Und ich stolpere schon wieder ueber eine Ammoniakwelt (meine Fuenfte):

Cool wa! Die hat sogar Ringe! Hier ist sie nochmal in all ihrer Pracht:

Im groszen Sternenatlas sind ca. 27 Millionen Sternensysteme gelistet. Davon enthalten aber nur ca. 100.000 eine (oder mehrere) Ammoniakwelt(en). Und von diesen sind gar nur ca. dreizehntausend beringt.
Die Chance so eine Extravaganz zu finden betraegt also nur ca. 0,05 Prozent. Und ich habe schon zwei gefunden!
Wobei angenommen wird, dass nur ungefaehr die Haelfte aller Ammoniakwelten gemeldet werden. Die Chance sollte also ca. doppelt so hoch sein.

Zum Abschluss die Dokumentation wo ich mich gerade befinde (wieder da wo der orange Punkt ist):

Quelle, Lizenz: unbekannt. Die galaktische (Hintergrund) Karte wurde angefertigt von CMDR Finwen und CMDR Corbin Moran, kuenstlerische Beschriftung der Regionen und Platzierung der Koordinatengitter durch CMDR Corbin Moran mit Namen vom Galactic Mapping Project. Punkte von Interesse und die ungefaehre Route meiner Expedition wurden von mir hinzu gefuegt. Ebenso ist die hier zu sehene Karte aus technischen Gruenden von mir verkleinert worden. Das Original (ohne meine Hinzufuegungen und in korrekter Grøsze) kann unter dem angegebenen Quellen-Link gefunden werden.

Nun aber geht’s weiter.

Hier seht ihr, meine lieben Leserinnen und Leser, wie sich die Leistung rein elektrischer Flugzeugmotoren entwickelt hat.

Entwicklung der Leistung von rein elektrischen Flugzeugmotoren seit 2010. Geraden sind lineare Fits mit (rote Gerade) und ohne (blaue Gerade) den 2020-Messpunkt.Quellen: [1] Cri-Cri MC15E E-Cristaline, [2] IFB-Stuttgart E-Genius, [3] DA36 E-Star, [4] Airbus E-Fan, [5] Extra 330 LE, [6] Vahana, [7] Airbus CityAirbus, [8] Airbus E-Fan X

Man beachte, dass die Ordinate logarithmisch ist!

Ich gebe zu, dass der 2020-„Messpunkt“ noch nicht geflogen ist und vieles hier Prototypen sind. Der Punkt ist aber, dass ernsthaft an elektrisch angetriebenen Flugzeugen gearbeitet wird.

Gedankensprung: Rolls Royce hatte hier in Norwegen die Entwicklung (und teilweise) Produktion von Schiffsmotoren. Das wurde alles verkauft, mit einer Ausnahme: der kleinen Abteilung in Trondheim, die an Elektromotoren forscht. Der Verkauf wurde damit begruendet, dass man sich auf Flugzeugmotoren konzentrieren will.
Diese drei Dinge zusammengenommen frage ich mich, inwieweit dort echte Techniker im Vorstand sitzen. Und inwieweit diese es schaffen, die Entwicklung des Konzerns auch tatsaechlich zu beeinflussen, auch wenn die Fruechte noch deutlich mehr als ein Jahrzehnt auf sich warten lassen.

Denn seien wir mal ehrlich, wenn das fuer Flugzeuge geht, dann geht das fuer Autos schon lange. Und die Motorenhersteller (vulgo: Autobauer) die sich nicht rechtzeitig drauf eingestellt haben fallen hinten runter! So wie die Ingenieure die sich nicht umstellen møgen. Die werden dann halt betriebsbedingt abgebaut. Das war schon immer so. Selbst Schuld sag ich da mal, mit Blick auf die „aber-unsere-Verbrennungsmotoren-sind-doch-sooo-effektiv“-Diskussionen gerade dtsch. (nicht nur Auto) Ingenieure.

… um die Galaxis soll es gehen.

Ich bitte zu entschuldigen, dass ich den offiziellen Start dieser Expedition nicht dokumentierte. Sei’s drum. Ich bin mittlerweile auf dem ersten Teilabschnitt dieses langwierigen Unternehmens und habe soeben meine vierte Ammoniakwelt entdeckt.

Ich befinde mich also da, wo der orange Punkt in der Karte eingezeichnet ist.

Quelle, Lizenz: unbekannt. Die galaktische (Hintergrund) Karte wurde angefertigt von CMDR Finwen und CMDR Corbin Moran, kuenstlerische Beschriftung der Regionen und Platzierung der Koordinatengitter durch CMDR Corbin Moran mit Namen vom Galactic Mapping Project. Punkte von Interesse und die ungefaehre Route meiner Expedition wurden von mir hinzu gefuegt. Ebenso ist die hier zu sehene Karte aus technischen Gruenden von mir verkleinert worden. Das Original (ohne meine Hinzufuegungen und in korrekter Grøsze) kann unter dem angegebenen Quellen-Link gefunden werden.

Die Sternendichte ist so gering, dass es auf der Karte aussieht, als ob ich mich gar nicht mehr in der Galaxis befinde. Deswegen finde ich es schon erstaunlich, dass ich hier fast sofort ueber eine Ammoniakwelt stolpere. Wo ich doch bei meiner Expedition zu Beagle Point (und zurueck) nur drei Ammoniakwelten ueberhaupt entdeckte. Und dies obwohl die Sternendichte bei besagter Expedition viel grøszer war.

So wie ich damals die Entdeckung meiner zweiten erdaehnlichen Welt, kurz nach dem Start als gutes Zeichen sah, sehe ich die Entdeckung dieser Ammoniakwelt, kurz nach dem Start meiner jetzigen langen Reise, ebenso als gutes Zeichen. So’n bisschen aberglaeubisch bin ich dann ja doch.

Auf dem Weg zum Rande der Galaxis versuchte ich direkt entlang des Nullmeridians vom Perseus Arm direkt zum Outer Arm Vacuus zu wechseln. Aber die Sternendichte wurde dort extrem gering. Zwei Tage stolperte ich durch die Ødnis. Dann entschied ich mich umzukehren und ca. 1000 Lichtjahre weiter westlich zu ueberqueren. Dort ging es im Wesentlichen ohne Probleme.

Ich bin immer noch nicht am Startpunkt meiner Expedition, aber ich stolperte ueber ein System, in welchem Marx zuerst war:

Cool wa! Dass ich ungeplant den Weg dieses beruehmten Entdeckers kreuze ist schon was Besonderes :)

Sam[]zdat scheint das gleiche Problem von den gleichen Gedanken geplagt zu sein sie ich. Weil er (mich duenkt ich hatte mal nachgeschaut, dass es tatsaechlich ein „er“ ist) sich aber viel besser ausdruecken kann, zitiere ich einfach (Hervorhebungen von mir):

[…] [For] longer essays, especially the ones that combine or steal better thinkers‘ ideas, I’m using the category „attempts“.

So solltet ihr, meine lieben Leserinnen und Leser das auch bei mir sehen. Denn …

I’m not smart enough to understand the world, and I’m not currently pigheaded enough to stick by a set of axioms […]

Deswegen gilt auch fuer mich, dass …

[…] the positions proposed aren’t definitive. They’re meant as investigations if one accepts a certain premise. Needless to say, a few of these are going to conflict (sometimes a lot).

… Crab Pulsar:

Zur Zeit bin ich auf dem Weg zum Startpunkt meiner naechsten Expedition: der Umschiffung der Galaxis … immer am Rande entlang. Dafuer muss ich aber erstmal an den Rand der Galaxis kommen. Der Crab Pulsar war das Ziel meines ersten Ausflugs raus aus der Bubble. Und weil der auf dem Weg zum Rand der Galaxis liegt, dachte ich mir, dass ich dem nochmals einen Besuch abstatte.

Im uebrigen ist Kassiopeias laengere Reichweite ein Traum. Das hilft gewaltig, denn einmal rum am Rande der Galaxis entspricht ueber 350.000 Lichtjahren. Mit ca. 71 Lichtjahren pro Sprung komme ich also deutlich schneller voran als mit Kassandras ca. 53 Lichtjahren. Ich rechne damit ca. 18 Monate unterwegs zu sein.

Im weiteren werde ich auf einer groszen Karte der Galaxis meine Wegpunkte eintragen. Damit man besser zuordnen kann, wo ich mich gerade befinde :)

Im alten Informationsnetz fand ich diese tolle Karte unserer Galaxis:

Quelle, Lizenz: unbekannt. Die galaktische (Hintergrund) Karte wurde angefertigt von CMDR Finwen und CMDR Corbin Moran, kuenstlerische Beschriftung der Regionen und Platzierung der Koordinatengitter durch CMDR Corbin Moran mit Namen vom Galactic Mapping Project. Punkte von Interesse und die ungefaehre Route meiner Expedition wurden von mir hinzu gefuegt. Ebenso ist die hier zu sehene Karte aus technischen Gruenden von mir verkleinert worden. Das Original (ohne meine Hinzufuegungen und in korrekter Grøsze) kann unter dem angegebenen Quellen-Link gefunden werden.

Zur Orientierung habe ich als gelben Punkt das Solsystem eingezeichnet. Der obere fuchsia Punkt ist Beagle Point und der untere fuchsia Punkt der Crab Pulsar. Der Start meiner Expedition ist ein System, ziemlich genau in der Mitte des gruenen Punktes. Da wo keine Sterne mehr zu sein scheinen. Da sind aber noch welche … nur halt nicht so viele.
Im weiteren werde ich den Verlauf meiner Expedition auf dieser Karte eintragen. Die Wegpunkte sind noch nicht festgelegt, sondern werden nacheinander nach erreichen eines ausgewaehlt.
Ich werde nicht direkt die Systeme anfliegen welche die alleraeuszerste Kante definieren. Das wird mir zu anstrengend. Aber es geht schon im Wesentlichen durch Gebiete mit relativ geringer Sternendichte, verglichen mit dem Inneren der galaktischen Arme.

Fuer heute Nacht aber werde ich in der Asteriodenbasis hier in der Naehe halt machen. Morgen geht’s dann weiter zum Rande der Galaxis … und dann geht’s erst richtig los :)

Ich war dabei Materialien zu sammeln und Auftraege auszufuehren um Zugang zu den Ingenieuren zu bekommen um meine Module zu optimalisieren. All dies, um meine Sprungreichweite von ca. 71 Lichtjahren auf ueber 75 Lichtjahre zu erhøhen. Das dauert ganz schøn lange und beinhaltet auch Kampfmissionen. Das haette bedeutet, dass ich teure Kampfmodule haette kaufen muessen und dafuer haette mein Erspartes gerade so gereicht.
Aber naja … da war ich jedenfalls dabei, denn ohne all die Arbeit wird’s nichts mit der laengeren Sprungreichweite.

Und irgendwie fuehlte ich so’n kribbeln in mir. Schon seitdem ich das Ursprungssystem besucht hatte.

Und als ich hier war, …

… einem System ohne weitere Bedeutung, wurde der Ruf der Leere zu laut. Auf meinem Weg zur Rushworth Station entschied ich aus heiterem Himmel die letzten, viel Zeit und Arbeit benøtigenden, Modifikationen erstmal nicht durchzufuehren. So wie’s ist, ist’s erstmal gut genug. Vielmehr wollte ich mit meiner Umrundung der Galaxis sofort beginnen.

Ein kurzer Check bestaetigte, dass ich genuegend Vorraete fuer eine ca. 18-monatige Reise an Bord habe.

Ich dachte nochmal kurz drueber nach und entschied, erstmal in diesem System zu landen und eine Nacht drueber zu schlafen:

Nun ja, beim naechsten Eintrag bin ich dann entweder schon wieder da drauszen im Schwarzen … oder halt nicht.

Trotz des Titels is dieser Artikel NICHT als Bestandteil meiner fortlaufenden Erforschung (im weitesten Sinne) postmoderner Ideen anzusehen!

Bei dieser Werbung hier …

… fragte ich mich ob die das ehrlich meinen, oder provozierend, oder ob sie damit gewisse gesellschaftliche Vorgaenge und Strukturen anprangern, oder ob sie die selben Vorgaenge und Strukturen glorifizieren wollen … um den Leuten noch mehr Dinge anzudrehen.

Møglicherweise ist ja auch alles gleichzeitig gueltg.

Mhmmmm … ganz im postmodernen Sinne kønnte dieser Artikel dann wohl doch bzgl. der Erforschung postmoderner Ideen eingeordnet werden … tihihi.

Neulich schrieb ich was bzgl. der Assoziationen die wir mit Wørtern verbinden und dass die fuer andere Menschen ganz anders sein kønnen

Das Interessante ist nun, dass wir aus den Assoziationen Handlungen ableiten. In „Follow-up on aesthetics and information“ erlaeutert sam[]zdat dies genauer (Hervorhebung von mir):

[…] whatever „democratic rule“ means is irrelevant. It’s the word itself being associated with good that makes it important.

Das ist wichtig, denn …

[e]very politician uses the same words to describe their platforms[…]. The underlying „meaning“ of those words might be radically different, because the „meaning“ is really their association with a series of other concepts.

Das ist dann natuerlich wieder der, im urspruenglichen Artikel eingefuehrte, „fringe“ eines Wortes. Dies hat weiterreichende Konsequenzen:

[…] „defining words“ becomes an important act only when they’ve been affirmed, valued as „good“ or „bad“. Good, see: „freedom“; bad, see: „fascism“. Note that both of those will be defined by opposing parties quite aggressively, and they will be mutually contradictory.

Und hier wird es interessant, denn …

[c]alls to resolve „a definition“ so that we can debate like adults misses the point. The „defining“ is the debate.

Und das habe ich genau so erlebt. Mit einem … ich sage mal vorsichtig … konservativen ehemaligen Arbeitskollegen (). Der war intelligent, hatte aber ueber interessante Themen (Klima/Gender/Homoehe/Feminismus/etc. pp.) ganz andere Sachen gelesen/gesehen/gehørt/diskutiert als ich. Das dauerte immer eine Weile bis ich das realisierte. In der Zwischenzeit hatten wir dann die ueblichen (und ubelicherweise fruchtlosen) Versuche, in denen wir gegenseitig versuchten den jeweils anderen vom eigenen Standpunkt zu ueberzeugen.
Nachdem ich dann aber erkannt hatte, dass seine Assoziationen mit den gleichen Wørtern und Begriffen anders sind, da ging dann bei mir das Fragen und im Laufe dessen das Verstehen los.

Und das waren mit die tollsten Diskussionen die ich in meinem Leben gefuehrt habe. Intellektuell waren die viel herausfordernder als all die Diskussionen mit Leuten, mit denen ich ohnehin einer Meinung bin. Wobei ich Letztere auch toll finde. Und Bestaetigung der eigenen Ansichten ist ja auch ganz wichtig, denn ansonsten wird man psychisch krank.

Im weiteren Zusammenhang schreibt sam[]zdat dazu weiter:

[…] we can have productive debates about information, etc. But the things we „value“, those which we inevitably are going to debate over, will have been decided beforehand. The valuation comes prior to its logical examination.

Im Allgemeinen muss ich dem zustimmen. Fuer mich gilt das allermeistens … so oft, dass man getrost „immer“ schreiben kønnte. … … …

ABER … ich habe auch an mir selbst erlebt, dass viel lesen/sehen/høren/diskutieren ueber laengere Zeitraeume und Prozesse das aendern kann … siehe dazu bspw. hier und zugehørende nachfolgende Artikel, aber auch an vielen anderen Stellen in diesem Weblog.

Scott Alexander kuerzt diesen Prozess folgendermaszen ab:

First they ignore you, then they laugh at you, then they fight you, then they fight you half-heartedly, then they’re neutral, then they then they grudgingly say you might have a point even though you’re annoying, then they say on balance you’re mostly right although you ignore some of the most important facets of the issue, then you win.

Wobei das natuerlich fuer „die Anderen“ geschrieben ist und dass die am Ende meiner Meinung sind. Ich beziehe das auch auf mich und sehe es auch so, dass ich NICHT unbedingt die Meinung der anderen annehmen muss um meine Meinung zu aendern.

Aber insgesamt passt das schon und ich habe (im Nachhinein) solches Verhalten auch an mir beobachtet. Insbesondere (und leider) auch die ersten paar Stufen.
Schøner … ACHTUNG! Das ist ’ne Wertung! Siehe oben! … ist’s natuerlich wenn’s andersrum passiert … wie bspw. in der (nicht zu Ende erzaehlten) Geschichte(n) von meinem ehemaligen Kollgen.

Warum ist das Ganze aber so wichtig? Nun ja, der Titel dieses Beitrags sagt es: aus „gut“ / „bøse“ Assoziationen folgen fuer uns automatisch Handlungsgebote.
Das ist die von David Hume entdeckte Sein-Sollen-Dichotomie auf die ich staendig herainfalle :( … aber ich versuche da wirklich drauf zu achten.

Sam[]zdat gibt ein Beispiel:

Consider the is/ought: „Witches cause mischief. Sophie is a witch. Sophie will cause mischief.“ This is all well and good, and who am I to argue with the wisdom of the crowd? But moving to „We ought to burn Sophie“ is very different.

Oder anders:

Is-statements can be added to one another, but suggestions for actions or moral conduct don’t necessarily follow.

Oi oi oi … ich kann gar nicht zaehlen wie oft ich das getan habe und immer noch mache :(

Andererseits ist das „necessarily“ ganz wichtig. Denn oft genug folgen Handlungsgebote eben doch.

Damit genug Zeug zum drueber nachdenken fuer heute.

Sol

Nun habe ich zwar so viel aus dem Urpsrungssytem gezeigt, aber noch nicht den Star des System in all ihrer Pracht. Hier ist sie nun endlich — Sol:

Man denke sich das nur mal: fuer die laengste Zeit die die Menschheit existiert hat, war dies der einzige Stern der von Nahem untersucht werden konnte. All die Schønheit des Universums konnte nur mittelbar durch die Resultate von Messungen wahrgenommen werden. Nicht jedoch direkt mit den eigenen Augen.
Aber zum Glueck ist das ja jetzt vorbei. Und es kribbelt schon wieder in meinem Hintern dort wieder hinaus zu kommen.

Doch zunaechst werde ich Kassiopeia mal noch weiter modifizieren. Die Sprungreichweite erhøhen zum Maximum. Nun ja, nicht zum absoluten Maximum, denn da wuerde ich mit einem leeren Schiff fliegen muessen. So ein paar Annehmlichkeiten wuerde ich aber schon noch gerne behalten. Mein Oberflaechenfahrzeug und meinen Schild beispielsweise. Letzterer ist aeuszerst nuetzlich um Schaden zu vermeiden bei Landungen ohne Autopilot. Ebenso ist mir wohler dabei NICHT das allerkleinst møgliche Kraftwerk zu installieren. Eine Nummer grøszer ist auch nicht viel schwerer und man weisz nie ob man das extra bisschen Energie nicht doch noch mal braucht.

Aber alle Module deren Masse optimiert werden kann sollen auch optimiert werden. Meine Sprungreichweite sollte dann bei ueber 78 Lichtjahren liegen. Cool wa! Kassandra hatte eine Reichweite von ca. 51 Lichtjahren per Sprung.

OK … aber anstatt lange weiter rumzuerzaehlen fang ich mal lieber an. Die Ingenieure welche besagte Modifizierungen ausfuehren kønnen haben bestimmte Bedingungen bevor die ueberhaupt mit mir reden. Ich muss also wie beim freischalten des Ursprungssystems erstmal deren Vertrauen gewinnen. Und das wird eine gewisse Zeit dauern.
Zum Glueck hat wenigstens schon die (fuer Langstreckenreisende) wichtigste Ingenieurin sich Kassiopeias Herzens angenommen — dem Jumpdrive. Da muss ich nur noch ein paar Rohstoffe finden, als Material um diese Modifizierungen auch bis zum Ende durchzufuehren.

Aber ich rede immer weiter … nun ist Schluss … das ist viel Arbeit, die nicht von alleine fertig wird.