Das Universum ist riesig in deswegen bin ich selbst auf dieser Expedition mit mehreren tausend Teilnehmern bisher keinem anderen Piloten begegnet … also auszer ganz am Anfang wo wir ja alle gleichzeitig gestartet sind.

Nun aber ist der letzte Wegpunkt vor dem Ziel erreicht. Als ich bei den Koordinaten des Basislagers ankam war da schon wer:

UIUIUI … das ist mal was ganz Neues :). Wir machten dann was was man halt so macht, wenn einem langweilig ist: Faxen.
Unter anderem hatten wir Spasz mit der geringen Gravitation und huepften ueber unsere Schiffe. Dummerweise fiel ich dabei auf meine Nase … oder vielmehr meinen Ruecken:

Normalerweise ist das ueberhaupt kein Problem. Ich zuende dann einfach die Duesen das SRV so lange, bis ich wieder auf meinen Raedern stehe.
Aus Sicherheitsgruenden werden besagte Duesen aber automatisch abgeschaltet, wenn man dem Schiff zu nahe kommt. Deswegen ist ja auch des Huepfen ueber Letzteres so spaszig, weil man die Duesen rechtzeitig vorher zuenden und lange genug brennen lassen muss um die erforderliche Høhe zu bekommen. Wenn man sich da verkalkuliert … .oO(als ob da jemand Berechnung macht) … dann rammt man das Schiff … und landet, wenn man Pech hat, auf dem Ruecken.

Es half alles nichts. Ich musste mein Schiff wegschicken, damit ich hier nicht in alle Ewigkeit so liege. Und dabei sah ich etwas, was ich auch noch nicht gesehen hatte …

… mein Schiff von unten und von Nahem beim Abflug.

In den Daten gibt es eine Stromproduktionsmethode die nur mit „Andere“ bezeichnet ist. Die spielt keine grosze Rolle:

Ich konnte leider nicht herausfinden was dahinter steckt. Wobei ich zugebe, dass ich nicht wirklich nach mehr Informationen dazu suchte.

Passend zur Zukunft die gestern gerade erst anfing, proklamiere ich hier einfach mal, dass das Testaufbauten sind, die einen Maxwellschen Daemonen realisiert haben. Dort wird also ein kalter Raum noch kaelter gemacht um einen anderen Raum zu heizen. Und das Ganze OHNE die Entropie woanders auszugleichen. Cool wa. Was man alles so rausfinden kann, wenn mich sich mit einer Sache nur in seinem Kopf beschaeftigt. Als naechstes løse ich das Problem wie die Erde gleichzeitig hohl und flach sein kann … tihihi.

… an denen ich nicht einfach nur vorbeigeflitzt bin aber wo ich auch nicht so richtig viel zu sagen kann.

Zunaechst war da ein ein Planet mit einem sueszen kleinen Ring:

Tihihihi … sowas hatte ich auch noch nicht gesehen.

Dann war da ELW #51:

Und letztlich musste ich mir mal die Fuesze vertreten. Dass ich dieses Verlangen verspuerte, war sicherlich auch dem Umstand geschuldet, dass ich zufaellig gerade eine Doppelplanetenkonfiguration gefunden hatte, in der beide Partner sich sehr nahe aneinander befinden. Also landete ich dort um den riesigen „Mond“ zu bewundern:

Toll war auch, dass ich hier endlich mal ’ne andere Farbe zu sehen bekam als das uebliche Grau dieser Himmelskørper. Waehrend der Reise faellt mir die (relativ) eintønige Farbpalette, welche einem wochen- oder monatelang vor die Nase kommt, gar nicht so auf . Man gewøhnt sich halt dran. Bis dann sowas hier passiert :) … und deswegen ist das toll … aber das schrieb ich ja bereits.

Normalerweise liegen die Orbits himmlischer Kørper alle in einer Ebene. Seien es Planeten die sich um einen Stern bewegen oder Monde um einen Planeten. Beim Ursprungssytem und bzgl. der Planeten wird das auch die Ekliptikebene genannt.
Manchmal aber kann der Orbit eines himmlischen Kørpers in einem groszen Winkel zu besagter Ebene sein. Dies kønnte durch Gravitationsinstabilitaeten zustande kommen. Oder … und diese romantische Vorstellung habe ich dann meistens … wenn ein „Besucher“ von auszerhalb eines Systems in den Gravitationstopf des Sternes oder eines schweren Planeten faellt.

Das Problem ist nun, dass in den Gravitationstopf fallen nicht ausreicht. Die urspruengliche kinetische Energie durch die kosmische Geschwindigkeit des (neuen) Kørpers muss ja irgendwo hin. Eine Ueberfuehung dieser Energie auf einen anderen Himmelskørper (wiederum mittels gravitativer Wechselwirkung) ist da die Løsung. Dadurch nimmt dann aber die Geschwindigkeit des Letzteren zu und dieser verlaesst dann seinen urspruenglichen Orbit. Da kønnte man jetzt sagen, dass dieser Kørper rausgeschmissen wurde aus dem System … oder aber man sieht das romantischer und denkt sich, dass es ein neuer Wanderer zwischen den Sternen wird :) .

Warum erzaehle ich das alles … nun ja … Planeten mit Ringen sind an und fuer sich schon schick anzusehen. Oft haben die auch Monde, aber diese sind allermeistens weit weg. Ebenso sind die Monde in der Mehrzahl in der oben erwaehnten Ebene … und da befinden sich auch die Ringe. Wenn man also auf so einem Mond landet, dann sieht man den Ring nur als duennes Band. Kurzum allermeistens ist’s nicht so dolle anzuschauen.
Nicht so hier:

Cool wa! Ich bin auf einem Mond mit einem Orbit in einem groszen Winkel zu besagter Ebene. Somit habe ich also einen spektakulaeren Blick auf die Ringe. Ebenso ist der Mond relativ nahe dran, was immens zum fantastischen Anblick beitraegt. Hier sind also zwei Dinge zusammengetroffen: Naehe zu den Ringen und ein Orbit auszerhalb der Ringebene.

Weiterhin sieht man, dass der Planet eigentlich zwei Ringe hat. Das ist an und fuer sich nichts so super Seltenes. Aber hier ist der Abstand zwischen den Ringen so grosz, dass dies, und ich kann mich hier nur wiederholen: sehr spekatakulaer anzuschauen ist.

Schon schick, was das Universum so fuer einen bereit haelt. Und ich bin froh, dass andere Piloten mich darauf aufmerksam gemacht haben.

Ansonsten war nur das Uebliche; die von mir entdeckten ELW #50 und Ammoniakwelt #61:

Mein Weihnachtsgeschenk von mir fuer euch, meine lieben Leserinnen und Leser :)

Die Umwandlung ueberschuessiger, elektrischer Energie in potentielle Energie ist nach meinem Wissen immer noch eine der effizientesten Methoden auf groszer Skala Energie zu speichern. Im Wesentlichen bedeutet das, Wasser einen Berg rauf zu pumpen und bei Bedarf den Støpsel zu ziehen und mittels einer Turbine die potentielle Energie wieder in elektrische Energie umzuwandeln. Der Gesamtwirkungsgrad dieses Prozesses betraegt bis zu 85 Prozent. Hier ist eine Quelle fuer diese Aussage (Seite 6).

Neulich hatte ich Saisonspeicher mit Pumpspeichern verwechselt. Das aendert aber nichts an den Aussagen die ich dort bzgl. Saisonspeichern traf.

Und hier ist nun die Entwicklung der Stromproduktion aus Pumpspeicherkraftwerken:

Es faellt auf, dass das ansteigt und das ist gut.
Leider faellt auch auf, dass die insgesamt produzierte Leistung sich in der gleichen Grøszenordnung bewegt wie die Produktionsmethoden die ich in dem oben verlinkten Artikel als im Wesentlichen irrelvant darstelle.

Die Pumpspeicherkapazitaeten sind in Dtschl. ungefaehr eine Grøszenordnung zu klein um eventuelle Ueberschuesse aus Solar- und Windstrom permanent aufzufangen. Und daran wird sich auch fundamental nichts aendern, denn Dtschl. ist nunmal im Wesentlichen ein flaches Land.

Andererseits kønnte man sich ja denken lokal wieder viele Wassertuerme zu bauen. Mglw. direkt neben den Windturbinen und Solarzellen. Viele kleine Speicher sind letztlich so gut wie ein Groszes. Das muesste natuerlich dann aber durchgerechnet werden, ob sich das in der økologischen Gesamtbilanz rechnet, denn Zement und Stahl muessen auch produziert werden.

Ich mag das Thema der Speicherung nicht im Detail diskutieren. Nur ein paar Stichworte sollen folgen.

Norwegen hat die Geografie und auch das Wasser um als „Europas Batterie“ zu fungieren. Das Problem ist, dass man ja nun nicht das ganze Land voll mit Wasser pumpen kann. Abschaetzungen zeigen, dass die maximale Kapazitaet im Wesentlichen bereits erreicht ist. Dies ist natuerlich (nicht nur) (gesellschafts)politisch motiviert. Mein Bauchgefuehl (ACHTUNG! Mein Bauch ist ein „Experte“ fuer alles und regelmaeszig im TV zu sehen!) sagt mir – vulgo: ich denke — dass man bestimmt zehn mal so viel Kapazitaet haben kønnte, wenn man die Gesellschaft ordentlich drauf vorbereitet. Das ist aber ein langwieriger Prozess und vermutlich traut sich niemand das anzugehen, denn Wahlen sind ja alle vier Jahre :( .
Letztlich wuerde das aber auch nicht genuegen fuer ganz Europa. Und dann stehen dem natuerlich andere Aspekte entgegen: Klimaschutz vs. Umwelt- und Landschafts- und Artenschutz. Alles løsbar, aber das braucht Zeit und den Willen das zu tun.

Dann waeren da noch die bereits diskutierten Saisonspeicher.

Eine andere Speichermethoden haengt zusammen mit der Elektromobilitaet. Autos stehen die meiste Zeit des Tages und fahren im Schnitt 40 km. Bei einer Batteriekapazitaet von mehreren hundert Kilometern. Im Zusammenhang mit sog. „smart grids“ kønnte diese Kapazitaet flexibel genutzt werden. „Smart Grid“ ist leider zu einem Bullshit-Bingo Wort verkommen, aber die eigentliche Idee dahinter ist gar nicht mal so verkehrt. Mehr mag ich dazu nicht sagen.
Die Daten wie oft und wie lange ein Auto bewegt wird liegen sowieso vor. Und wenn „pløtzlich“ Strom nachts um drei gebraucht wird, dann ist das i.A. kein Problem. Dito fuer die Zeit von ca. 10 bis 14 Uhr. Da stehen die meisten Autos auf Parkplaetzen und tun nix.
Natuerlich soll eine Autobatterie auch nicht leer gesaugt werden bei Bedarf. Sondern sagen wir mal 10 Prozent der Energie wird nur abgenommen. Der durchschnittliche Fahrer merkt davon nix, denn fuer die 20 km nach Hause reichen die restlichen 90 Prozent dicke. Selbst wenn mal unvorhergesehen 100 km gefahren werden muessen.
10 Prozent hørt sich so wenig an, aber ich denke hierbei so weit, dass weiterhin Millionen von (Elektro)Autos herumfahren in der Zukunft. Und dann ist das schon ’ne ganze Menge Energie die da auf Parkplaetzen unbenutzt rumsteht.
Und selbstverstaendlich sind Krankenschwestern, Postboten, die Polizei, Handwerker etc. pp. davon ausgenommen. Das kann man dann einfach einstellen. Bzw. sieht man das ja automatisch bswp. aus den Fahrdaten bei Handwerkern wenn eine Auto nicht in die „steht die meiste Zeit rum“-Kategorie faellt.

Und dann ist da noch mein Favorit: Fluessigmetallbatterien; oft zusammen mit Fluessigsalzbatterien aufgefuehrt. Vermutlich weil da grosze Gemeinsamkeiten bestehen.
Beide Formen haben meiner Meinung nach ein gigantisches Potential um (ueberschuessige) elektrische Energie zu speichern.
Ach ja, ich denke hier natuerlich wieder grosz. Ganze Haeuschen mit solchen Batteriezellen. Und warum auch nicht? Trafohaeuschen stehen doch auch auf jedem Dorf.
Fluessigmetallbatterien sind noch ziemlich neu, aber von allem was ich so lese ist das jetzt kein „Mondprojekt“ das massiv hoch zu skalieren. In Form von NaS-Batterien sind Fluessigsalzbatterien schon verfuegbar. Und das Schøne ist, was ich oben zu den Fluessigmetallbatteriehaeuschen schrieb wird mit denen schon auf groszer Skala probiert. Cool wa!

Der Vorteil von all dem ist auch dass dann Macht verteilt wird! Lokale Stromproduktion und -speicherung. Und das ist vermutlich auch der Grund warum die ueblichen Verdaechtigen sich gegen diese Entwicklung mit Haenden und Fueszen wehren. Und ach ich høre es schon wieder: Aber … ABER … AAAABBBBEEEERRR WIR HABEN DOCH GAR KEINE INFRASTRUKTUR UM DEN STROM VON DER DACHSOLARZELLE ZURUECKZUFUEHREN!
Tja … dann muss das halt gebaut werden. Lokal von Haus zum Fluessigmetallbatteriehaeuschen. Von dort dann weiter ans globale Netz.

Und warum hacke ich da so drauf rum? Weil ich sehe, dass die Gesellschaft noch eine Weile braucht um sich von dem verrueckten und verlogenen Arbeitsdogma zu befreien (jetzt, wo die Roboter kommen). Und die ganze Infrastruktur hier muss geplant, gebaut und gewartet werden. Das wird dann also mal eine Branche in der der junge Mann der bei mir wohnt arbeiten kønnte. Das ist also ein sog. „kapitalistischer Marktmechanismus“ der hier wirkt: Eigennutz. Und das Tolle ist, dass das am Ende dann trotzdem besser fuer das Klima ist.

Sollte es dagegen fundamentale (!) Einwaende geben waere ich daran brennend interessiert. Details die nichts an der Gesamtaussage aendern sind hingegen Zeitverschwendung.
Ein fundamentaler Einwand waere bspw. dass sowas nur in einer Diktatur geht — siehe China. Dagegen kønnte ich dann sagen, dass man die Leute eben drauf vorbereiten muss — siehe oben das Beispiel mit Norwegen.
Ein anderer fundamentaler Einwand waere, wenn sich das insgesamt nicht rechnet — siehe das Wasserturmbeispiel weiter oben.
Nicht fundamental ist, dass das ja noch gebaut werden muss oder dass das vorher noch keiner gemacht hat. Denn dann waeren wir vor Millionen von Jahren auch nicht von den Baeumen gesprungen … Ach was! Dann waeren wir vermutlich niemals auf die Baeume geklettert.
Dazu siehe auch dieser lehrreiche Artikel.

Also, meine lieben Leserinnen und Leser, lasst eurer Fantasie freien Lauf und erzaehlt euren Kollegen und Eltern und Nachbarn usw. usf. von der viel tolleren Welt, die die Energiewende letztlich zur Folge haben wird :) .

Ansonsten wuensche ich ein paar ruhige freie, Tage ueber die Weihnachtszeit :)

Wie ueblich, stolperte ich eher ueber Ammoniakwelt #60 als dass ich genau wusste wo sie war. Wie immer flog ich hin um diese zu kartographieren. Aber ich bremste nicht schnell genug ab und sauste ueber mein Ziel hinaus. Entsprechend musste ich umdrehen, um ihr wieder nahe genug zu kommen zur Kartographierung. Und dabei entdeckte ich welches Glueck es war, dass ich zunaechst an ihr vorbei flog:

WOW! Welche Pracht Unaufmerksamkeit offenbaren kann. Und der Ring dieser Welt ist natuerlich zentriert um Dieselbige. Die Perspektive verzerrt das nur.

Ich flog noch naeher ran um mir den Sonnenaufgang anzuschauen:

Eleganz trotz (oder wegen?) minimaler Information in diesem Bild :)

… ist auch dieses Mal nichts Ungewøhnliches zu berichten. Ich habe Wegpunkt 9 der Distant Worlds 2 Expedition erreicht:

Und ansonsten waren da nur Ammoniakwelt #59 …

… und ELW #49 …

… bei der ich mal das Gleiche machte wie neulich und mir anschaute wie es von ganz Nahem aussieht.

So’n lila Himmel ist schon was Besonderes:

Erinnert mich an meine erste Nachtlandung auf einem Planeten in einem Nebel … damals … als ich mich das erste Mal „raus“ traute mit meiner Kassandra.

Ansonsten waren da noch Ammoniakwelt #57 und ELW #48 …

Und bei Ammoniakwelt #58 bin ich mal ganz nahe ran geflogen um zu schauen wie das aussieht:

Es ist ja bekannt, dass das Space Shuttle im Wesentlichen ein økonomischer Reinfall von kosmischen Ausmaszen war (Wortspielkasse). Im Wesentlichen war das Space Shuttle von Anfang an als deutlich zu grosz geplant (und dann gebaut) und es gab viel (!) zu wenig zu tun als das sich das jemals gelohnt haette.
Wie KRASS der Reinfall war und dass alle Beteiligten wussten, dass dem so ist und warum es trotzdem gebaut wurde (Stichwort: Ego), kann man hier nachlesen.

Dieser Artikel ist lohnenswert. Alles um Raumfahrt ist ja ohnehin interessant. Aber hier wird mal aufgezeigt, dass es mitnichten nur um die Technik an sich geht. Denn das Geld dafuer muss ja irgendwo herkommen. Und hier wird auch mal aufgezeigt wie viel Politik da drin steckt. Kønnte man sagen: natuerlich! Aber dass auch dieser Aspekt der Raumfahrt spannend erzaehlt werden kann, beweist dieser Artikel. Auch wenn er ein klein wenig laenger und ein bisschen technisch ist (aber nicht viel).

Wieauchimmer … NOCH interessanter … und symptomatisch fuer die ganze Sache (Raumfahrt, Politik, Menschen) … ist jedoch die Buran, oder vielmehr das Buran-Programm. Das war naemlich auch ein økonomisches Desaster und die Frage ist, warum die Sowjetunion das ueberhaupt angefangen hat?
Nun ja, der Grund war, dass die das Space Shuttle Programm genau durchgerechnet haben. Und das Resultat der Berechnungen war, dass das Space Shuttle Programm alles vølliger Wahnsinn ist. Im Wesentlichen was ich oben schrieb: zu grosz, zu wenig zu tun. Die Frage war dann natuerlich, warum die Amerikaner das trotzdem durchziehen, denn im Wesentlichen hielten die Russen die Amerikaner NICHT fuer bløde.
Oder anders:

[…] if our scientists and engineers do not see any specific use of this technology now, we should not forget that the Americans are very pragmatic and very smart. Since they have invested a tremendous amount of money in such a project, they can obviously see some useful scenarios that are still unseen from Soviet eyes. The Soviet Union should develop such a technology, so that it won’t be taken by surprise in the future

Es stellte sich dann natuerlic heraus, dass die Analyse richtig war … mit den bekannten Konsequenzen.

Wie war das nochmal mit den rationalen Entscheidungen in Wissenschaft und Technik?

… sind diese zwei Gasriesen (Vollbild!):

Die Beiden brauchen nur ca. einen halben Tag um einen Orbit um das Baryzentrum zu vollenden. Das ist ganz schøn fix.
Deswegen flog ich noch naeher ran und wurde nicht enttaeuscht:

Ich kann mich nur nicht entscheiden, welches der beiden Ansichten toller ist. Es gibt schon krasse Sachen hier drauszen. Und weil’s so schøn ist, will ich heute nicht viel weiter dazu schreiben sondern die Bilder fuer sich selbst sprechen lassen :).