… dass ich ein Gehirn in einem Glas auf dem Tisch eines verrueckten Wissenschaftlers bin.
Aber es verdrieszt mich ein wenig, dass ein Gehirn in einem Glas auf dem Tisch eines verrueckten Wissenschaftlers genau das gleiche denken wuerde aus exakt den gleichen Gruenden.
In dieser Form schamlos geklaut von hier, aber das ist tatsaechlich eine intellektuelle Belaestigung die mich manchmal packt und deswegen wollte ich das in meinem Weblog mal geschrieben haben fuer alle Ewigkeit.
Posted by Tentacel on 2018-12-02 at 13:37 under Allgemein.
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… hatte ich das Beduerfnis mal wieder festen Boden unter den Fueszen zu spueren:

Und natuerlich suchte ich mir einen Landeplatz mit einer extra schønen Aussicht :)
Posted by Tentacel on 2018-11-29 at 13:37 under The final frontier.
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… eine erdaehnliche Welt. Meine 6. als Erstentdecker.

Hier drauszen, weit weg von den Menschen und so ganz allein, da bereitet es extra grosze Freude, auf eine solchen Planeten zu stoszen :) .
Posted by Tentacel on 2018-11-27 at 13:37 under The final frontier.
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Es ist nicht so viel passiert seit dem letzten Eintag. Nix Spannendes entdeckt seitdem. Deswegen gehe ich heute mal auf meine Bewegungsmodi ein :) .
So sieht’s aus, wenn ich mit 100-facher Lichtgeschwindigkeit im Supercruise rumduese:

Man kønnte das auch Hyperraum nennen. In diesem Modus werden die Distanzen innerhalb eines Sternensystems ueberwunden und die maximale Geschwindigkeit ist 2001-fache Lichtgeschwindigkeit. Die minimale Geschwindikeit ist 30 km pro Sekunde.
Die Raumzeit wird hier um mich herum gekruemmt, aber ich bin immer noch unter dem Einfluss der Energie des Universum (meistens in Form von Masse). Ich falle also in die Gravitationsbrunnen von Sternen und Planeten wenn ich in diesem Modus fliege und deren Gravitationsfeld „bremst“ mich auch ab, wenn ich wieder raus fliege … hihi … ist schon witzig, mit klassischen Begriffen, nicht-klassische Phaenomene zu erklaeren.
Durch das Kruemmen der Raumzeit um mich herum kann ich aber schneller als das Licht sein, bezogen auf Objekte im Raum auszerhalb meiner „lokalen Blase“.
Die Linien die dort zu sehen sind, sind uebrigens auch schon in der Dokumentarserie von vor ca. 940 Jahren zu sehen. Wie hiesz die doch gleich … ah ja … Sternenzug oder so.
Aber da gibt es ja noch einen weiteren Modus wie man Objekte hinter sich lassen kann — der Jumpspace:

Unter uns Piloten nennt man das auch Witchspace. Das Standbild zeigt nur ungenuegend, warum das so genannt wird.
Die Geschwindigkeit die hier angezeigt wird ist „nur“ 137-fache Lichtgeschwindigkeit, aber das ist Unsinn. Geschwindigkeit kann nicht definiert werden in diesem Modus. Ich werde nicht mehr beeinflusst von der mich umgebenden Raumzeit. Die Messinstrumente spinnen rum und zeigen zufaellige Zahlen zwischen 0 und 9.999-facher Lichtgeschwindigkeit an (weiter reicht die Skala nicht).
In diesem Modus werden die gigantischen Distanzen zwischen den Sternen ueberwunden. Ein Jump dauert ca. 10 Sekunden. Der „Motor“ muss geladen werden vor einem Sprung und insgesamt dauert dieser Vorgang ca. eine halbe Minute. Dann noch ca. eine halbe Minute (wenn es schnell geht) um das System zu scannen, waehrend man um den Stern herum fliegt und danach auf den naechsten Punkt der (laaaaaaangen) Route zielt.
Hørt sich nicht so lange an, aber bei mehreren tausend Spruengen kommt schon so einiges an Stunden zusammen. Nicht einberechnet, wenn man was Spannendes in einem System entdeckt und da dann erstmal hinfliegt :) .
Und dann war da noch ein dritter Modus. Im Normalraum stehen bleiben. Das ist eher uninteressant, aber ich erwaehne hier mal, dass ich mit maximal ca. 200 km pro Stunde stehen kann. Natuerlich immer bezogen auf einen Referenzpunkt und dieser Wert ist abhaengig von den installierten Triebwerken. Bei mir sind die nicht so dolle, denn kraeftige Triebwerke sind schwer und jedes Gramm extra geht zu Lasten der maximalen Sprungreichweite. Und auf meinem Weg zum anderen Ende der Galaxis bin ich natuerlich eher an Letzterem interessiert. Jedes Zehntel Lichtjahr mehr zaehlt. Denn bei einer Reise ueber insgesamt mehr als 100.000 Lichtjahre kommt da schon so einiges an gesparten Spruengen zusammen.
Aber nun soll es erstmal reichen bezeuglich der taeglichen Begebenheiten auf meiner Reise :) .
Edit: Urspruenglich schrieb ich, dass die maximale Geschwindigkeit im Supercruise 1400-fache Lichtgeschwindigkeit waere. Keine Ahnung, wie ich darauf … „space fatigue“ oder so nach mehreren tausend Spruengen und zehntausenden ueberwundenen Lichtjahren, allein, in der groszen Leere. Der richtige Wert ist 2001-fache Lichtgeschwindigkeit.
Posted by Tentacel on 2018-11-23 at 13:37 under The final frontier.
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Ein neuer Stromzaehler wurde mir aufgezwungen :( .

Aber nun ja, kann ich nicht wirklich was gegen machen.
Also nehme ich die Once-In-A-Lifetime Chance wahr und dokumentiere einen Zaehlerstand durch den man nicht teilen kann:

Posted by Tentacel on 2018-11-21 at 13:37 under Allgemein.
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So nichts Unerwartetes erwartend springe ich pløtzlich aus dem Jumpspace vor diese zwei Schønheiten (Fullscreen!):

Der Titel reproduziert meine erste Reaktion. Als ich mich dann besann, dass alles schon ok ist, fotografierte ich dieses Ereigniss. Mehrfachsternsysteme gibt es sehr haeufig, aber dass zwei Sterne so nahe beieinander sind ist eher selten … Und hach … es ist doch so wunderschøn *schwaerm*
Posted by Tentacel on 2018-11-19 at 13:37 under The final frontier.
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… der Nachthimmel sein muss, fuer die Bewohner dieser (5. von mir zuerst entdeckten) erdaehnlichen Welt, auf die ich gerade herab blicke .oO(oder herauf?). Ist sie doch Teil eines Ringplanetsystems.

Es gibt schon schøne Sachen hier drauszen.
Posted by Tentacel on 2018-11-17 at 13:37 under The final frontier.
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Hørt sich ja erstmal toll an, nicht wahr:
Eine Meritokratie […] ist eine Herrschaftsordnung, bei der die […] [Herrscher] aufgrund einer […] „Leistung“ bzw. „besonderer Verdienste“ ausgewählt werden.
Und Anhaenger dieser Idee sind mir insbesondere im „Hackerumfeld“ (was immer das auch ist) aufgefallen.
Ist ja auch schøn, wenn die ehemals marginalisierte Gruppe zu der man gehørt, endlich Macht hat, nicht wahr.
Nun ja,der Schøpfer dieses Wortes hat sich das mitnichten als mit einer positiven Bedeutung behaftet ausgedacht. Vielmehr war es als Warnung gedacht, bzgl. einer (anders) elitaeren Gesellschaft und deren Konsequenzen.
Aber was rede ich. Herrscher (und das beherrscht sein wollen) sind mir ja ohnehin suspekt. Mglw. deswegen war ich auch nie so richtig angetan von dieser Idee, auch wenn die erstmal toll und logisch klingt.
Posted by Tentacel on 2018-11-15 at 13:37 under Weltanschauung.
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… eine gute Nacht (Fullscreen!).

Ein derartiger Anblick, kurz vor der Nachtruhe, erinnert mich daran, warum ich das Ganze mache :) .
Posted by Tentacel on 2018-11-13 at 13:37 under The final frontier.
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Hier ist sie:

Wenn solch ein Planet im langreichweitigen Scanner auftaucht, dann geht es nicht einfach nur schnell weiter zum naechsten System. Vielmehr mache ich mich auf den (manchmal sehr langen) Weg, um diese Planeten genauer anzuschauen. Und natuerlich zu scannen. Von wegen Erstentdecker und so.
Posted by Tentacel on 2018-11-11 at 13:37 under The final frontier.
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