Archive for the ‘Trooping’ Category

Die (in Echtzeit) neueren Filme praesentieren uns viele neue Charaktere in neuen Kostuemen.
Ebenso die Zeichenserie „Clone Wars„, welche zudem auf zahlreiche dieser Charaktere detaillierter eingeht und uns eine Fuelle an weitere neuen Charakteren bescherte.

Da ich mich damit aber nicht so gut auskenne, ist die geschriebenen Zugehørigkeit der Figuren auf dem naechsten Bild, reine Spekulation.

Ich denke hierbei:

ARF Trooper

handelt es sich um Advanced Recon Force (ARF) trooper. Schaut man sich aber mal die Bilder auf der Seite hinter dem Link genauer an, dann sind da doch so einige Unterschiede, die mich etwas daran zweifeln lassen.
Nun ja, nicht so wichtig. Dennoch ein cooles Kostuem, vor allem des Helmes wegen.

Bei diesem hier handelt es sich um einen Clone Commando:

Commando

An einigen Stellen (bspw. den dicken Schultern oder Knieschuetzern) sieht man, dass das Kostuem direkt der Zeichentrickserie nachempfunden wurde. Solche proportionalen „Ungereimtheiten“ sehen dann animiert gut aus, wirken aber etwas unpassend in der „richtigen Welt“. Es fand also keine Transformation in eben diese „richtige Welt“ statt, durch bspw. verkleinern der Schultern.
Dies liegt vermutlich unter anderem daran, dass die 501st Legion letztes Jahr beschlossen hat, derart transformierte Kostueme nicht mehr zu akzeptieren. Vermutlich, weil dann der Gesamteindruck einfach nicht mehr stimmig ist. Oder vllt. auch, weil dann unnøtigen Streitereien Tuer und Tor geøffnet ist.

Ganz eindeutig zu erkennen ist Commander Cody:

Cody

Der kleine Mann hat ja ein, diesem Charakter nachempfundenes, Kostuem.
Es ist eigtl. auch eine tolle Ruestung, fuer Leute, die sich dafuer interessieren. Dies liegt an den zahlreichen Details, insb. was den Helm betrifft.
Deswegen bin ich auch am ueberlegen, mir so ein Kostuem zuzulegen.

Dummerweise lassen sich Clone-Ruestungen nicht so richtig via Flugzeug transportieren. Auszerdem sind die nicht dafuer gemacht, dass richtige Menschen die tragen. Man kann sich wohl nicht mal alleine den Helm aufsetzen. Und gerade bei dem hier auf dem Bild, sieht die Ruestung so aus, als ob sie zu klein waere (was durchaus sein kann) und deswegen sieht es meiner Meinung nach nicht so gut aus.
Naja, mal schauen.

Diese junge Dame hier ist Barriss Offee.

Barriss Offee

Eine Jedi, somit zu den „Guten“ gehørend und deswegen kann ich zu ihr nicht so richtig viel sagen. Aber gefreut habe ich mich, dass sie da war.

Das beeindruckentste aller Kostueme dieser Veranstaltung war dieser alte Wookie:

alter Wookie

Bei mir weht ja ab und zu mal ein kaltes Lueftchen noch durch (auch wenn es nicht viel hilft), aber der Mensch in diesem Kostuem muss wohl sehr aufpassen, dass er nicht dehydriert.

(Wie auch beim letzten Beitrag in dieser Serie, sind auch diesmal wieder alle Bilder meiner liebsten Frau zu verdanken.)

Das uebliche Problem: wie schreibe ich es auf?
„Aus den ersten Filmen“? … mhm, in Echtzeit oder in fiktiver Zeit?
„Aus den alten Filmen“? … na sooooo neu, sind die „neuen“ Filme auch nicht mehr. Auszerdem wird es dann doppelt verwirrend, wenn bald  die naechste Trilogie anfaengt.
Also doch wieder das fuer Nichtauskenner vermutlich verwirrende, aber definitv korrekte „Episode IV-VI“

Wieauchimmer, hier auf diesem Weblog noch nicht zu sehen war Prinzessin Leia. Hier ist sie nun endlich:

Leia

Selbstverstaendlich fragte ich, ob ich dieses Bild hier verøffentlichen darf.
Die junge Dame hat uebrigens noch mehr nette Kostueme. Falls es wen interessiert, der møge bei facebook mal nach „CosplayAigueMarine“ schauen.

Einen schønen Imperator gab es auch zu sehen:

Imperator

Der alte Mann kann kaum krauchen, aber muss dort mitten ins Getuemmel rein. Versteh einer die Leute.

Ich hatte keine Lust heraus zu finden, wer dies ist:

keine Ahnung, wer das ist

Es kønnte einer der Gaeste in Jabbas Palast sein. Prinzipiell kønnte es aber auch ein Besucher des Podrennes aus Episode I sein. Das Kostuem sieht aber sehr nach der alten Trilogie aus und ich bin zu faul, fuer dieses kleine Stueckchen Information mal laenger zu recherchieren.
Denn die Hauptsache ist, dass dies ein ziemlich tolles, und seltenes, Kostuem ist :)

… … …

Ein paar Stunden spaeter.

… … …

Das hat mir keine Ruhe gelassen und nun habe ich doch mal geschaut, wer das ist.

Meine Vermutung war richtig. Es ist tatsaechlich jemand aus Jabbas Palast. Es handelt sich bei dem Charakter um Saelt-Marae auch bekannt als Yak-Face.

(Alle Bilder dieses Artikels wurden, wie so oft, von meiner liebsten Frau erstellt.)

Wie ich neulich schrieb, wurde ich versetzt.

Auf meiner Inspektionstour durch den Todesstern, bin ich auf diesen TIE Advanced x1 gestoszen:

Project X1 Front

Unerlaubterweise schnueffelte ich auch dahinter rum und bewunderte den Detailreichtum und die Hingabe der Erbauer:

Project X1 Back

Es kommt sogar Rauch raus, aber im Hangar, war das nicht erlaubt.

Lange werde ich hier aber nicht mehr bleiben. Ich soll schon bald wieder woanders hin geschickt werden. Und irgendwie habe ich das Gefuehl, dass dies auch besser so ist.

(Das zweite Bild dieses Beitrages wurde von meiner liebsten Frau erstellt.)

Neulich erzaehlte ich eine Episode aus meinem Alltag beim Mos Eisley Police Department.

In diesem verflixten Schmugglerschiff fand ich zwar nicht wonach ich suchte, aber wie erwaehnt, spielte ich mit dem dort anwesenden Droiden eine Runde ein Holobrettspiel.

Dabei wurde ich von einer der zahlreichen Videokameras aufgenommen, die ja doch eigentlich so gut sind fuer … aehm … øhm … sie wissen schon … scharfen Tanten auf den Arsch zu schauen … øhm … hust … hab ich das laut gesagt? … ich meine natuerlich um Verbrechen zu verhindern .oO(*gg* … die Idioten, glauben eh alles!):

Playing Chess

Nun habe ich laeuten høren, dass mir ein Verfahren angehaengt werden soll, wegen widerrechtlichem Betreten.

Um der grøszten Empørung zunaechst zu entkommen, hat der Chef mich erstmal versetzt.

Nicht, dass ich ernsthafte Konsequenzen zu fuerchten haette, in diesem wunderbaren _Rechts_staat.

Immer noch auf der Suche nach gewissen Droiden, erhielt ich einen Hinweis, dass diese in einem Schmugglerschiff, dem Millenium Falcon, zu finden waeren.

In dieser dunklen Kaschemme

Cantina

sollte ich einen Informanten treffen.

Und tatsaechlich, der Informant tauchte auch auf und erzaehlte mir, dass er wuesste, wo das gesuchte Schiff zu finden waere …

getting infos about the Falcon

Auf dem Weg aus der Bar heraus, wurde ich aufmerksam auf diesen Ort eines Verbrechens …

Cantina - Greedo

… ich hatte aber keine Zeit dies weiter zu untersuchen.
Dennoch frage ich mich natuerlich, wer zuerst geschossen hat.
Mglw. ist ja in der Gesamtaufnahme der Bar weiter oben, etwas zu erkennen bzgl. dieses Verbrechens.
Sachdienliche Hinweise in dieser Sache werden dankend von der Mos Eisley Polizei entgegen genommen.

Rasch eilte ich (roter Pfeil) zu Docking Bay 94

Hunt for the Falcon

Dort fanden wir das Raumschiff. Bis auf einen Astrodroiden war es leer.
Da mir vor laengerer Zeit bereits glaubhaft versichert wurde, dass es sich bei diesem nicht um einen der gesuchten Droiden handelt, spielte ich noch kurz eine Runde ein Holobrettspiel mit ihm (oder ihr?).

Unverrichteter Dinge zog ich von dannen.

Star Wars ist (laengst nicht mehr nur) Popkultur. Deswegen bezahlen viele Leute Eintritt zu Veranstaltungen, die sie diesem Universum (scheinbar) naeher bringen. Ebenso gibt es viele Fans, die sich sehr freuen, fuer’n feuchten Haendedruck, viel Zeit und Arbeit zu investieren, um dabei mitmachen zu duerfen.

Star Wars ist ebenso ein unglaublicher Kommerz. Deswegen fuehren die Rechteinhaber dieser Marke eben solche Veranstaltungen durch.
Fast nichts, was gemacht werden muss, von deren Seite. Die oben erwaehnten Fans sorgen ja schon dafuer. Und die Besucher bezahlen auch noch, um an Verkaufsstaenden vorbei gehen zu kønnen. Die Verkaufsstaende hingegen muessen nicht gerade wenig Miete bezahlen. Die prinzipiellen Kosten (Messemiete, Gage der Schauspieler, Catering und so) halten sich in Grenzen. Ziemlich sicher hingegen ist, dass sich eben diese Rechteinhaber noch duemmer und dusseliger mit solchen Veranstaltungen verdienen kønnen.

Dieses Jahr fand in Essen, drei Tage lang, die sogenannte „Star Wars Celebration Europe II“ statt. Liebevoll abgekuerzt als CEII.

In dieser Miniserie werde ich meist unreflektiert ueber viele tolle, meist von Fans geschaffene, Sachen berichten.

Zunaechst aber kurz ein bisschen mehr Reflexion.

Da es fuer uns ein relativ guenstiger Urlaub dieses Jahr ist, legte ich willkuerlich fest, dass wir 1000 Euro fuer Merchandise ausgeben kønnen auf der CEII.
Entsprechend voller Vorfreude auf den Kaufrausch war ich. Denn sich (kurzfristig) gluecklich kaufen, das funktioniert sehr gut bei mir.
Ich stellte dann aber fest, dass ich eigtl. alle dort angebotenen Dinge, als sinnlos und nicht so wirklich kaufenswert empfinde.
Das war ein bisschen enttaeuschend. Ganz am Ende kaufte ich dann zwar doch noch etwas, aber dies hatte nichts mit Star Wars, aber dafuer mit anderer Geekiness, zu tun.
Ganz im Gegensatz zu Zeug fuer den (nicht mehr ganz so kleinen) Mann, der bei uns wohnt. Fuer den haette ich urst viel Kram kaufen kønnen. Denn ist er gluecklich, bin ich das auch. Er hat zwar ziemlich viel bekommen, aber ich habe mich auch bewusst zurueck gehalten, um nicht gegen einige meiner Erziehungsrichtlinien zu verstoszen.

Ebenso interessierten mich die Autogrammstunden, Votraege, Workshops etc. ueberhaupt nicht. Ich bin halt kein Fan. Nur ein Geek, der sich ein bisschen mit Star Wars auskennt und der eben ein Sandtrooperkostuem hat.

Genug der Vorrede. Es møge der Bericht meiner Abenteuer beginnen.

Sozusagen als „Trailer“ des Kommenden, hier ein Bild meines Besuches in Jabbas Palast:

Jabbas Palace - Max Rebo Band

Der Hausherr liegt im Hintergrund und geht seinen Geschaeften nach, waehrend mich die Max Rebo Band unterhaelt.

Natuerlich gab es noch mehr, als nur Kostueme und Umarmungen mit fremden Menschen auf der Desucon.

Es gab Vortraege, Computerspiele zocken, Soft Gun Wettbewerbe und natuerlich einen Kostuemwettbewerb.

Auch waren die ueblichen Haendler da, welche Film-, Comic- oder Cosplayutensilien und anderen Tinnef verkauften.

Anders war, dass auch Zeichner ihre Comics/Zeichnungen anboten. Fans mit einem gewissen semiprofessionellen Talent, die ihre Werke an andere Fans ohne dieses Talent, nun ja, verscherbelten.

Gut und aus dem Gewøhnlichen herausragend, fand ich die zwei jungen Damen, welche an ihrem Stand magische Extrakte anboten. Suesze kleine Flaeschchen mit Zaubertrank drin, hergestellt in Handarbeit. Von Fans, fuer Fans. So wenig professionell, dass sie noch nicht mal eine Webseite haben. Aber mit einer bewundernswerten Hingabe und Leidenschaft fuer dieses Hobby, die sich in ihren Produkten wiederspiegelte.

Natuerlich gab es die obligatorischen Health-Potions:

Health_klein

Die Flaeschchen waren nur ca. 4 cm hoch. Deswegen auch die Haken daran, denn sie kønnen als Ohrringe oder Halsketten getragen werden. Entsprechend potent muss die enthaltende Fluessigkeit sein. Gute Hexen bekommen das durch ausgereifte Destillationsprozesse sicher hin.

Mana-Potions gab es selbstverstaendlich auch:

Mana_klein

So kleine Flaeschchen sind ja auch von Vorteil. Da kann man mehr von mitnehmen auf seinen Abenteuern, denn nicht immer hat man Platz fuer Zaubertraenke in groszen Packungen.

Ueberhaupt boten diese jungen Damen eine gute Auswahl an Zaubertraenken fuer die verschiedensten Situationen an:

Flaschensammlung

Wie wir ja aber alle aus Erfahrung wissen, ist bei Kaempfen gegen die dicksten Monster im Wald oder Dungeon nicht immer Zeit, mehrere Flaeschchen zu øffnen um die Erfolgschancen in eben jenem Kampfe zu erhøhen oder die eigenen Mana- und Gesundheitswerte wieder herzustellen.
Da muss man dann zu dem guten Zeug greifen, welches all dies auf einmal macht:

Unicorn Blood_klein

Das Zeug ist nur leider so schwer zu beschaffen. Denn Einhørner sind selten geworden in der heutigen Zeit.

Mit diesem kleinen Blick in die Welt des Magischen, møchte ich die Desucon-Reihe abschlieszen. Ich hoffe, es hat meinen Lesern ein bisschen Freude gemacht, mal eher kurweilige Reportagen, mit einem (meistens) weniger ernsten Hintergrund, aus einer anderen Welt zu lesen.

Ich druecke Leute gerne. Ausnahmsweise ganz ohne sexuellen Hintergrund, mag ich den (kurzen) physischen Kontakt mit Leuten, die mir wohlgesonnen sind. Nicht selten halten mich anerzogene, sogenannte „Verhaltensnormen“ aber davon ab. Verflucht sei dieses „maennliche“ Getue.

Lasst uns Liebe, Freude und Harmonie verbreiten. Real-Life-Knuddeln forever! (Richtig ausgefuehrt, bedeutet das ja nicht, dass man keine ernsthaften und lebhaften Diskussionen mehr fuehren kann.)
Natuerlich nur, wenn alle Beteiligten dem zustimmen.

Und das war das gar Fantastischste auf dieser Veranstaltung. Unheimlich viele Damen, aber auch Maenner, liefen mit einem Schild herum auf dem „Free Hugs“ stand. Ensprechend oft suchte ich den engen, wenn auch kurzen und doch eher oberflaechlichen, nichtsdestotrotz netten und durchaus angenehmen, Kørperkontakt zu diesen Schildtraegern. Dieser wurde mir auch ohne Ausnahme gewaehrt; sowohl mit, als auch ohne Kostuem.

Meistens war das Schild an sich nicht besonders spektakulaer. Aber dieses hier, hat es mir doch sehr angetan:

Free Hugs

Allein diese Superidee ist es wert, gedrueckt zu werden!

Zwei weitere Schilder dieser Art sind der besonderen Erwaehnung wert.
Das Eine waren „Free High Fives“, das Andere „REAL Hugs“. Letzteres war groszartig. Die Dame wusste naemlich wirklich zu druecken und das oben erwaehnte „oberflaechlich“ und „kurz“ galt fuer diesen „real hug“ nicht. Einfach fantastisch.

Jetzt wo ich diese Zeilen schreibe, erinnere ich mich natuerlich zurueck und sitze mit einem Grinsen hier.

Ich fuehle mich aeuszerst wohl zwischen so wunderbaren Menschen, die zu solchen Veranstaltungen gehen.
Ob mit, oder ohne Kostuem.
Es tut mir sehr wohl, meine Geekiness offen leben zu kønnen.
Irgendwie ist das ja auch so eine Art „Coming Out„, wenn auch keines der sexuellen Art. Denn Julie Smith‘ Definition (die ich an dieser Stelle wiedergebe, ohne das Original gelesen zu habe), ist ja sehr zutreffend (via):

He was the very personification of a ‚geek‘, a bright young man turned inward, poorly socialized, who felt so little kinship with his own planet that he routinely traveled to the ones invented by his favorite authors, who thought of that secret, dreamy place his computer took him to as cyberspace — somewhere exciting, a place more real than his own life, a land he could conquer, not a drab teenager’s room in his parents‘ house

Wer bspw. Heinleins Geschichten kennt, mglw. gar wirklich liebt, der weisz, was das bedeutet. Auszer Heinlein, kønnte ich an dieser Stelle auch einige andere Geschichtenerzaehler, Werke der neunten Kunst, Filme und natuerlich Computerspiele nennen.
Seltsamerweise in diesem Zusammenhang keine Musik, obwohl diese natuerlich auch eine bedeutende Rolle fuer mich spielt.

In Kurz: JA! Ich bin ein Geek und es ist mir total Latte, ob man das als sog. „Erwachsener“ nun noch macht, oder nicht!
Schade nur, dass ich dieses Selbstbewusstsein nicht schon in jungen Jahren hatten. Dies ist im Uebrigen auch sehr bezeichnend fuer die Zustaende in dieser, unseren Gesellschaft. Ein weitere Grund, diese Zustaende zu ueberkommen und durch etwas Besseres zu ersetzen!
Schøn zu sehen deswegen, dass eben dies, wenn auch langsam und in Nischen, tatsaechlich geschieht. Bspw. auf eben der Desucon.

Diese doch sehr klare Aussage bedeutet natuerlich nicht, dass ich keine sog. seriøsen Standpunkte mehr vertrete, oder all mein Verhalten unter diesem Aspekt gesehen werden muss.
Anarchie, die Bedeutsamkeit der Verwirklichung einer wahrhaften Gleichbehandlung aller Menschen, ehrliche Sexualitaet etc. sind Themen, welche Verbindungen zu verschiedesten anderen Themen haben, deswegen aber nichts an ihrer Ernsthaftigkeit verlieren!
Oder wie ich es weiter oben bereits schrieb: Lasst uns Liebe, Freude und Harmonie verbreiten und dabei munter und konstruktiv diskutieren!

… stellt auf gar wunderbare weise dar, wie diese Gemeinschaft der Cosplayer etwas Vorhandenes nimmt und es innerhalb des Kontext aber auszerhalb der urspruenglichen Umgebung, mit viel Hingabe zur Sache, weiter entwickelt.

Aperture Scientist

Das Bezaubernde dieser Idee, liegt in ihrer Einfachheit und der kontextgenauen Ausfuehrung.

Ich kann mir vorstellen, dass relativ viele der Kostueme dieser Art waren. Nahestehend, aber nicht direkt entnommen aus der Serie, dem Comic, dem Videospiel etc. Da ich mich mit japanischer Kultur aber nicht so auskenne, bemerkte ich es natuerlich nicht. In dem Falle ist es auch nur besagter Kontext, der mich dies erkennen liesz.

Im uebrigen war dieser junge Mann der einzige, der mehr als ein „ja klar, ja klar“ sagte, auf meine Frage, ob ich das Photo denn auf meinem Weblog verøffentlichen duerfte. Er fand es gut, dass ich fragte :).

… dass ich die vorgestellten Kostueme der vorangehenden Beitraege, in dieser Serie, nur der durchaus nett anzuschauenden jungen Damen wegen fotografierte. Deswegen praesentiere ich an dieser Stelle „The Mariofathers“:

The Mario Fathers

Drei junge Maenner, mit einer wirklich coolen Idee :)

… … …

… … …

… … …

Jajajajaja, ich geb’s ja zu. Auch wenn ich die vorgestellten Kostueme in  den oben erwaehnten Beitragen wirklich ziemlich toll finde, so war der hauptsaechliche Grund, dass ich ein Foto davon machte, dann doch, dass die darin steckenden jungen Damen, ziemlich scharfe Tanten waren.
Ich sage das natuerlich nur, fuer den Fall, dass meinen geehrten Lesern dieser Gedanke nicht schon selbst gekommen ist. Ich will hier ja nicht unnøtig meinen Heiligenschein polieren.