Wo wir schonmal da waren, kann ich auch gleich zeigen wo ich dort schlief:
Und das war’s dann auch schon mit dieser Miniserie :) .
If we have an affinely parametrised geodesic in the metric g …
Wo wir schonmal da waren, kann ich auch gleich zeigen wo ich dort schlief:
Und das war’s dann auch schon mit dieser Miniserie :) .
Warum ich in Lindau war, das weisz ich noch. Was ich dort in einem Irish Pub machte, weisz ich hingegen nicht mehr.
An den Bildern kann man erkennen, dass ich da noch kein Mobiltelefon mit Kamera hatte. Oder doch … mglw. hatte ich da schon ein Mobiltelefon mit Kamera, weigerte mich zu diesem Zeitpunkt aber noch hartnaeckig diese zu benutzen.
Seit einer Weile lese ich mich durch den kompletten Slatestarcodex.
Darob der Fuelle des Materials (in mehrfacher Hinsicht) wird dies eine Weile dauern und ich fragte mich, warum ich dies zum vierten Mal tue … mich durch viele alten Sachen zu lesen? (fefe, Dietmar und Dr. Koellerer waren die anderen drei).
Prompt bekam ich die Antwort:
Growing up in a certain cultural tradition not only influences the answers you think are right, but the potential answers you’re able to generate and even the questions you’re able to ask.
Und warum neue Fragen so wichtig sind, war an anderer Stelle schonmal Thema.
So, oder so aehnlich hat das bestimmt schon jeder mal gehørt, von Leuten die meinen, dass die Anderen gerne mit’m Fahrrad fahren kønnen, nur sie selber nicht.
Ist schon schwierig, gegen Faulheit anzukommen. Argumente helfen da meistens nicht.
Aber wen’s interessiert, fuer den ist’s sicher spannend zu lesen, dass (und warum) „die Wissenschaftler“ „damals“ nicht vor einer neuen Eiszeit warnten.
Auszerdem ist’s auch ein gutes Beispiel fuer viele der in meiner Science-Serie erwaehnten Mechanismen.
In „Stiletto im Herz“ schreibt Thomas Fischer:
Nicht die schönen Menschen auf den Plakaten sind der Skandal, liebe Mitbürger, sondern die Winzigkeit und Hilflosigkeit und Einsamkeit der Menschen davor. […] Nicht der Sex, nicht die Begierde, nicht die Freude, nicht das Verlangen, nicht die Freiheit des Gedankens und der Assoziation sind verachtenswert, pervers oder strafwürdig, sondern die sozialen Strukturen, die solche Träume in einen Bereich der Warenwelt ausgrenzen.
In kurz und knapp genau das, worueber ich seit Jahren in dieser Kategorie schreibe.
In Lindau war ich deswegen und dort fotografierte ich auch Toiletten. Dies soll der Anfang einer Miniserie sein, die ich als „Impressionen aus Lindau“ betitele.
Interessant finde ich, dass bei dem einen Sensor die Abdeckung abmontiert wurde.
Verdammt! Ich lache mittlerweile ueber sowas:
[…] this is like asking whether
foo.baris better thangetattr(foo, "bar"), and I don’t think anyone is asking that question :)
In Abschnitt: 2.3 „Agenten und von ihnen ausführbare ethische Interaktionen“ seines Essays „Vom richtigen Umgang unter Menschen zum richtigen umgang mit der Natur“ schreibt der hier bereits mehrfach erwaehnte Herman Rampacher:
Eine Interaktion sei […] genau dann eine ethische Interaktion […], wenn sie – hypothetisch von allen entweder aus — oder nicht ausgeführt — diejenigen lebensnotwendigen Systeme destabilisieren, in denen sie vorkommen kann.
Rampacher bezieht das zwar auf fundamentalere Interaktionen (Baby fuettern/nicht fuettern), aber ich denke, die Betrachtung kann durchaus erweitert werden: Wenn alle (oder die meisten) NICHT aufbegehren, wird unsere Freiheit aufhøren zu existieren, weil die Grundlagen dieser Freiheit (die Menschenrechte) eben nicht mehr stabil sind!
Ich habe bewusst nicht geschrieben, wogegen aufbegehrt werden sollte. Der relevanten Themen gibt es genug und die fundamentalen Menschen- und Buergerrechte sind irgendwie immer betroffen.