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… mir faellt es schwer den Anfang fuer diesen Beitrag zu finden, denn es geht los mit diesem Feuer:

feuer

Das ist das Haus „zwei Haeuser weiter“ welches da brennt. Und das war in der Nacht vom letzten Donnerstag zu Freitag. Hat mich mehr mitgenommen und erschrocken als ich  erwartet haette, denn ich hab sowas ja zum einen noch nie gesehen und zum anderen draengten sich natuerlich beunruhigende Gedanken bezueglich des Verlustes der eigenen Habe usw. auf. Gluecklicherweise kam keine Person ernsthaft zu Schaden bei dem Brand.

Der Grund warum ich diesen Beitrag in die Kategorie „Hier ist auch nicht alles Gold was glaenzt“ eingeordnet habe, haengt mit einer „typisch norwegischen“ Eigenschaft der Haeuser zusammen. Diese sind naemlich sehr oft aus Holz und nicht unbedingt immer komplett neu gebaut. Dies bedeutet, dass zwischen den Waenden keine feuerhemmende Isolierung ist, sondern nur der Staub von Jahrzehnten. Dazu kommen die z.T. sehr alten Leitungen. In unserem Haus verursachen diese alten Leitungen desoefteren und ohne erkennbaren Grund Stromausfaelle (weil die Hauptsicherung raus springt). Aber wenn die Hauptsicherung raus springt, hat dies eben dich immer einen Grund und der kann eben auch ein Kurzschluss sein. Derartige Phaenomene wiederum sind gern auch mit Funken verbunden … was die mit trockenem Staub machen kann sich jeder selber ueberlegen … und bei Holzhaeusern stoppt das Feuer nicht an einer Wand, sondern das komplette Haus brennt nieder.

Dies erklaert aber auch, warum die Feuerwehr so gut ausgestattet und so praesent ist (was mich bis vor kurzem doch etwas wunderte). An der Uni muss jeder Mitarbeiter oder Student der in einem Labor arbeitet einen Brandkurs mitmachen. Dort wird anhand echter Experimente gezeigt, was Wasser in Verbindung mit bestimmten Chemikalien anrichten kann. Es wird auch gezeigt, was passiert, wenn man einen Fettbrand mit Wasser loeschen will. Auszerdem wird eine Gasflasche angezuendet (und ein Freiwilliger aus dem Publikum darf den Gashahn der Flasche zudrehen … solange vorne natuerlich noch eine Stichflamme heraus kommt … kann sich sicherlich gerade jeder denken, wer sich mit hoher Begeisterung als Freiwilliger voluntiert gemeldet hat [weiss jemand, wie man das durchgestrichene Wort richtig schreibt?]). Dort muss jeder Teilnehmer zur Probe zwei Feuer loeschen; einmal mittels Branddecke und einmal mittels Feuerloescher. Ganz woanders, naemlich im Kino, ist die Feuerwehr vor jedem Film ebenso praesent. Es wird immer ein kurzer Film gezeigt, in dem uns ein Feuerwehrmann erzaehlt, wie wir uns verhalten sollten und wo die Notausgaenge fuer dieses Kino zu finden sind … die Gruende … siehe oben.

Um hier aber nicht so ganz dem Truebsinn zu verfallen, moechte ich auch euch gern noch zeigen, wie es hier seit Mitte November ausgesehen hat:

winterliches-trondheim-1

winterliches-trondheim-2

Dies sind zwei Bilder von etwas erhoehter Position aus gemacht von Trondheim bei Sonnenschein im Schnee … ja, wir haben hier auch Sonne … natuerlich nicht in der Nacht … aber vor allem haben wir hier Schnee, aber darueber berichtet ich ja bereits vorher.

… dass der Schnee waermer wird.

Da dachte ich doch die letzte Woche: .oO(ui … Tauwetter … und nicht zu knapp … das war’s dann wohl mit Schnee und Winter) … Pustekuchen … da kommt der Winter noch mal mit voller Kraft zurueck diese Woche … und Winter in Norwegen heisst vor allem eines: Schnee schippen! Dabei gibt es drei Phasen:

1. Phase: der auf den Wegen liegende Schnee wird auf den Hang oder in den Garten geschippt.

2.: auf dem Hang oder im Garten ist kein Platz mehr, denn dort liegt nicht nur der viele Schnee der da sowieso liegen wuerde, sondern dort liegt auch der Schnee von der Strasze, den der Schneeraeumdienst dort hingepustet hat … wohin also mit dem Schnee vom Weg … ist doch „logisch“: ueber den Zaun direkt in Nachbars Garten.

3. Phase: Nachbars Garten ist voll (oder so aehnlich) … nun wird der Schnee einfach nur noch festgetrampelt, damit man drauf gehen kann … mich duenkt eine der Treppen runter zur Garage hatte mal vier Stufen … aber da muesste ich quasi erstmal eine Exkavation vollfuehren um diese These zu evaluieren.

Desweiteren weiss ich jetzt, warum ca. 3/4 der Erde mit Wasser bedeckt sind: irgendwo muss ja der ganze geschmolzene Schnee aus Norwegen geblieben sein

Wenn gar kein Platz mehr ist, dann wird Der Schnee hier uebrigens mit groszen LKWs woanders hingefahren … keine Ahnung wo das ist, aber bestimmt ist da noch ’n bisschen Platz fuer noch mehr Schnee.

Wie ihr seht, hatten (und haben immer noch) wir einen rundum zufrieden stellenden Winter.

wenn man mal im Ordner mit den Bildern der Kamera des Mobiltelefons schaut …

Zum  einen haben wir (das koenigliche) dieses Bild gefunden:

schlitten

und dieses Bild zeigt uns … also euch … naja … wirklich eigentlich natuerlich auch mir, aber ich hab das ja in echt gesehen … dass die Norweger z.Z. auch mit’m Schlitten zur Arbeit kommen … und in Lillehammer stellt die oertliche Sparbank die allen einwohnern und Touristen kostenfrei zur Verfuegung … da sind die Managerboni doch mal gut angelegt ikke sant!

Als naechstes musste ich dann neulich auf dem Titelblatt einer Zeitung nicht ueber die normalen Skandale und den ueblichen Mord und Totschlag in Norwegen lesen … NEEEEEEIIIIIINNNNN! … ich musste ueber einen Skandal und Mord und Todschlag in Dtschl. lesen:

derrick

Was fuer ein verkommenes Land muss dies sein, in dem Derrick … DERRICK! … sterben musste … warum da die Frau von Horst Tappert auch noch zu Wort kommt, kann ich aber auch nicht erklaeren.

Ich versuchte heute eine Auslandsueberweisung auf ein Konto meiner Bank in Dtschl. zu machen … kurioserseltsamerweise funktionierte der SWIFT-Code nicht … ich ruf die in Dtschl. also an, was denn da zu machen sei … die Mitarbeiterin schaut den SWIFT-Code nach, nennt ihn  mir und meint dann: „das steht da so und mehr kann ich da jetzt auch nicht machen“ … naja … so ist das eben … weil es ja schon immer so war in Dtschl. … ikke sant!

Danach rief ich noch meine Bank hier im wunderschoenen Norwegen an … und innerhalb von ca. 30 Sekunden nannte mir die nette Bankmitarbeiterin den SWIFT-Code der Mutterbank (meiner Bank in Dtschl.) und dass ich den nehmen kann.

Auch wenn es das Komplement zu dem ist was ich mein Leben lang bis August 2008 erlebt habe (und bei sporadischen Besuchen in Dtschl. immer noch erlebe … natuerlich in beiden Faellen mit Ausnahmen!) … an kompetente Personen die einem bei Fragen und Problemen wirklich helfen, kann ich mich glatt gewoehnen.

Nachdem kurz nach Neujahr ja in Mitteldtschl. so beinahe unendlich viel Schnee fiel und alle drueber rumwunderten, wollte ich nur mal sagen: Wir haben auch Schnee! …

Als wir spaet Abends endlich zu Hause ankamen, war unser Haus im Schnee versunken … dies ist der Weg zum Haus (nachdem ich den bereits ein mal gegangen bin):

Neujahrsschnee 1

folglich musste die Treppe zunaechst etwas freigeschaufelt werden:

Neujahrsschnee 2

Am Tage darauf stellte ich dann fest, dass die Vorderseite des Hauses quasi im „Schneeschatten“ gelegen haben muss, denn die freie Flaeche hinter dem Haus sah so aus:

Neujahrsschnee 3

was da so verschaemt aus dem Schnee hervorlugt ist der 25 Meter hohe Gartenzaun :P

auch-die-ersten
Quelle

Wir alle muessen hin und wieder mal defaekieren, die Einen oefter, die Anderen weniger oft. Dazu suchen wir in den meisten Faellen einen sehr privaten Raum auf (zumindest in gewisser Weise privat) da unsere Ausscheidungen, oder ganz allgemein unsere Koerperoeffnungen, ein Tabuthema in dieser Gesellschaft sind (warum eigentlich?) was sich nicht zuletzt an der verklemmten Einstellung zu Sex und Geschlechtsverkehr ausdrueckt. Wieauchimmer eigentlich war ich bei den privaten Raeumen zur Entleerung unserer koerperlichen Vorhaltekammern … dort treffen wir (zumindest bei oeffentlich (in Kontrast zum „privat“!) zugaenglichen Einrichtungen dieser Art) immer wieder auf solche oder aehnliche Gearaetschaften:

Wir alle „lieben“ sie, denn uns bleibt keine Wahl … man stelle sich doch nur mal eine Situation vor bei der man nach vollbrachter Tat feststellt, dass dieses Ding (oder vielmehr der wichtige Inhalt) fehlt …

Nun ist dieses spezielle Geraet von einer Firma des Namens „Katrin“ hergetellt worden … zunaechst dachte ich ja (sozusagen als erste Naeherung), dass es sich dabei um eine schwedische Firma handelt, denn eine solch offensichtliche Beleidigung des Verstandes:

kann ja nur von nicht klar denkenden Leuten stammen.

Bei meiner Recherche fand ich dann auch die Heimseite von Katrin und dort fand ich die dann doch eher weniger wichtige Information:

The manufacturer of Katrin products [is] the world’s leading supplier of baking and cooking paper products.

Toll! ikke sant! … das ganze laeszt sich dann aber zurueck verfolgen zur Metsäliitto Group … und diese ist nicht aus Schweden sondern aus Finnland …

Da ich die Finnen die ich bisher kennengelernt habe als aeuszerst angenehme Menschen empfunden habe, mit einem gesunden Sinn fuer Humor, muss das oben gezeigte natuerlich dahin interpretiert werden, dass es sich um eine (mit dieser zusaetzlichen Information dann doch eindeutige) Satire auf unsere eure Gesellschaft handelt.

Und wo wir grade mal wieder bei den Schweden waren:

Warum verstarb der arme Schwede als er Milch trank?

Weil sich die Kuh auf ihn setzte.

oder in grosz: Ø und Ö und OE … in der dtsch. Sprache ist das „Ö“ ein eigenstaendiger Buchstabe, so richtig mit Definition (glaub ich) und „das haben wir schon immer so gemacht“ … dennoch ist es NICHT moeglich, dass mein Name auf diversen Karten (z.B. die Kreditkarte) mit diesem Buchstaben geschrieben wird … mag man nun denken: „Nun ja … elektronische Datenverarbeitung und so … kommt vielleicht mit Sonderzeichen nicht zurecht“ … … … … wie vielleicht einige der Leser dieses Blogs mitbekommen haben, befinde ich mich ja nun seit einiger Zeit nicht mehr in Dtschl., genauer gesagt befinde ich mich in Norwegen … in diesem schoensten aller Laender dieser Erde gibt es kein „Ö“ … der entsprechende Buchstabe ist „definiert“ als „Ø“ … also ganz anders … und dieser Buchstabe hat vor allem auch einen ganz anderen Code fuer die Maschinen … nun bemerkte ich allerdings neulich, dass auf meiner Kreditkarte mein Vorname nicht mit einem „OE“ und auch nicht mit einem „Ø“, sondern mit einem „Ö“ geschrieben ist … da frage ich mich doch, warum das hier moeglich ist … nun ja, dies liegt bestimmt an diesem tollen Land mit seinen tollen Buergern :D

leben wir. Heute morgen vergasz ich den Schluessel und nun komme ich nach Hause und meine zwei Liebsten sind noch unterwegs. Ich komme also nicht rein ins Haus. Gluecklicherweise steht drauszen eine Bank und gluecklicherweise ist hier vor einigen Tagen der Sommer ausgebrochen mit Temperaturen ueber Null Grad. Und das kuriose an der Sache: nix zu essen, kein Dach ueber dem Kopf, aber ich kann’s der ganzen Welt mitteilen! … kurios … ikke sant!?

Endlich endlich wird das Gewinnspiel aufgeloest … In die Endausscheidung (wer hat sich eigentlich dieses Wort mal ausgedacht?) kommen dabei nur die vier Personen, die zu allen Namen auch einen Tip abgegeben haben. Ich fragte euch (im uebertragenen Sinne) danach ob die Namenstraeger eine Frau oder ein Mann sind. In den seltensten Faellen wusste ich es selber, da ich meistens auch nur das Namensschild an der Tuer gesehen habe.

Die Gewinnbedingungen sind … … … anders. Gewonnen hat natuerlich der, der die meisten Namen richtig geraten (oder gewusst) hat, aber da ich selber immer verliere bei Spielen (weswegen ich nix gewinnen mehr will, was die Leute die mir versuchen was anzudrehen immer sehr sehr seltsam finden) kriegt natuerlich der Verlierer den Hauptpreis (und der Gewinner nur ’n Trostpreis).

Aber fangen wir (das koenigliche) doch einfach beim ersten Eintrag an. Alle Zahlenangaben stammen indirekt aus dem statistischen Zentralbuero und sind von 2005 und direkt von der Seite http://www.norskenavn.no.

Gunnhild ist weiblich und 1.200 Norweger heiszen so. Torodd ist maennlich und 250 Norweger heiszen so, einer davon hat mir schon zwei Checks ausgestellt und ist irgendwie mit dafuer zustaendig, dass ich mein Geld bekomme. Nachfolgend die Beliebtheit des Namens Gunnhild ueber das letzte Dutzend Jahrzehnte.

Zahlen ueber ein Prozent bedeuten, dass es sich zu dieser Zeit um einen der beliebtesten Namen fuer neugeborene Kinder zu diesem Zeitpunkt gehandelt hat.

Zu Torodd  gab es diese wunderbare Informationen leider nicht (dies wird noch mehrfach der Fall sein.

Damit ich im folgenden nicht so viel schreiben muss, kopiere ich einfach ab und zu den Text; (<= Semikolon!!!!) also nicht ueber meine Ideenlosigkeit wundern … gleichzeitig soll dies aber auch NICHT heiszen, dass ihr ueberhaupt nicht mehr zu lesen braucht, denn hin und wieder kommt der eine und andere witzige Kommentar von meiner Seite.

Ingunn ist weiblich und 6.000 Norweger heiszen so. Vidar ist maennlich und 9.500 Norweger heiszen so.

Verteilung ueber die Jahre:

Geir ist maennlich und 23.000 Norweger heiszen so und Stig ist auch maennlich und 10.500 Norweger heiszen so.

Jo ist maennlich und 2.100 Norweger heiszen so und Tove ist weiblich und 15.000 Norweger heiszen so.

Siri ist weiblich und 8.000 Norweger heiszen so und Tor ist maennlich und 25.000 Norweger heiszen so.

Lillian ist weiblich und 7.000 Norweger heiszen so und Åsne ist auch weiblich und 550 Norweger heiszen so.

Terje ist maennlich und 23.000 Norweger heiszen so und Jarle ist ebenso maennlich und 7.000 Norweger heiszen so (und einen davon habe ich schon getroffen). Also liebe Claudia … kannst deine Kinder gern so nennen, aber bitte nur, wenn die ’n elften Finger haben, denn ansonsten nehmen sie dir das bestimmt frueher oder spaeter uebel.

Gerd ist … (Ueberraschung, Ueberraschung) … weiblich und 19.000 Norweger heiszen so Frude ist … nun ja … niemand weiss es … nicht mal gebuertige Norweger … die Meinung ueber diesen Namen ist, dass es sich um eine Abwandlung von Frode handelt, was ein Maennernamen ist. Eine kurze Recherche im weltweiten Zwischennetz ergab, dass es diesen Namen tatsaechlich gibt, ich mich also nicht verschrieben habe. Aufgrund der Unsicherheit erhielten ALLE Mitrater einen Punkt, unabhaengig von der Antwort.

Alf ist maennlich und 10.000 Norweger heiszen so und Kåre ist auch maennlich und 13.000 Norweger heiszen so; mindestens einer davon arbeitet in Trondheim an der Uni und ist ein aeuszerst angenehmer Zeitgenosse (wie eigentlich alle Norweger die ich bisher naeher kennenlernen durfte). Desweiteren hat Kåre am 22. September seinen Namenstag.

Odd ist maennlich und 26.000 Norweger heiszen so und Guttorm ist ebenso maennlich und 850 Norweger heiszen so. 

Monrad ist maennlich und 100 Norweger heiszen so und Hagbart ist ebenso maennlich und 6.000 Norweger heiszen so … ach nee … 60 Norweger heiszen so. An dieser Stelle moechte ich natuerlich die Illumiatus!-Trilogie zur Lektuere ans Herz legen … … … Fnord!

Leider keine Statistiken :(.

Sedsel ist weiblich und ich weiss nicht wie viele Norweger so heiszen … mindestens eine … Svein ist maennlich und 28.000 Norweger heiszen so.

Bård ist maennlich und 4.000 Norweger heiszen so und Rune ist auch maennlich und 20.000 Norweger heiszen so.

Und abschlieszend die Doppelnamen (Zahlenangaben beziehen sich nur darauf, dass Norweger diesen Namen als ersten Namen fuehren).

Amund Gjerde ist maennlich und 1.900 Norweger heiszen so und Turid Worren ist weiblich und 12.000 Norweger heiszen so.

Soweit erstmal zur Aufloesung der Raetsel und hier nun meine Auswertung (ein “ i “ steht fuer: „Name richtig geraten):

MaMo: iiiiiiiiiiiiiiiiii
madcynic: iiiiiiiiiiiiiiiii
Wolke (a.k.a. Sebastian): iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
LeSpocky: iiiiiiii
Lena: iiiii
Claudia: iiiiiiiiiiiiiiiii

Mit 5 “ i „-Vorsprung wusste die Wolke die meisten Namen richtig zuzuordnen und bekommt somit den Trostpreis zugeschickt … was das sein wird, muss ich mir erst noch ueberlegen.

Am wenigsten richtig zugeordnet haben die Claudia und der madcynic … deswegen schrieb ich den beiden eine persønliche nachricht mit folgendem Wortlaut:

Nach meinen Gewinnbedingungen gibt es zwei auf dem gleichen Platz … eine(r) davon bist du, deswegen eine Stichfrage:
Der streitbare Autor Ernst Jünger machte aus seinen Briefen nach Dtschl. aus Norwegen das Buch: „Myrdun – Briefe aus Norwegen“ … in welchem Ort war er damals zu Besuch? Wer von euch beiden am naechsten dran ist (Luftlinie) kriegt das Paket … ach ja … wenn moeglich bitte die Koordinaten angeben in der Form
N 63° 25.152
E 010° 19.530
(steht bei google earth links unten im Bildschirm) … oder den Ort benennen und dann such ich mir den Mittelpunkt selber …
kleine Hilfe: es war keine der euch vermutlich bekannten Orte (es sei denn ihr wart dort schon mal) … also ratet wild drauf los :mrgreen:

Der Ernst Juenger verbrachte 1935 seine Zeit in Eidsbygda, welches bei ca. N 62° 35.192  und E 007° 29.823 liegt. Damit lag die Claudia mit ihrer Antwort „Kristiansund“ am naechsten dran, denn dieses liegt nur 60 km entfernt. Aber allein durch ihre Antwort haette ich ihr den Preis schon zugesprochen (die „der Rechtsweg ist ausgeschlossen“-Klausel machts moeglich), denn sie tippte auf diesen Ort, weil google earth so schoene Fotos davon hatte … liebe Claudia: hier in Norwegen ist alles ein bisschen schoener :). Der madcynic legte seine Koordinaten mitten in die Wildnis in eine Entfernung von 170 Kilometer vom Ziel.

Ich werde schnellstmoeglich mit dem Herrn Martin Schmidt die kleinen Ueberraschungen sorgfaeltig auswaehlen und somit duerfen sich die Claudia und der Wolke auf ein Paket (bzw. einen klitzekleines Paketchen) freuen … der Inhalt der Pakete wird natuerlich hier auf diesem immer aktuellen Blog in Form eines Fotos dargereicht (sobald er fest steht).