

Facepalm

Quelle (Bildgrøsze angepasst), Lizenz, Fotograf: Alex Proimos

Eine solche Reaktion erfolgt ja nur, wenn ohne groszes Nachdenken grobe Fehler im Geschriebenen erkannt werden.

Das Folgende ist nicht als persønliche Kritik gemeint, auch wenn ich es an LeSpockys-Aussage (und teilweise seiner Person) fest mache. Aber zeigt diese ganze Sache doch typische Trugschluesse, wie ich sie auch in meiner Science-Reihe haette ansprechen kønnen.
Leider gilt: wer sich bewegt macht sich angreifbar. Bitte nicht persønlich nehmen LeSpocky. Die anderen trauen sich ja nicht mal was zu sagen.

Zunaechst einmal møchte ich an diesem Beispiel klar stellen, dass die Forderung (?) Kinder zu Wissenschaftlern zu erziehen nicht sinnvoll ist.

Besagter LeSpocky IST als Wissenschaftler ausgebildet. Dies bestaetigt sein Diplom und ist es doch das, was an dtsch. Hochschulen geschieht. (Keine Diskussion an dieser Stelle, was der Bologna-Prozess daraus macht und inwiefern kapitalistische Interessen dem entgegenstehen.)
Aber er begeht fundamentale Fehler, die mit dieser Ausbildung nicht im Einklang stehen (und somit steht auch seine Forderung auf wackligen Fueszen).

Es beginnt bereits mit:

[…] laut fefe […]

LeSpocky bezieht sich wohl auf diesen Beitrag. Aber fefe ist nur der Vermittler der Information. Es heiszt ja auch nicht „Laut Nature gilt …“, sondern vielmehr „Laut <Name> [Originalquelle, mglw. in Nature] …“. Das ist Wichtig! Werden hier doch fefe Lorbeeren zugesprochen, die dieser nicht verdient hat (und sicherlich auch nicht fuer sich beansprucht).

Das Geschriebene ist nicht immer so exakt ausfuehrbar. Meist weil Originalquellen nicht verfuegbar sind. Sei es durch Paywalls oder Anonymitaet der Quellen im Journalismus. Aber dann kann man das anders formulieren.

Warum hacke ich darauf rum? Nun ja, weil Wissenschaftler eigentlich die Originalquellen nicht nur zitieren, sondern auch lesen und verstehen sollten. In Artikeln kønnen falsche Aussagen getroffen werden. Wenn man selber liest, hat man wenigstens eine kleine Chance dies zu entdecken.

Das ist uebrigens einer der Gruende, warum ich hier øfter Themen anschreibe, die bereits vor langer Zeit im Netz „bearbeitet“ wurden. Ich versuche mir immer die Originalquellen zu beschaffen und auch zu lesen. Das dauert halt.

Meine angesprochene Science-Reihe ist ein schønes Beispiel, inwieweit erst das Lesen der Originalquelle die Trugschluesse aufdeckte. Im Nachhinein erwies sich eben dies als sehr sehr fruchtbar fuer mich persønlich.

Besser waere uebrigens gewesen auf diesen Artikel zu verweisen (was ja fefe auch tut). Die Originalquellen der Aussagen dort herauszufinden kønnte sich als schwieriger herausstellen.

Weiter geht es gleich im Anschluss mit:

[…] nur Kinder und Wissenschaftler […]

OMFG! DAS schreibt ja nicht mal fefe! Eigentlich steht da:

[…] convergence of opinions usually happens for small children; for adults it happens sometimes […] new experimental evidence does cause scientists to come into closer agreement with each other about the explanation of a phenomenon.

1.: „SMALL children“ vs. „Kinder“ … Nicht mittelgrosze Kinder und auch keine halben Jugendlichen. Ich habe mich zum Zeitpunkt des Schreibens durch einige wissenschaftliche Psychologieartikel bzgl. des Phaenomens des Luegens gelesen (Artikel folgt spaeter). Mindestens eines davon handelte auch ueber die Entwicklung der Faehigkeit des Luegens bei Kindern. Und es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen 5-jaehrigen und 11-jaehrigen Kindern. Deswegen ist das wichtig. Und Wissenschaftler sollten um die Wichtigkeit von Details wissen.

2.: „ADULTS“ vs. „nur […] Wissenschaftler“ … das ist selbsterklaerend. Werden die Wissenschaftler doch nur als Beispiel herangezogen. Anscheinend haben aber alle Erwachsenen die Eigenschaft „fuer Argumente zugaenglich“ zu sein.

Tja, da kønnte ich ja dann meinen Artikel abschlieszen. Werden doch alle Kinder zu Erwachsenen erzogen … leider.

Dann folgt:

[…] fuer Argumente zugaenglich [sein] […]

1.: Schmieren wir doch mal schøn dem Gegenueber ins Gesicht, dass unsere eigene Meinung die Richtige ist! Denn „fuer Argumente zugaenglich“ sein, kann ja nur richtig sein, wenn die Argumente richtig sind. Das kønnen dann ja nur die Eigenen sein. Oder ist hier einer meiner Leser den Argumenten der Nazis zugaenglich?

2.: Darum geht’s ueberhaupt nicht … oder anders ausgedrueckt: Wo steht denn bitte DAS?
„Convergence of opinions“ hat wenig mit „fuer Argumente zugaenglich zu sein“ zu tun.
Siehe die Gesetzgebung. Ich habe da nicht den geringsten Eindruck, dass die (meisten) Mitglieder der verschiedenen Fraktionen der Legislative, Argumenten zugaenglich waeren. Dennoch konvergieren am Ende die Meinungen in Gesetze, denen alle Beteiligten zustimmen.
Ein anderes Beispiel: wer mal „Mein Kampf“ gelesen hat (Achtung: dies ist absolut KEINE Leseempfehlung! Das ist naemlich totale Zeitverschwendung! Ist naemlich durchgehend totaler Quatsch der dort steht … Marxens „Das Kapital“ hingegen … mhmmmmmm … das ist eine wahre Freude zu lesen. So viel geballter Weisheit begegnet man selten … aber oh … ich schweife ab.) … jedenfalls, wer das Quatschbuch mal gelesen hat, wird nicht umhin kommen, einigen der dort niedergeschriebenen Beobachtungen zuzustimmen. Damit ruecken dann die eigene Meinung und die Meinung der Nazis weiter zusammen. Aber die Beobachtungen denen man zustimmt, werden (wenn ueberhaupt) høchstens als Scheinargumente in der Konstruktion des Naziweltbildes benutzt.
Somit hat man also ohne Argumente eine „convergene of opinions“. Und wenn ich das richtig verstanden habe, handelt der Originalartikel auch nicht darueber, dass zwei Personen Argumenten ausgesetzt werden, sondern nur Informationen. Mithilfe des Bayesschen Wahrscheinlichkeitsbegriffs kann man dann konstruieren, dass die Meinungen dieser zwei Personen konvergieren.

Als naechstes steht dort:

„[…] waere es nicht logisch […]“

1.: JA! (Um die damit eingeleitete Frage zu beantworten.)

2.: Warum die Verneinung? Was will der Autor damit verschleiern? Als Wissenschaftler sollte man seine Argumente so wenig obskur wie møglich vorbringen.

3.: Dieser Ausdruck ist perfide leitend um die Richtigkeit der eigenen Meinung (siehe oben) zu unterstreichen. Das springt mir ins Gesicht, weil ich dieses Werkzeug sehr sehr oft in diesem, meinem Weblog benutze.
Das ist durchaus legitim denke ich, im Versuch den Gespraechspartner zu ueberzeugen.  .oO(Ich muss ja schlieszlich meine eigenen, dreckigen Methoden rechtfertigen kønnen.) Es ist aber nicht wissenschaftlich. Wissenschaftler haben sowas nicht nøtig. Somit ist es auch nicht einer wirklich offenen und ehrlichen Argumentation angebracht.

4.: Dieser (Teil)Satz fuehlt sich an wie eine Deduktion, ist aber eine Abduktion. Wenn auch in der Theorie der erste Schritt in der wissenschaftlichen Erkenntnissgewinnung, so muessen doch alle weiteren Schritte gegangen werden, um der wissenschaftlichen Methode genuege zu tun.
Ist dem nicht so (wie hier), dann ist’s nur ein „Jumping to Conclusions“ – unwissenschaftlich also.

Als Letztes dann:

[…] Kinder zu Wissenschaftlern zu erziehen?

Da dies im Zusammenspiel mit dem Vorhergehenden steht, gilt das dort Geschriebene, wenn anwendbar, auch hier.

Aber eigentlich handelte der ganze Artikel ja darum zu zeigen, dass es nicht sinnvoll ist, eben dies zu tun.

Das hørt sich an wie ein tolles Ziel, ist praktisch aber nicht durchfuehrbar.
Meine Argumentation beruhte nicht auf naturgegebenen Unterschieden in der Intelligenz der Menschen. Vielmehr argumentierte ich, dass es ja bei bereits heute nicht weit her ist mit der Anwendung wissenschaftlicher Methoden im Alltag, selbst bei Menschen die zum Wissenschaftler ausgebildet wurden. Und „im Alltag“ ist so wichtig, denn „Stammtisch“ ist Alltag!
Hinzu kommt, dass das alte dtsch. Universitaetssystem weltweit am Besten darin war, aus Normalbuergern Wissenschaftler zu machen. LeSpocky erhielt seine Ausbildung in diesem System. Dieses System gibt es aber nicht mehr.

Andererseits ist all dies ein guter Einstiegspunkt fuer eine (noch mehr provozierendere und die gegebenen Umstaende umhauen wollende) Frage:

Bei Erhalt von Informationen konvergiert die Meinung kleiner Kinder [siehe hier]. Warum versuchen wir dann so angestrengt,  ihnen das „Kind sein“ auszutreiben?

Mist, mehr als 140 Zeichen.

… … … mehrere Versuche spaeter:

Die Meinung kleiner Kinder kann konvergieren [siehe hier]. Warum versuchen wir dann so angestrengt, ihnen das „Kind sein“ auszutreiben?

Nicht so „sexy“ wie das von mir analysierte Beispiel. Nicht nur der Sprache, sondern auch der in der Frage implizierten Forderung wegen. Die Diskussion diesbezueglich waere allerdings nochmal mehrere Artikel wert. Artikel die niemals geschrieben werden, weil ich Erziehungstips schrecklich finde (es sei denn, ich werde gefragt).

Hieran sieht man uebrigens auch mal wieder schøn, warum ich twitter nicht ernst nehme fuer ordentliche (wissenschaftliche) Diskussionen. Das ist sicherlich ein wunderbares Propagandawerkzeug (und Spielzeug), aber Propaganda ist ja das genaue Gegenteil von dem Geforderten … find ich witzig … .oO(ob twitter oder deren Nutzer sich dem bewusst sind?)
Echte Argumente und Argumentationen sind IMMER (!) laenger als 140 Zeichen.

Hiermit endet es uebrigens nicht. Beim naechsten Mal gehe ich noch kurz auf die Kommentare die unter diesem Nicht-mehr-als-140-Zeichen-Gedankenfetzen standen.