diablo-ii-multiplayer

Diablo II zu installieren geht viel einfacher unter Linux. Man brauch da (fast) nur immer „OK“- und „Weiter“-Knøpfe druecken.

Ich hatte aber zwei Probleme. Das Erste war, dass ich nur eine Kopie des Spiels hatte. Das war leicht zu løsen mittels eines ISO-Abbildes der Spiel-CDs. Aber daraus resultierte dann das zweite Problem: Wine (das Programm um windows-Kram unter Linux zu machen) erkennt virtuelle Laufwerke nicht einfach mal so. Eine kurze Suche førderte die Løsung zu Tage und wie man sieht ging danach alles reibungslos vonstatten.

Ach ja, im Vergleich hierzu fehlt das schøne gruene Netzwerkkabel. Nach ein paar Kabel-quer-durch-die-Wohnung Monaten hat es mich zu sehr genervt und ich kam dahinter, dass Knøpfe nicht nur physisch ausgeschaltet sein kønnen, sondern auch softwareseitig. So wird ditt leider nuescht mit Linux ueberall :( .

Jedenfalls kann nun die gemeinsame Reise von Sohn und Vater in Richtung Osten beginnen :) .

Neulich sah ich mit dem jungen Mann der bei mir wohnt die beiden KickAss Filme.

Am Tage darauf schauten wir Mad Max: Fury Road. (Er muss noch ein paar Jahren warten, bevor ich mit ihm auch Teil 1 und Teil 2 schaue, denn diese sind mglw. doch noch etwas zu verstørend fuer so einen jungen Menschen.)

Am Tage danach ging es zu Arrival ins Kino.

Und was haben diese Filme gemeinsam? Ganz einfach! Coole maennliche Helden, mit denen ein (nicht nur junger) Mann sich identifizieren kann, an der Seite cooler, starker, intelligenter, kompetenter, Frauen. Denn seien wir doch mal ehrlich. Mad Max sollte vielmehr „Furiosa! – featuring Max“ heiszen :) .

Ebenso gemeinsam haben diese Filme, dass die maennlichen Charaktere ohne Zetern Kompetenz, Authoritaet und das Ausfuehren von Handlungen an besagte Frauen abgeben, ohne dabei „unmaennlich“ (was immer das auch sein mag) auszusehen.

Max Rockatansky, der das Scharfschuetzengewehr lieber an Furiosa abgibt, weil die die Gruppe damit besser verteidigen kann.

Kick-Ass der der festen Meinung ist, dass er nur ’ne „halbe Portion“ und die Einzige die’s voll drauf hat Hit-Girl, …

[…] [the] individually […] most powerful and skilled character in the Kick-Ass universe …

… ist.

Ian Donnelly, welcher ueberhaupt niemals versucht Louise Banks irgendwelche imaginierten Geschlechterkompetenzen aufzuzwaengen oder abzunehmen.

Ich bin der festen Meinung, dass junge Menschen gar nicht frueh genug mit all diesen (irgendwie doch eher diffusen) Ideen, dass (und wie) coole Frauen mit coolen Maennern gleichwertig zusammenleben und -arbeiten kønnen, in Kontakt kommen sollten. Damit sie dann als Erwachsene reflektiert solche Dinge wahrnehmen:

guinevere

Die direkte Methode, wie immer wieder in dieser Kategorie unternommen, ist da sicherlich weniger geeignet und funktioniert sowieso nur, wenn das Publikum mitdenkt. Aber junge Menschen das Mitdenken beizubringen ist eine ganz andere, viel komplexere Sache. Sie vielen verschiedenen Ideen auszusetzen ist im Uebrigen integraler Bestandteil dieser komplexen Sache.

Jedenfalls finde ich es ganz toll, dass es solche Filme nicht nur gibt, sondern, dass die mittlerweile auch zahlreich sind, dass man damit drei Abende hintereinander fuellen kann :) .

Und falls das nicht klar genug rueber kam. Es geht mir nicht darum, dass es Filme mit „starken Frauen“ (was soll das eigentlich bedeuten) gibt. Die gibt es schon lange und ich wuerde auch gewissen Porn dazu zaehlen.
Ich meine damit Filme, in denen fiktive Maenner so dargestellt werden, dass echte junge Maenner sich auf eine natuerliche (noch so ein Wort ohne klare Bedeutung) Art und Weise mit denen identifizieren kønnen, aber ohne, dass diese Characktere dabei in die alten sog. „Geschlechterrollen“ verfallen (so wie bspw. Indiana Jones in den ersten drei dazu gehørenden Filmen) und diese somit weiter verfestigen wuerden.

Irgendwie zum letzten Beitrag passend: auf die Fliesen schaute mglw. auch schon Sigmund …

freuds-toilette

… aber der Rest wirkt wie installiert in neuerer Zeit. Sehr sehr schade eigentlich.

So ist ein Briefwechsel zwischen Albert Einstein und Sigmund Freud betitelt.

Ich las diesen vor vielen Jahren und vergasz es dann. Nun stolperte ich beim Aufraeumen ueber diese Zettel und stellte fest, dass darauf Notizen waren, welche aussehen, wie fuer einen Weblogartikel gedacht.

Dies hier wird also wieder eine Art historische Rueckschau. Und wie immer gilt, dass ich so einige der Dinge mittlerweile differenzierter sehe. Da es sich dieses Mal allerdings nicht um einen groesztenteils bereits ausformulierten Beitrag handelt, wird es im Weiteren vermutlich zu einem Mix alter und neuer Gedanken kommen.

Auch finde ich nach all den Jahren den Faden nicht wieder, weswegen die Uebergaenge zwischen den Gedanken mglw. etwas abrupt erscheinen.

Los geht’s.

Einstein schreibt ueber sich, dass er …

[…] ein von Affekten nationaler Natur freier Mensch […]

… ist. Ich finde insbesondere den Gebrauch des Wortes „Affekt“ sehr passend.  Im Allgemeinen dazu bspw. auch hier.

Er meint dann weiter:

[d]er Weg zur internationalen Sicherheit führt über den bedingungslosen Verzicht der Staaten auf einen Teil ihrer Handlungsfreiheit beziehungsweise Souveränität […].

Dem schliesze ich mich an und moechte dabei auf den Erfolg Europas verweisen. Ich weisz, dass es nicht so einfach ist, aber auch durch den Verzicht auf Souveraenitaet ist Frankreich heute NICHT mehr „Erbfeind“ (von wem auch immer). Zumindest habe ich den Eindruck.

Er fragt dann Freud:

Gibt es eine Möglichkeit, die psychische Entwicklung der Menschen so zu leiten, dass sie den Psychosen des Hasses und des Vernichtens gegenüber widerstandsfähiger werden?

Oder wie ich es ausdruecke: es ist meine Pflicht, mein Kind zu einem weltoffenen und toleranten Menschen zu erziehen!

Einstein sieht die Frage aber allgemeiner und spricht dann eine Sache an, die mich seit vielen Jahren bekuemmert und die sich durch viele historisch wichtige Werke zieht, die ich ueber die letzten Jahre las.

Ich denke dabei keineswegs nur an die sogenannten Ungebildeten.

Das finde ich extrem wichtig, und das sollte immer und immer wieder gesagt werden, denn …

[n]ach meinen Lebenserfahrungen ist es vielmehr die sogenannte >Intelligenz<, welche den verhängnisvollen Massensuggestionen am leichtesten unterliegt […].

Viktor Klemperer drueckt es aehnlich direkt an die sog. „Intelligenz“ gerichtet in seinen Tagebuechern aus der Nazizeit aus und in SolschenizynsDer Archipel Gulag“ schwingt das auch immer irgendwie mit.

Freud antwortet dann:

Gewalt wird gebrochen durch Einigung […].

Aber damit sich dieser Übergang von der Gewalt zum neuen Recht vollziehe, muss […] [d]ie Einigung der Mehreren […] eine beständige, dauerhafte sein.

Dies scheint mir eines dieser Dinge zu sein, die total logisch sind, die aber ein Anderer aussprechen muss, bevor man da ueberhaupt dran denkt.

Er fuehrt dann weiter aus:

[e]s gibt noch eine andere Quelle der Rechtsänderung, die sich nur in friedlicher Weise äußert, das ist die kulturelle Wandlung der Mitglieder des Gemeinwesens […]

… um dann nach einer Weile zu folgendem Punkt zu kommen:

[w]ir haben gehört, was eine Gemeinschaft zusammenhält, sind zwei Dinge: der Zwang der Gewalt und die Gefühlsbindungen […].

Der antikorrelierte Zusammenhang der Beiden, wird nun wichtig.

Wenn die Bereitwilligkeit zum Krieg ein Ausfluss des Destruktionstriebes ist, so liegt es nahe, gegen sie den Gegenspieler dieses Triebes, den Eros, anzurufen. Alles, was Gefühlsbindungen unter den Menschen herstellt, muss dem Krieg entgegenwirken.

Natuerlich redet Freud von Eros, ich denke aber, dass Agape viel passender waere an dieser Stelle. Oder anders ausgedrueckt: Maennern die Kindern die Windeln wechseln (sei es als Vater oder Kindergaertner) schicken diese Kinder nicht in den Krieg.

Mir stellt sich da in diesem Zusammenhang die Frage, inwiefern Windelwechseln auch ein Machtverlust ist und, da Macht und Gewalt sich bedingen, dies dazu fuehrt, dass Maenner weniger bereitwillig sind, diese junge Menschen in den Tod zu schicken.
JA, ich habe dafuer keine Beweise, sondern nur die Beobachtungen an mir selbst. Aber ich bin ein unverbesserlicher optimistischer Realist, der fest daran glaubt, dass die Menschen gut sein wollen :) .

Freud schreibt auch:

Die andere Art von Gefühlsbindung ist die durch Identifizierung. Alles was bedeutsame Gemeinsamkeiten unter den Menschen herstellt, ruft solche Gemeingefühle, Identifizierungen, hervor.

Oder wie ich es ab und zu ausdruecke: ein _gesunder_ „Nationalstolz“ ist das beste Mittel gegen Nazis, denn wer möchte sein schönes Land schon Menschenhassern ueberlassen?

Da muss in mir so ein Rest an intuitivem Verstaendnis fuer solchen Dinge sein, die ich intellektuell (s.o.) nicht zu fassen bekomme.

Dann argumentiert er im Wesentlichen dafuer, eine „wohlwollende Oberschicht“ zu erziehen. Das hatte ich alles angestrichen, aber dies widerspricht zu sehr meinem anarchistischen Ich (im Kropotkinschen Sinne), welches sich seit dem Lesen dieses Briefwechsels entwickelte. Deswegen gehe ich nicht darauf ein an dieser Stelle.

Und um den Kreis zum Anfang des Artikels zu schlieszen, antwortet Freud dann endlich irgendwie auf Einsteins Frage mit einer recht konkreten Handlungsanweisung die auch heute noch gueltig ist:

Besser, man bemüht sich in jedem einzelnen Fall der Gefahr zur begegnen mit den Mitteln, die eben zur Hand sind. […]

Alles, was die Kulturentwicklung fördert, arbeitet auch gegen den Krieg.

Ueber diese meine Pflicht schrieb ich bereits oben und um dies zu erkennen brauchte ich auch weder Freud noch Einstein. Mich duenkt das war einer der ersten bewussten Gedanken die ich hatte, als ich Papa wurde. Wobei da dann aber auch wieder die Gefuehlsbindung waere … also doch Freud :P .

Unaufmerksame Leser und Leserinnen dachten wohl, dass ich mit dieser Miniserie laengst fertig war.

Aufmerksame Lerserinnen und Leser erkannten aber sicherlich, dass im, schon eine Weile zurueck liegenden, zuletzt verøffentlichten Teil ueberhaupt nicht steht, dass es nun ein Ende hat.

Denn erst dieser Artikel hier schlieszt alles ab.

computerspielemuseum

Nein, nein! Ich will damit nicht ausdruecken, dass alles fuer’s Klo war.

computerspielemuseum-2

Zufaelligerweise habe ich auch die Bilder aus diesem Museum und fand die Idee passend, die Kategorie „Toiletten“ mit besagter Miniserie zu verbinden.

Dummerweise hatte ich eine andere, etwas laenger dauernde, Miniserie bereits angefangen. Da wollte ich nicht dazwischen murksen.

Und zum Schluss mein Dank an den kleinen Mann. Ohne die etlichen Diskussionen ueber Spiele und dem Drumherum (und noch viel mehr), welche wir in den letzten Jahren fuehrten, haette ich all die hier dargelegten, doch recht detaillierten Gedanken dazu, und was all das fuer mich bedeutet, bestimmt nicht entwickelt :) .

Eine derart schøne Farbkomposition und Fliesen …

unbekannte-toilette_23

… sind ein ganz geeigneter Abschluss der „Unbekannte Toiletten“-Miniserie.

Dass es mit der Nummer 23 abschlieszt ist natuerlich extrafein :) .

So hørte und hørt man es immer wieder insbesondere auch von Hackern.

Tja … nun haben wir den Salat. Was ich so vom „Internet da drauszen“ mitbekomme ist nicht viel, aber ich habe den Eindruck, dass nun alle senden. Immerzu. Sei es mit snapchat oder whatsapp oder den ganzen anderen „Diensten“, die junge Leute heutzutage benutzen. Und wer es nicht tut, ist unsichtbar fuer die Peergroup.

Aber ich kennen niemanden, der wirklich so viel relevante Information haette um diesen staendigen Fluss zu rechtfertigen.

Mglw. sind „Filter“ wie bspw. bei den klassischen Medien nicht das Schlechteste.

Andererseits … mhm … ich hab auch keine so richtige Løsung fuer dieses Problem und sowieso bin ich ein lebendes Fossil, welches sich nur die gute alte Urzeit erinnert (natuerlich mit den coolen Sachen von heute).

Ich will hiermit ja eigentlich auch nur darauf hinweisen, dass die Zeit mittlerweile gezeigt hat, dass diese liebgewonnene Aussage deutlich kritischer betrachtet werden sollte.

Vor einer Weile habe ich nun alle Scrubs Episoden gesehen. Und was muss ich sagen … oehm … aehm … ich weisz jetzt wo einige popkulturelle Referenzen herkommen. Aber eigentlich ist das eine Serie, die das Gehirn eher unangetastet laeszt. Ganz im Gegensatz zu House. Viel schlimmer noch! Diese Serie wiederholt (und somit bestaerkt) unreflektiert eine Vielzahl eingefahrener Dogmen, die Grundlage fuer viel Ungerechtigkeit sind.

Das Herausstechendste ist dabei der Character der Elliot Reid.

Oberflaechlich betrachtet scheint sie eine emanzipierte Frau zu sein, schlieszlich ist sie Aerztin.

Aber wirklich staendig und immerzu unterwirft sie sich antifeministischen Rollenvorstellungen!
Insb. wird dies darin deutlich, wie sie mit ihrer Sexualitaet umgeht (pseudo-emanzipiert, aber eigentlich eher darauf achtend, was die Leute von ihr halten kønnten) oder wenn sie auf der „Jagd nach der Traumhochzeit“ ist. Aber es gibt noch viel mehr derartige Dinge, die sie in ein Abhaengigkeitsverhaeltnis von „klassischen“ (a.k.a. die Wuerde des Menschen auf’s Grøbste verletzende) Frauenbildern stellen.
Alles Ausbrechen des Characters aus diesem Verhalten wirkt unecht und sowieso unfertig, da mit der naechsten Episode schon laengst wieder erledigt.

Und deswegen finde ich, dass Elliot Reid einer der langweiligsten fiktiven Charaktere ist, die mir in meinem bisherigen Leben untergekommen sind.

Ganz im Gegensatz dazu Elaine Benes. Ich finde das ganz fantastisch, dass der junge Mann, der bei mir wohnt und diese Serie mitschaut, eine solch tolle, emanzipierte Frau, dargestellt in ganz natuerlicher, ungezwungener Weise erlebt.

Elaine ist sexuell und sozial unabhaengig von Maennern oder was diese von ihr halten. Das fetzt! Das macht ihren Character interessant.

Tja … und warum schreibe ich das?

Nun ja, ueber die Jahre hørte ich aus verschiedensten Ecken „Scrubs ist soooooo toll“.
Ich finde es bedenklich, dass Oberflaechlichkeit (ein hervorstechendes Merkmal dieser Serie) so gut bei scheinbar (mglw. anscheinend?) intelligenten Leuten ankommt.

Und deswegen zur Erinnerung:

hm2

Seinfeld wollte ich uebrigens seit bald zwei Jahrzehnten aus ganz eigenem Antrieb sehen.

Solche Nicht-Plastik-Sitztoilettensitze mag ich viel lieber, als die leider viel zu weit verbreiteten weiszen Plastikdinger.

unbekannte-toilette_22

In die Kategorie „Ready-made“ passt es natuerlich trotzdem.

… kann man gut beim Programmieren.

Wenn ich fertig bin mit einem Projekt, dann schaue ich mir alles nochmal an und kommentiere den Code.
Das hørt sich jetzt total vorbildlich an, aber ich muss mir selbst Motivationsnachrichten schreiben:

# Comment the program. Really! Please do this. I know it takes time,
# but it is good style and you know that you’ll regret it if you don’t do
# it! And you even did it for [insert long and tedious project here]!
# And most of it is just a short description of what the functions do, anyway.

Denn wenn etwas fertig ist, dann hab ich meist nicht so richtig Lust, mich mit dem Code noch viel laenger zu beschaeftigen, da alles Interessante ja schon fertig ist.

Bisher habe ich es aber dann doch immer gemacht. Bin ich doch auch immer stolz auf Projekte, die sich ueber mehrere Monate hingezogen haben.

Die Kommentare sind vor allem allgemeiner Natur, was eine Funktion, Klasse oder Methode macht.

„Programmiertricks“ hingegen kommentiere ich ueblicherweise schon wenn ich diese schreibe, ansonsten vergesse ich naemlich, was ich da mache.
Aber ab und zu vergesse ich das, oder es scheint mir total sinnvoll und nicht kommentierwuerdig zur Zeit des Schreibens des Codes.
Meist stimmt das auch, aber manchmal nicht. Und das fuehrt dann zu lustigen Kommentaren wie diesem hier:

# To be honest, while writing this comment I could not totally
# see through the algorithm here. I remember that it took me quite a
# while to figure that one out and it works. But don’t ask me
# any longer what I’m doing here.

Ebenso versuche ich Funktionen, Methoden und Klassen immer selbsterklaerende Namen zu geben, auch wenn die dann mal laenger werden.
Meistens klappt das. Manchmal aber nicht und das fuehrt dann auch zu lustigen Kommentaren:

# I don’t know why I gave this method such a name. It probably made
# total sense when I programmed it.

Tihihi … die Freuden des Programmiererlebens.