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How are we supposed to save the world, if we are occupied with keeping our shit together?

„Snips“ ist diese, durchaus nett anzuschauende, liebenswuerdig freche, intelligente junge Dame:

Ahsoka Tano

(Die Rechte an diesem Bild liegen nicht bei mir. Es ist eine gescannte „topps, Force Attax – Trading Card Game“ Sammelkarte und die Copyrightinformationen darauf lesen sich wie folgt: „Copyright 2013 Lucasfilm Ltd. & TM“. Somit unterliegt dieses Bild selbstverstaendlich nicht den im Impressum genannten Bedingungen.)

Ashley Eckstein wiederum leiht Ahsoka ihre Stimme. Und auch sie ist eine durchaus nett anzuschauende (nicht mehr ganz so) junge Dame:

Ashley Eckstein

Warum ich dies hier erwaehne? Mal davon abgesehen, dass sie … *hust* … ein Star ist .oO(tihi), hat sie auch noch am gleichen Tag Geburtstag wie ich. Toll wa! Sie ist nur ein Jahr nach mir geboren worden.

Ashley Eckstein war (wie sollte es anders sein) auf der CEII und in diesem Zusammenhang gab es eine, an Sarkasmus grenzende, Begebenheit.

Alle Besucher wurden gleich am Eingang mittels eines Schildes darauf hingewiesen, dass sie die „Celebreties“, doch bitte selbst entscheiden lassen sollen, ob diese ein Foto von sich machen lassen wollen.
Dabei ist daran zu denken, dass diese Leute, Personen des øffentlichen Interesses sind. Dies vøllig freiwillig, via ihrer selbst gewaehlten Profession. Ihr „Recht am eigenen Bild“ also etwas eingeschraenkt ist.
Auf dem selben Schild stand auch, dass alle Besucher mit dem Besuch dieser Veranstaltung zustimmen, dass sie auf Bild und Ton aufgenommen werden, dass diese Aufnahmen øffentlich vorgefuehrt werden (kønnen) und dass sie im Prinzip ueberhaupt gar keine Rechte haben, was dies anbelangt.

Zum eine denke ich nicht, dass dies vøllig stimmt. Ich denke (glaube/hoffe), dass derartige Sachen, wenigstens in Dtschl., doch etwas positiver fuer die Buerger sind und Kapitalisten das nicht einfach so anders bestimmen kønnen (zumindest auf dem Papier).
Zum Anderen ist es aber wohl tatsaechlich so, dass jedweder Besucher øffentlicher Veranstaltungen auch ein eingeschraenktes „Recht am eigenen Bild“ hat.

Also eigtl. ist an der Sache an sich mehr oder minder alles in Ordnung.
Ich fand nur den Hinweis darauf, dass die Rechte der „Elite“ doch zu beachten seien, waehrend im gleichen „Atemzug“, explizit die selben Rechte der Buerger, die diese Veranstaltung besuchen, negiert wurden, … nun ja … (beinahe) verhøhnend eben.

Ich vermute, dass meine liebe Leserschaft sich schon seit langem fragt, wie es denn so aus sieht im Helm eines Sand Troopers. Jemand machte sich mal die Muehe und fertigte einen Querschnitt des Helmes an. Meine liebste Frau wiederum fertigte davon ein Photo an und zum Vergleich habe ich mal meinen eigenen Helm daneben gehalten:

Inside Helmet 1

Diese zum Verwechseln aussehende Aehnlichkeit! Verblueffend!

Wie es insbesondere nach Unfaellen oder nach dem Erfuellen der Soldatenpflicht – sterben fuer den jeweiligen Inhaber der Macht, weit weg von den Geliebten (Anm.: das hat schon Gruende, warum ich den Kriegsdienst verweigerte!) – aussehen kann, ist in dem folgenden Bild zu sehen.

Inside Helmet 2

Drastisch plastisch, aber ein wirklich gut gemachtes Ausstellungsstueck.
Und wer weisz, vielleicht hilft es ja manchmal, dass der Eine oder die Andere mal nochmal drueber nachdenkt, ob es wirklich so cool ist zu „dienen“.

Auch wenn sie nach unserer Zeitrechung kurz nach den Stormtroopern zum ersten Mal Horror und Schrecken im Universum verbreiteten, so ist ihres aber doch ein anderes. Deswegen wirkte der allein herumziehende Cylone doch etwas fehl am Platze.

Cylon

Saucool war es natuerlich trotzdem, einen zu treffen.

Ganz im Gegensatz zu dieser Vogelpest:

Vogelpest

Aber letztlich sind die ja nur ein winzigkleiner Vorgeschmack dessen, was auf uns alle in den naechsten Jahren zukommen wird.

Und endlich … ENDLICH habe ich IHN mit abgeschalteter Tarnvorrichtung vor die Kamera bekommen; ich praesentiere meiner Leserschaft … den Predator:

Predator

Was fuer eine ULTRAGEILES Kostuem! Das will ich auch haben!
Nur wiedereinmal war ich nicht in meinem eigenen Kostuem unterwegs. Sollte es mir jemals gelingen zusammen mit dieser Kreatur auf ein Bild zu kommen, so wird dies hier natuerlich praesentiert werden.

Wir werden alle STØØØØØØØRBEN!!! Zumindest, wenn die Preise weiter so steigen:

frueher 0 DM

Da es so schwer zu erkennen ist: im guten alten „frueher“, da wo die Milch wie Honig flosz und die Schwerkraft noch nicht so schwer war, wir erinnern uns sicherlich alle an diese goldenen Zeiten, da kostete dieses Buch nur 0,00. Aber dann kam das „jetzt“ mit dieser wahnsinnigen Inflation. Nicht auszudenken, wie teuer „jetzt“ Sachen sind, die „frueher“ nur 0,99 gekostet haben.

You Maniacs! You blew it up! Ah, damn you! God damn you all to hell!

Ape Pilots

Eine wirklich supergeile Idee!
Schade nur, dass ich mein Kostuem da schon verpackt hatte, als ich sie entdeckte.

Aber noch viel besser sind diese Kostuemierten hier:

Konzepttrooper

Bei diesen Kostuemen handelt es sich um eine Realisierung eines der allerersten Konzepte wie die Stormtrooper denn werden sollen. Zumindest mir ist es das aelteste bekannte Konzept.
Urspruenglich sollten naemlich alle in Star Wars mit Laserschwerten rumlaufen und die Stormtrooper sollten noch Schilde haben. Dies hat sich zwar geaendert, aber letztlich ist ja eben dieses Konzept einer Ruestung in wesentlichen Teilen dann auch in den Filmen realisiert worden.

Als ich diese Kostueme sah, stand ich erstmal mit offenem Mund da (glaube ich) und war sehr schwer begeistert.

Ich finde es wirklich grandios, dass ein paar Fans es auf sich genommen haben, aus ein paar wenigen Zeichnungen dies zu realisieren.

Schade nur, dass ich mein Kostuem da noch nicht ausgepackt hatte, als ich sie entdeckte.

Das Ølabenteuer meine ich natuerlich. Zumindest, wenn man Norwegens meistgelesener Zeitung glaubt.

noch 50 Jahre laenger Oel

Uebersetzung: Noch 50 Jahre Ølfest – Neue Funde verlaengern das (Øl)Abenteuer bis 2060

Jippie! Wer hat, dem wird gegeben, nicht wahr. Und noch 50 Jahre, das passt mir ganz gut in meine Planung. Naja, noch 49 Jahre, diese Schlagzeile ist ja schon ueber ein Jahr alt.

Bisher dachte ich immer, dass wir hier „unter uns“ sind.

In den Ferien wurde ich dann aber darauf aufmerksam gemacht, dass hier mindestens eine Person mitliest, die mich eigtl. nicht so „radikal“ kennt.
Ich denke, dass diese Person mich schon als kritisch bis marktschreierisch wahrgenommen hat in der Vergangenheit. Und sicherlich zwar als ganz normal, aber schon ein bisschen anders, als die Anderen.

Aber insb. die oft doch sehr persønlichen (und noch øfter unausgegorenen) Gedanken, welche ich in der Katergorie „Scharfe Tanten“ darlege , haette ich nicht so mit dieser Person geteilt. Manchmal wirken diese ja mglw. doch etwas „kinky“ (die dtsch. Uebersetzung dieses Begriffes ist nicht passend, deswegen lasse ich den englischen Ausdruck so stehen).
Mindestens haette ich nicht explizit auf Porn verwiesen in der Kommuniktion mit dieser Person.
Und auch wenn dem oft nicht unbedingt so sein muss, so wird ja doch durchaus das Geschriebene mit dem Schreiber assoziiert. Da stellt sich natuerlich die Frage, ob ich møchte, dass jemand den Eindruck hat, dass ich bspw. BDSM praktiziere. So ganz ohne weiteres Hintergrundwissen, nur durch das Lesen meiner Artikel mit all den weiterfuehrenden Links.
Die Frage kann ich nicht mal beantworten, ob ich das „møchte“. Vermutlich nicht, denn mit Sex und so, da spricht man nicht drueber und schon gar nicht, wenn es von der christlich gepraegten Norm abweicht. Aber zumindest ist es mir mittlerweile relativ schnuppe, wenn die Leute das assoziieren, nur weil ich mal was drueber geschrieben habe.

Auch die „Offenbarung“ als Anarchist (im kropotkinschen Sinne) und all die Aeuszerungen/Gedanken dazu, ist etwas, mit dem ich mich dieser Person gegenueber zurueck gehalten haette. Denn hierbei ist es wie mit dem Begriff „Hacker“. Dieser wird von der Øffentlichkeit und den Medien, vøllig falsch und tatsachenverdrehend mit „Verbrechern“ gleichgesetzt. Der Begriff „Anarchist“ nur eben mit „Terroristen“ und einer „Jeder fuer sich und ich zuerst“ Mentalitet.
In meinem gewøhnlichen sozialen Habitat ist dies nicht so schlimm, weil ich da auch auszerhalb der Bruchstuecke dieses weblogs ueber dies und andere (aber durchaus zusammenhaengende) Dinge rede. Derartige (falsche) Assoziationen mindestens also nicht mehr so stark ausgepraegt sind.

Es gibt natuerlich einen Grund, dass ich auszerhalb meines gewøhnlichen sozialen Habitates derartige Sachen nicht so explizit kund tue. Dieser ist, dass ich mein Bild, welches andere Leute von mir haben, manchmal (aber meistens nicht) ganz direkt beeinflusse(n møchte).
Dieser Wunsch nach Beeinflussung geschieht wiederum aus verschiedenen Gruenden und jeder mag sich selbst ueberlegen, welche dies sein kønnte.
Und auch wenn ich mit dieser Person ein durchaus freundschaftliches Verhaeltniss pflege, so hat es doch die halbwegs „professionelle Ebene“ nie verlassen.
Gluecklicherweise handelt es sich dabei um eine intelligente Person. Der aus Ignoranz und Dummheit folgende „worst case“ all des oben Geschilderten wird deswegen sicherlich nicht eintreten.

Auszerdem ist nun das Kind in den Brunnen gefallen, bzw. ist die Katze aus dem Sack.

Deswegen: ich werde auch weiterhin dabei bleiben politisch, gesellschaftlich und sozial provozierende (?) Aeuszerungen hier nieder zu schreiben.

 

Und dann war da noch so ein Gespraech in meinen Ferien, welches mich tagelang mit so einem „Borg“-Gefuehl zurueck liesz.

Spaeter dann konnte ich nicht anders, als diesbezueglich wieder auf den „So ist das nun mal mit dem Glauben“-Standpunkt zurueck zu fallen.
Glauben kann man nur akzeptieren. Aber im eigenen „System“, mit dem (durch Tatsachen gestuetzten) besseren Set an „Eigenvektoren“ kann man das nicht begreifen. Und auch wenn es fuer die gesamte religiøse Idiotie auf der Welt gilt, so ist diese Aussage nicht darauf beschraenkt und in diesem Falle auch nicht als Kommentar zur Religion gemeint.

Zumal man gegen die Erklaerungs- und Rechtfertigungsversuche des gegebenen Weltbildes sowieso nicht ankommt. Denn fuer die betroffene Person sind diese vøllig logisch und plausibel. Dies gilt natuerlich fuer alle Menschen und zahlreiche Situationen und ist nicht nur bzgl. des oben erwaehnte Gespraeches gemeint.
Ich nehme mich davon auch nicht aus; auch ich versuche meine kognitiven Dissonanzen aufzuløsen.

Deswegen: ich schreibe TROTZDEM weiter wie bisher. In der Hoffnung, dass das Eine oder Andere, wenigstens ab und zu mal zum drueber Nachdenken anregt. Und mglw. wird  dadurch im Kleinen, und auf ganz lange Sicht, die Welt ein Stueckchen besser. Zumindest bei mir hat das so funktioniert.

Auszerdem schrieb ich ja bereits hier, dass all dieses Argumentieren ein Teil meines Selbst ist und ein wesentliches Werkzeug, wie ich zu meinen Ein- und Ansichten bzw. Standpunkten gelange.

Und wie sagte Dietmar Dath (wer sonst?) in einem Interview so passend:

[…] Kritik […] [ist die] Entfaltung des Gegenstandes aus seinen Widersprüchen.

Oder um auf das „System mit den besseren Eigenvektoren“ von oben zurueck zu kommen. Was ich schreibe und wie ich schreibe ist ein Versuch, eine Transformation aus „meinem System“ in ein „anderes System“ zu finden. Um es irgendwann vielleicht dann doch etwas besser zu begreifen.
Mglw. gibt es so eine Transformation aber nicht.

Nach dem Sieg in der neulich erwaehnten Schlacht auf diesem verdammten Eisplaneten im Nirgendwo, durfte ich mir so einen AT-AT auch mal von Innen anschauen.

Vollgepackt mit Technologie ist das Cockpit. Und so viel Platz dennoch darin:

AT-AT front

Die Kabine fuer die „Pasagiere“ erstreckt sich ueber zwei Etagen:

AT-AT cabin

Und in den ebenfalls zwei Etagen des rueckwaertigen Teils, befindet sich natuerlich der Maschinenraum, bzw. wird zusaetzliche Ausruestung transportiert:

AT-AT back

Schon beeindruckend, diese ueberlegene Technik des Imperiums.

Wie ich neulich schon erwaehnte, wurde ich gluechlicherweise tatsaechlich versetzt. Dieser verdammte Todesstern ist naemlich explodiert. Menschliches Versagen soll wohl der Grund gewesen sein.

Nun fand ich mich dann aber bald selber in einer Schlacht wieder:

02 Battle of Hoth

Gluecklicherweise fand diese in Terrain statt, fuer welches ich keine Ausbildung hatte. Deswegen musste ich nicht dran teilnehmen.

Aber beeindruckend sind sie schon, diese All Terrain Armored Transports (AT-AT). Insbesondere von Nahem:

AT-AT

Und natuerlich haben wir den Rebellen ordentlich gezeigt, was ’ne Harke ist.

Hier einer ihrer zahlreichen, von uns flugunfaehig gemachten Snowspeeder:

Snow speeder

(Das Bild des AT-AT wurde von meiner liebsten Frau erstellt.)