Auf dem weg zu Beagle Point liegen etliche planetare Nebel … welche im uebrigen nichts mit Planeten zu tun haben aber selbst im Jahre 3305 haelt sich dieser Name hartnaeckig.

Einige Piloten berichteten, dass auf dem Weg zu Beagle Point einer zu finden ist, mit einem nur 7 Lichtjahre entfernten schwarzen Loch … galaktisch gesehen also in unmittelbarer Naehe. Also flog ich dort mal hin und ganz nahe an den Ereignishorizont heran um ein bisschen mit relativistischen Verzerrungen der Raumzeit zu spielen:

Der Nebel ist blaeulich und von mir aus gesehen hinter dem schwarzen Loch. Sieht schon toll aus in der Naehe eines Raumzeitereignisses, wo die (lokal gueltige Annaehrung der) Physik aufhørt das Verhalten des Universums zu beschreiben.

Dagegen wirkt Ammoniakwelt #57 eher langweilig (ich freute mich dennoch als ich diese entdeckte):

Weiter geht’s zu einem Wegpunkt auf den ich mich besonders freue. Dieser wurde ebenso von anderen Piloten empfohlen und … ach … ich flieg da jetzt erstmal hin und dokumentiere das danach.

Nun ist’s endlich soweit: Strom aus Sonnenenergie.
Nein, nein. Ich meine nicht Fusion sondern Strom produziert durch Solarzellen und Windturbinen. Aber Wind ist letztlich auch nur eine Konsequenz dass die Sonne auf unseren Planeten scheint … wenn man das mal so ueberlegt, dann sind sowieso alle Energieformen Sonnenenergie … tihihi … Ja, selbst Kernkraft, denn die schweren radioaktiven Elemente sind in Supernovaexplosionen entstanden.

Die Darstellung der Daten ist dieses Mal etwas anders. Die linke Ordinate ist NUR fuer Solarstrom und die rechte Ordinate ist NUR fuer Strom produziert durch Windturbinen. Man beachte, dass die beiden Achsen UNTERSCHIEDLICH skaliert sind! Es wird also MITNICHTEN gleich viel Strom durch Solarzellen wie durch Windturbinen produziert! Aber nun die Daten (click auf’s Bild fuehrt zu einer grøszeren Version):

Zunaechst sieht man, dass das mehr wird.

Dann sieht man, dass diese beiden Methoden antizyklisch Strom produzieren. Scheint ja auch logisch, im Winter gibt’s mehr Wind als im Sommer und vice versa bzgl. Sonneneinstrahlung.

Dann sehen wir, dass es selbst im Winter seit einigen Jahren keine Woche mehr gibt, in der die installierten Solarzellen keinen Strom produzieren. Kønnte es etwas sein, dass wir doch keine Angst haben muessen, dass die Sonne eines Tages nicht mehr morgens aufgeht? Ja, dass die sogar jeden Tag scheint; selbst in Dtschhl.? Aber ich gebe zu, dass der Wintersonnenstrom eher klein ist und ich mich da bereits ueberproportional viel drueber ausgelassen habe.

Und dann sehen wir, dass seit ein paar Jahren der Wind anscheinend IMMER weht! Wie was? Die ueblichen Verdaechtigen sagen doch, dass das so unzuverlaessig ist.

Und dann vergleichen wir mal den produzierten Strom durch Windturbinen mit dem produzierten Strom durch Kohlekraft. … WAIT! WHAT? … Die Minima (!) in der gemittelten Windstromkurve sind in der gleichen Grøszenordnung wie der Strom produziert aus Steinkohle???!!! Und kleiner als die Minima geht’s ja nicht … Aber … ABER … AAAAAABBBBEEERRRR!!! DAS GEHT DOCH GAR NICHT, DENN DIE (pseude)INTELLEKTUELLEN SAGEN DOCH IMMER DASS ERNEUERBARE ENERGIEN NICHT GRUNDLASTFÆHIG SIND WEIL DER WIND PLØTZLICH NICHT MEHR WEHT!!! … Oh wait … mich duenkt, dass dies eine weitere Sache ist, die euch, meinen lieben Leserinnen und Lesern, und mir, trotz besseren Wissens ins Gesicht gelogen wird!

Soweit dazu.
Fuer die folgenden Angaben habe ich einfach nur eine Gerade ungefaehr durch die Mitte der Maxima/Minima der beiden Kurven gelegt. Die Zahlen sind also nicht die hundertprozentig wahre Wahrheit, aber durchaus als qualifizierte Abschaetzung zu sehen. Der Grund ist, dass es ohnehin subjektiv ist, welche Daten man nicht mit in die Berechnung einflieszen laesst. Oder in kurz: Von wann bis wann geht der Sommer oder wann beginnt der Winter? Eine Gerade durch die (ungefaehre) Mitte der Maxima/Minima zu legen und das zuzugeben scheint mir da transparenter und leichter nachzuvollziehen.

Man hørt ja immer so viel von der installierten Leistung und die ueblichen Verdaechtigen tun dann schlau indem sie sagen, dass „installiert“ ja nicht bedeutet, dass das auch der Strom ist, der raus kommt. Deswegen ist dieser Graph so interessant, denn hier ist der tatsaechlich produzierte Strom zu sehen.

Der Anstieg der (gemittelten) maximal produzierten Leistung durch Solarzellen betraegt 0.27 GWh pro Tag. Naechsten Sommer werden also pro Woche ca. 100 GWh mehr Strom durch Solarzellen produziert also dieses Jahr. Cool wa! Und JA! der maximal produzierte Strom ist alles andere als irrelevant, denn es ist Strom der eben produziert wird und damit Verbrauchern zur Verfuegung steht und somit NICHT durch das Verbrennen von Kohle produziert werden muss. Selbst wenn das nur im Sommer gilt. … Und dann waere da noch das Ding mit der Speicherung auf das ich an dieser Stelle nicht eingehen werde.
Anmerkung: Fuer diese Zahl wurde nur der Zeitraum vom Sommer 2012 bis Sommer 2019 betrachtet. Die Daten scheinen anzudeuten, dass von 2011 zu 2012 ein „Sprung“ stattfand. Nehme ich die kompletten Daten ist der Anstieg sogar noch grøszer.

Beim (gemittelt) maximal produzierten Wind sieht es sogar noch besser aus: pro Tag nimmt die wøchentlich produzierte Leistung (ueber den gesamten erfassten Zeitraum) durch Windturbinen um 1.20 GWh zu! Diesen Winter werden durch Wind also ca. 350 GWh mehr pro Woche produziert als letzes Jahr.
Der Ansteig des Windstromminimums ist deutlich subjektiver. Das schwankt gehørig, aber ich wagte von Sommer 2012 bis Sommer 2019 eine Gerade durch zu legen und dies fuehrt zu einem Anstieg des (gemittelt) minimal wøchentllich produzierten Stroms von 0.37 GWh pro Tag. Diese Zahl ist aber mit der grøszten Unsicherheit behaftet und das ist eine eher konservative Abschaetzung.

All dies sind ganz wunderbare Ergbnisse, nicht wahr? Ich frage mich nur, warum wir davon nix so richtig høren? Warum Strom aus erneuerbaren Quellen immer noch als „ist doch nur fuer Leute die Baeume umarmen“ angesehen wird. Warum wir den ueblichen Verdaechtigen erlauben uns immer noch ins Gesicht zu luegen mit den immer gleichen Aussagen? Das ist beinahe genauso schlimm wie bzgl. der Elektromobilitaet. *seufz*

Aber eigentlich will ich das hier positiv abschlieszen. Deswegen wiederhole ich mich und sage nochmal: all dies sind ganz wunderbare Ergbnisse und sie zeigen deutlich, dass eine Energiewende møglich ist. Innerhalb ziemlich kurzer Zeit sogar. Wir muessen das nur wollen.

So schøn ist’s, fast dreitausend Lichtjahre ueber der Zentralebene der Galaxis (Vollbild!):

Der Stern ist ein sog. CN Stern mit einem Durchmesser der fast 30 mal so grosz ist wie der von Sol. Ich landete auf dem Terminator des einzigen Planeten in diesem System. Dieser zieht seine Bahn beinahe in einem rechten Winkel zur Galaxis. Und wenn man sich mal umdreht …

… dann sieht man selbige als einen leuchtenden Nebel … denn so hoch oben ist die Sternendichte verdammt gering und man kann man mit dem bloszen Auge (fast) keine einzelnen Sterne mehr ausmachen.

Die Reise hierher war schon ein Abenteuer; eben aufgrund besagter geringen Sternendichte. Der Bordcomputer schaffte es nicht mehr automtisch einen Weg hierher zu finden. Ich musste also manuell den jeweils naechsten Sprungpunkt suchen. Und einige davon waren fast am Limit dessen was Kassiopeia schafft … das heiszt ohne die speziellen und sehr wertvollen Chemikalien im Tank zu haben, welche die Sprungreichweite erhøhen.

Genau deswegen gab es dieses Mal zwei Basislager. Das Andere liegt ca. 420 Lichtjahre tiefer, fuer alle Piloten deren Schiffe eine zu kleine Sprungreichweite haben.

Ich flog so vor mich hin und pløtzlich war da so ein kleiner, blauer, verschmierter Fleck zu sehen. Also zoomte ich auf der Galaxienkarte mal rein, um zu schauen was hier in der Naehe liegt. Und es stellte sich heraus, dass es ein Nebel war, geformt wie eine Sanduhr. „Cool!“ dachte ich, „liegt zwar nicht direkt auf dem Weg zum naechsten Basislager der Flotte, aber ist nur ein klitzekleines Bisschen daneben; deswegen schau ich mir das mal aus der Naehe an.“

Ich flog natuerlich nicht rein, denn dann sieht man ja die Form nicht mehr, sondern landete auf einem Planeten in einem System nicht zu weit weg. Und das ist was ich dort sah:

Cool wa! Und genau deswegen bin ich hier drauszen. Sowas sieht man nicht zu Hause, auf der Couch sitzend, in den Holoschirm starrend.

Und natuerlich bin ich auch hier um Entdeckungen zu machen wie die Ammoniakwelten #55 + #56:

Nun aber geht’s weiter. Hoch hinaus … im wahrsten Sinne des Wortes.

Endlich ist das mal passiert:

Es schmeckte ganz køstlich :) .

Nun sind zwei weitere Wochen vergangen und die Station ist fertig. Vor ca. einer Woche sah sie so aus:

Wie man sieht habe ich mir das mal aus der Naehe angeschaut. Und das sah dann so aus:

Oehm … ich wurde etwas zu mutig und der rotierende Teil hat mich dann getroffen. Zum Glueck waren meine Schilde aktiviert. Die haben den grøszten Teil des Schadens absorbiert.

Vor zwei Tagen war die Station dann offiziell fertig:

Die Expedition konnte also weitergehen. Dafuer musste ich aber noch ein letztes Mal landen, denn ich musste ja die ganze schwere Ausruestung zum Abbau von Asteroiden aus Kassiopeia entfernen. Weil’s so wichtig erschien und weil ich nicht weisz, wann ich das naechste Mal landen werde, habe ich meine (vorerst) letzte Landung mal fotografiert (ca. 5 Meter ueber dem Boden):

Nach der Umruestung ging es weiter und erstmal passierte nur das Uebliche; naemlich Ammoniakwelt #54 und ELW #47:

Ich fliege jetzt mit der Flotte und die braucht noch ein paar Wochen bevor sie Beagle Point erreicht. Anders als ueblich wird dies also erstmal eine gemuetliche Reise.

Seit zwei Wochen sammel ich nun schon Wasser zum Bau der Station. Nach einer Woche sah sie so aus:

Im Vergleich zum Ausgangszustand sieht man, dass die gigantischen Triebwerke abmontiert wurden. Der Reaktor wurde natuerlich behalten und das restliche Material wird verwertet beim weiteren Ausbau. Einige der Solarpanele sind schon montiert und die „Stuetzbalken“ des Wohnringes sind zu sehen (der fuenfzackige „Stern“ aus Streben).

Aber seitdem ist eine weitere Woche vergangen und mittlerweile sind wir schon viel weiter:

Der Wohnring nimmt zwar noch keine Form an, aber erste Elemente sind bereits auf dem richtigen Platz.

Aber nun muss ich wieder in die Asteroidenfelder. Das Wasser erntet sich nicht von allein.

Heute geht es um die einzige Methode Strom zu produzieren, bei der nicht nur der Anteil relativ abnimmt sondern die Zahlen auch absolut weniger werden. Strom aus Kernkraft:

Toll wa!

Zwei Dinge sind hier wiedergespiegelt:
1.: Reduzierung der insgesamt installierten Leistung — a.k.a. Abschaltung. Dies passierte 2011 und 2015 und ist hier direkt zu sehen. Dort sieht man ebenso, dass eine weniger auffaellige Abschaltung 2018 passierte. Wenn man das weisz, dann sieht man das auch in den Daten.

2.: Auch ohne die Abschaltungen wird weniger Strom ueber die Jahre durch Kernkraft produziert. Das ist natuerlich logisch. Eine abrupte Abschaltung geht nicht, weil der Strom ja gebraucht wird.
OK OK … diese Aussage stimmt wahrscheinlich nicht so direkt. Vor etlichen Jahren hatte ich das mal nachgeschaut und rausgefunden, dass alle Kernkraftwerke in Dtschl. sofort stillgelegt werden kønnten, ohne dass der Strom ausfaellt. Die anderen Kraftwerke haetten dann eben mehr produzieren muessen.
Aber ganz so einfach alles abschalten von jetzt auf gleich geht bestimmt auch nicht, weil ja dann eben der Strom von woanders herkommen muss. Und so auf die Schnelle vertraegt das die restliche Infrastruktur mglw. nicht gut. Deswegen das kontinuierliche Herunterfahren der produzierten Leistung, damit sich „das Netz“ anpassen kann. Und dann eben die Abschaltung wenn „das Netz“ damit klar kommt.
Andererseits wird ja deutlich weniger Strom im Sommer durch Kernkraft produziert. Und da kommt das ja dann doch auch woanders her … mhmmmmmmmm … ach was weisz ich … es wuerde mich auch nicht wundern wenn das einfach nur so gemacht wird, damit die ueblichen Verdaechtigen sich mit Kernkraft møglichst lange Geld in die Taschen schaufeln kønnen. Aber dafuer habe ich jetzt keine Beweise.

Wieauchimmer, (semi-)interessant ist, dass die kontinuierliche Verminderung des produzierten Stromes Sommers wie Winters, vor und nach Abschaltungen, gleich ist. Angedeutet durch die gestrichelten Linien, die alle den gleichen Anstieg haben. Im Durchschnitt verringert sich der durch Kernkraft produzierte Strom zwischen zwei Abschaltungen um ca. 0.1 GWh pro Tag.

Und dann … ja dann høre ich schon wieder die bereits erwaehnten ueblichen Verdaechtigen. Dass die Lichter ausgehen ohne Kernkraftwerke! Und dass die saudummen Buerger in Dtschl. ja total bescheuert und sowieso maximal unintelligent sind, denn mit weniger Strom durch Kernkraft muessen ja die Kohlekraftwerke mehr Strom produzieren und deswegen wird ja mehr Kohlenstoffdioxid ausgestoszen und deswegen … … … … øhm … åhm … æhm … wir werden alle støøørben.
Aber oh … mich duenkt, dass das noch so eine Sache ist, die euch, meinen lieben Lesern, und mir ins Gesicht gelogen wird, trotz besseren Wissens.
Denn die Lichter brennen noch und bzgl. Kohlekraftwerken hatte ich schon was.

Deswegen: weiter so … nur etwas schneller als die -0.1 GWh pro Tag.

Auf meinem Weg zum Zentrum der Galaxis stolperte ich ueber Ammoniakwelt #52:

Auf dem Weg zum Zentrum bin ich, weil dort (naja … streng genommen ein paar Lichtjahre weg vom Zentrum) in Verbindung mit Distant Worlds 2 eine Raumstation zur Beobachtung von Sgr A* gebaut werden soll.
Ich persønlich finde interessant, wie das supermassive schwarze Loch tausende von kleinen Geschwistern benutzt um sich fuettern zu lassen.

Ich kam dann in dem System wo die Station gebaut werden soll an und pløtzlich tauchte eine unbekannte Signatur in meinem Full Spectrum Scanner auf. Neugierig wie ich bin, flog ich da mal hin. Und pløtzlich hatte ich einen Space Crystal vor mir:

WHOAH!!!!!

Ich hatte von denen gehørt, aber mit eigenen Augen gesehen hatte ich noch keinen. Schon cool, was das Universum fuer einen bereit haelt.

Das Grundgeruest der Station war auch schon hier:

Hinten dran sieht man noch die gigantischen Triebwerke mit denen sie hierher geschafft wurde.

Ich werde Kassiopeia umruesten zum konventionellen Abbau von Materialen. Also nix mit Explosionen. Ich denke, dass ich mich darauf konzentrieren werde Wasser aus Asteroiden zu gewinnen. Denn wenn hier permanent wer leben soll, dann ist das auch wichtig (auch wenn es nicht so lukrativ ist).
Damit wird die Flotte die naechsten vier Wochen beschaeftigt sein. Aber waehrend dieses Zeitraums sehen wir „unsere“ Station — ihr Name: Explorer’s Anchorage — stueckweise wachsen. Und das werde ich natuerlich dokumentieren :)

Ich schliesze zur Distant Worlds 2 Expedition auf. Die Flotte ist schon bald im Zentrum der Galaxis. Und durch das viele Springen (a.k.a. rein-und-raus-aus-der-lokalen-Minkowsi-Metrik) wird bestimmt auch der Zeitrahmen in der meine Berichte die Bubble erreichen wieder gehørig durcheinandergebracht. Sei’s drum.

Auf dem Weg zum Zentrum der Galaxis liegen ein paar interessante Sachen, die von anderen Piloten entdeckt wurden. So wie bspw. dieser beringte Neutronenstern hier:

Das ist schon ein sehr sehr krasser Anblick und erinnert daran, dass das Universum im Durchschnitt zwar immer gleich ist, die „Ausreiszer“ aber sehr beeindrucken!

Und zwei Wochen spaeter (in meinem lokalen Zeitrahmen) endteckte ich dann die erste Ammoniakwelt — #52 — auf dieser Reise (und sie hat auch Ringe):

Nur einen Tag danach stolperte ich ueber erdaehnliche Welt #46:

Meiner Meinung nach ist das von allen von mir entdeckten ELW’s die bisher Schønste :)

So, nun aber schnell weiter, die Flotte wartet nicht … oder naja … eigentlich schon. Es gibt Basislager jede Woche mit gemeinsamen Aktivitaeten und damit Nachzuegler wie ich aufschlieszen kønnen. Aber ich haenge auch ganz schøn hinterher.