Ouscs Aoscs ZP-P e5-6 2 ist der Class V gas giant mit der staerksten Achsenneigung von 89.99176813172438 Grad. Deswegen wurde ich beim naeher kommen von der ganzen Schønheit seiner Ringe begrueszt:

Die Rekorde von Eos Scraa IJ-C c2-0 10

… sind nix was man sehen kønnte, denn von allen Rocky Ice world’s auf denen man landen kann (!) hat dieser Himmelskørper die grøszte lange Halbachse (6,490,076,186,975.564 m oder ca. 43.38 au). Wie so oft folgen damit auch die Rekorde fuer den grøszten orbitalen Umfang (40,778,351,317,963.82 m) und die laengste orbitale Umlaufperiode (13,275,268,096.0 s oder fast 420.96 Jahre).

Sehr interessant (und høchst ungewøhnlich) hingegen ist, dass sich mit Eos Scraa IJ-C c2-0 17

… im selben System, der selbe Typ von Himmelskørper, mit Rekorden in den drei selben Kategorie, befindet, nur dass man auf diesem NICHT landen kann.

Selber Typ von Himmelskørper, selbes System, verschiedene Rekorde? Ungewøhnlich, aber hab ich schon gesehen.
Selbe Rekorde, selbes System, aber verschiedener Himmelskørpertyp? Ungewøhnlich, aber hab ich schon gesehen.
Verschiedene Arten von Himmelskørpern, selbes System, verschiedene Rekorde? Nicht ganz so super-duper-ungewøhnlich, aber hinreichend selten und hab ich schon gesehen.

Deswegen wuerde ich vermuten, dass nicht nur die Rekorde an sich einzigartig sind, sondern die ganze „Rekordkonfiguration“ und ich waere sehr ueberrascht, wenn das nochmal passieren wuerde

Ach ja, fast haette ich’s vergessen. Hier sind die Rekordwerte fuer Eos Scraa IJ-C c2-0 17
– lange Halbachse: 139,156,771,967,096.1 m oder ca. 930.21 au
– orbitaler Umfang = 874,347,753,454,300.0 m
– orbitale Periode = 1,318,029,361,152.0 s oder ca. 41.79 Millenia

Als Letztes fuer heute: Straneou XJ-A f77 C. Dies ist das erste Objekt welches ich im Zuge von Operation YELLOW ORB praesentiere, denn mit einer Distanz von 546,658 ls ist es von allen CN Stars am weitesten entfernt vom Ankunftspunkt im System. Es ist aber nicht das erste Objekt welches ich im Zuge besagter Operation besuchte. Ich entschied mich hier von der ueblichen Praesentation abzuweichen, denn ich konnte auf einem Planeten mit einer relativ engen Bahn um besagten Stern landen. Und dies gab eine spektakulaere Aussicht:

Es waere noch mehr aufmerksamkeiterregend wenn der weisze Zwerg (der seine Bahn innerhalb (!) des Orbits des Planeten auf dem ich mich gerade befinde zieht!) mit im Bild waere. Aber dieser hat eine Umlaufperiode von mehr als einem Monat und befindet sich gerade auf der anderen Seite des Sterns. Und ich wollte nicht so lange warten, nur um ein Bild zu machen.

Ich werde hier uebernachten … mit diesem riesigen, orangenen Ball so nahe bei.

Ach ja, Ich entdeckte auszerdem ELW # 84, Ammoniakwelt # 120, ELW # 85 und Ammoniakwelten # 121, # 122 (beide im selben System) und # 123.

Neulich stolperte ich ueber einen aelteren Artikel mit dem Titel „Watching TV Makes You Smarter„. Der kann sogar gelesen werden, wenn der Ladeprozess abgebrochen wird. Dann ist der Text naemlich schon da, aber der nervige, nicht weg zu machende Dialog, dass man einen Account zum lesen braucht, noch nicht.

Wieauchimmer, Steven Johnson argumentiert darin, dass die Erzaehlstruktur heutiger Fernsehsendungen deutlich komplexer geworden ist und damit die Entwicklung der geistigen Faehigkeiten førdert.
Mit Komplexitaet ist nicht nur das Drama an sich gemeint, sondern auch dass die Beziehungen der Charaktere deutlich realistischer, natuerliche, menschliche Beziehungen wiederspiegeln.
Mit Letzterem ist gemeint, dass bspw. Pete Thornton IMMER der Freund und Helfer von MacGyver ist. Oder Jack Dalton ist immer der Gluecksritter (und Freund) der MacGyver in ’ne Bredouille bringt. Im echten Leben sind Beziehungen zwischen Menschen aber deutlich komplexer. Und das ist super wichtig, denn das ist was kleine und grosze Kinder (und Erwachsene) lernen muessen –das soziale Netzwerk (in der Familie, auf Arbeit, auf einer Party etc. pp.) durch subtile Hinweise im Verhalten der Involvierten analysieren und darin navigieren.

Das passt uebrigens auch in das weiter reichende Phaenomen, dass die Menschen im Durchschnitt immer intelligenter werden, welches unter dem Namen „Flynn Effekt“ bekannt geworden ist.

Da der Artikel von 2005 ist, sind die Beispiele darin etwas aelter. Das war noch vor Breaking Bad! Heutzutage sind wir da schon deutlich weiter (ich sag nur Westworld!). Aber das Argument an sich bleibt natuerlich bestehen.

Nach recht kurzer Zeit war ich gelangweilt in Colonia und flog wieder los. Urspruenglich wollte ich nach Operation WHITE DWARF zur Bubble zurueck aber nun haben sich meine Plaene etwas geaendert. Ich fliege erstmal in die ungefaehre Richtung des Zentrums der Galaxis.
Auf dem Weg dorthin werde ich, im Zuge von Operation YELLOW ORB, alle „gelben Kugeln“ einsammeln die sich suedlich davon (aber nørdlich der Bubble) befinden. Ist was anderes Interessantes nahe, schau ich mir das natuerlich auch an.

Eins dieser interessanten anderen Sachen war der Metal-rich planet (auf dem man landen kann) der mit einer Geschwindigkeit von 3,080,210.620028907 m/s von allen Planeten dieses Typs am schnellsten in Periapsis ist.

Zu meiner Ueberraschung befand sich dieser im Orbit um einen weiszen Zwerg. Verdammt! Ich dachte ich war fertig mit denen. Etwas schockiert war ich, als ich heraus fand, dass grosze Teile des Orbits INNERHALB der sogenannten „verbotenen Zone“ um den weiszen Zwerg lag. Und in dieser Zone ist der Hyperraum so stark gestørt, dass man dort nur im Normalraum fliegen kann.
Aber im Normalraum sein ist schlecht, denn erstens bin ich da nicht schnell genug und zweitens (und viel schlimmer) bewegt sich der Planet fuer (relativ) lange Zeitraeume durch den Jet des weiszen Zwergs. Deswegen kann ich da nicht sein.

Nun ja, ich versuchte dennoch zu landen … mit der Erwartung, dass meine Kassiopeia so schwer beschaedigt werden wird, dass ich wieder gerettet werden muss.

Beim ersten Anflug war ich zu schnell. Die Notmechanismen hatten keine Lust auf eine Lithobremsung und schmissen mich aus dem Hyperraum bevor ich in einen vernuenftigen Orbit einschwenken konnte.
Da ich mich aber nur ca. 800 km ueber der Oberflaeche befand dachte ich mir, dass ich dann halt einfach runter fliegen kønnte:

Da Kassiopeia nicht boosten kann und sich der Planet sich von mir weg bewegte, brauchte ich unfgefaehr 5 Minuten um ca. 100 km tiefer zu gehen. Dies erschien mir sehr langsam, aber machbar.
Weil ich dem Planet „entgegen fiel“ konnte ich Geschwindigkeiten erreichen, die ich fuer unmøglich hielt … tihihihi:

Bei ca. 300 km ueber der Oberflaeche testete ich wieviel vertikalen Platz ich brauche um bei so hohen Geschwindigkeiten zu einem kompletten Stop zu kommen … ich brauchte ca. 30 km.

Und dann … ca. 120 km ueber der Oberflaeche … grosze, rote Warnmeldungen poppen auf meinem Schirm auf! … Alarme plaerren los! … Feuer kommt aus meinem Armaturenbrett! … … … KACKE! Der Planet hat sich in den Jet des weiszen Zwergs bewegt.
Nervøs øffnete ich das Schiffsmenue welches mir den Zustand meiner Module anzeigt … ich war erstaunt, dass der Schaden relativ gering war … mhmm … da muss ich mich wohl eher am Ende des Jets befinden. Nochmal Glueck gehabt.

Aber Kassiopeia huepfte trotzdem wie wild hin und her. War ja nicht anders zu erwarten in einem Jet aus relativistischen Teilchen. Aber das machte mir eine sichere Landung unmøglich. Und bei einer Gravitation von 1.17 g entschied ich mich den Landeversuch abzubrechen.

Eine Stunde spaeter war der Planet aus dem Jet raus und ich versuchte es nochmal. Ich war gespannt und aufgeregt und fragte mich, ob ich es dieses Mal schaffen wuerde. Dieses Mal flog ich sachte auf den Planeten zu um nicht wieder wegen einer zu hohen Geschwindigkeit aus dem Hyperraum gerissen zu werden wie beim ersten Versuch. Ich trat ohne Probleme in die orbitale Phase ein … dann in die Gleitphase und im Gegensatz zu meiner ueblichen, vorsichtigen Herangehensweise bei Planeten mit so (relativ) hoher Gravitation versuchte ich so schnell wie (mir) møglich runter zu kommen.
Ungefaehr 3 km ueber dem Boden hørte die Gleitphase auf, aber weil ich noch eine recht hohe Geschwindigkeit hatte konnte ich nur hoffen, dass Kassiopeia stoppt, bevor die Lithobremse einsetzt … und all dies natuerlich bevor der Planet wieder im Jet ist.
Ich hatte Glueck, das Terrain bei dem ich runter kam war eben und ich konnte ohne weitere Umstaende landen (was bei einem so groszen Schiff laengst nicht selbstverstaendlich ist). Und dann war ich gesund und munter am Boden und machte den ueblichen kurzen Ausflug mit dem SRV.

Als ich wieder an Bord war dachte ich mir: .oO(ich muss die orbitalen Parameter dieses Planeten mal mit der World of Death vergleichen). Letztere ist naemlich so eine Art „Gespenstergeschichte“ in den Pilotenbars. Nur wenige wagen dort zu landen und etliche verlieren dabei ihr Leben. Deswegen wollte ich mir die mal anschauen, aber das war eher weiter unten auf meiner Liste … denn nachdem ich in einigen Erfahrungsberichten von anderen (ueberlebenden) Piloten gelesen hatte wie gefaehrlich es ist auf dieser Welt zu landen und wieviel Waerme sich bei der Landung aufbaut usw. usf. war ich eher aengstlich.

Naja … ich wollte mir ja nur mal die Daten im Galaktischen Atlas anschauen … da kann ja nix passieren.
Und noch waehrend ich mir den Eintrag der World of Death durchlese fange ich an zu lachen … denn die Welt auf der ich stand (Spoihaae XE-X d2-9 A 1) IST das Subjekt besagter Gespenstergeschichten! … *lacht* … ein Glueck, dass ich das nicht nachschaute bevor ich landete. Ich haette das bestimmt nicht gewagt, wissend worauf ich mich einlasse.

Vor dem Start schaute ich mir mit der Auszenbordkamera den Zustand des Schiffes an und entdeckte ein blaues Leuchten am Horizont:

Das konnte nur bedeuten, dass der Planet sich (sehr sehr schnell) seinem „sonnen“naechsten Punkt naeherte. Ich konnte also nicht starten, denn dieser befindet sich in einem Abstand von nur 0.06 ls und somit mitten in der verbotenen Zone um den weiszen Zwerg.

UND DANN GANZ PLØTZLICH PLAERRTEN DIE ALARME WIEDER LOS UND FEUER BRACH (SCHON WIEDER) IN MEINEM COCKPIT AUS! … AAARGHGH … ich befand mich also wieder im Jet. Verdammt! Das war zu erwarten, aber dieses mal konnte ich ja nicht einfach davon fliegen.
Zum Glueck habe ich fuenf automatische Reparatureinheiten dabei. Die setzte ich in Gang, um den entstandenen Schaden gleich wieder zu reparieren … nur um zu realisieren, dass egal wie klein der Schaden ist, frueher oder spaeter Kassiopeias Kraftwerk zerstørt sein wird. Denn Module kann ich nur reparieren, wenn die ausgeschaltet sind, aber ich brauche Energie (vom Kraftwerk) fuer die Reparatureinheiten!

Und dann bemerkte ich RISSE IM COKPITFENSTER! … und das trotzdem das staendig unter Reparatur war!

Starten und wegfliegen war noch immer keine Option. Ich war ja noch nicht um den weiszen Zwerg rum!

Und dann … *BOOOOOOM* … pløtzliche Dekompression, weil die Scheibe zerbrach! … Zum Glueck habe ich Notsauerstoff … Aber der Zustand des Kraftwerks war bei nur 10 % … AAAGARJHAGRJAGJRGAJGR … Totale-Panik-Modus! … … … und dann … dann wurde es pløtzlich schwarz um mich herum … bis ein heller Blitz aufleuchtete und die Schatten sich total schnell bewegten … Ganz schnell machte ich ein Bild vom Vorbeizug des toten Sterns:

Was fuer ein Anblick! Kein Wunder, dass diese Welt, trotz der groszen Gefahren eine derartige Faszination auf alle Piloten die den Ruf der Leere høren, ausuebt.

Trotz des Spektakels am Himmel war ich mir zu jeder Sekunde sehr wohl bewusst, dass mein Sauerstoff dabei war zu Ende zu gehen. Zu diesem Zeitpunkt erwartete ich also immer noch das Zeitliche zu segnen … eine Welt mit hoher Gravitation … eine zerbrochene Cockpitscheibe … der Jet eines weiszen Zwergs schnell naeher kommend … ich war vermutlich immer noch in der „verbotenen Zone“ … mhmmm … um eine schon sehr lange Geschichte etwas abzukuerzen: ich schaffte es! Hier lasse ich die World of Death hinter mir:

Dieses Mal wurde sie ihrem Namen nicht gerecht … aber sie hat es mit allen ihr zur Verfuegung stehenden Mitteln versucht:

Gluecklicherweise zum Ersten war Colonia nur drei Spruenge weit weg. Gluecklicherweise zum Zweiten hatten ich meine Syntheseausgangsstoffe neulich erst aufgefuellt und konnte somit genug Sauerstoff synthetisieren. Dennoch war ich sehr gluecklich wieder in einer permanent mit Luft befuellten Umgebung zu sein, als ich eine rettende Raumstation erreichte.

In kurz: World of Death — been there (accidentally), done that, five stars, would recommend … aber ich werde auf absehbare Zeit erstmal NICHT zurueck kommen.

Ich hatte keine Lust mehr auf Asteroidenbergbau. Deswegen habe ich angefangen anderer Leute Zeug von Hier nach Dort zu fliegen. Und dann war da auch noch der eine Auftrag, wo „Duenger“ ganz dringeng gebraucht wurde um woanders demokratische Kraefte zu unterstuetzen:

Was es nicht alles gibt … tihihi.

Und da das nicht unter tødliche Waffen oder Minen oder andere, ethisch zweifelhafte Waren faellt, habe ich das natuerlich gemacht.

Doppel-Hotspot-Painiteabbau ist beruhigend fuer den Geist … also hier ganz weit weg von der Bubble, wo kein Pirat hinfliegt.
Auszerdem habe ich eine ganz fantastische Aussicht:

Nach all den vielen Spruengen macht’s mir Freude mal was Anderes zu machen. Zum Glueck, denn Chicken of Doom hierher zu bringen war teuer und so kann ich das Geld zurueck verdienen.
Ich baue manchmal auch ein paar Materialen fuer andere Auftraggeber ab. Bspw. Osmium oder Methanol Monohydrate Kristalle.

Auszerdem benutze ich Chicken of Doom auch zum Handel. Durch den groszen Stauraum ist sie geradezu praedestiniert dafuer. Leider hat sie auch einen unheimlich kleinen Massensperrefaktor. Schon ’ne viel kleinere Python, behindert das Aufladen meines Sprungantriebs gewaltig. Auch wenn beim Abbau selber sich keine Piraten sehen lassen, so lungern diese doch in den System rum, in die ich zum Verkauf fliege. Dort ziehen sie mich dann natuerlich auf dem Weg zu den Raumstationen aus dem Hyperraum. Da Chicken of Doom so traege ist, kann ich das nicht verhindern. Ich kann auch nicht einfach schnell wegfliegen, denn im Normalraum ist sie nicht so schnell. Das ist mir alles klar und ganz bestimmt keine Kritik an diesem schønen Schiff. Ich war (und bin) mir bewusst worauf ich mich mit ihr eingelassen habe. Chicken of Doom ist speziell konzipiert fuer groszen Stauraum und viel Platz fuer extra Module; bspw. Abbaumodule wie eine Raffinerie oder Einsammelsondensteuerungen. Das bringt natuerlich Nachteile mit sich.

Ich kønnte sie nun wehrhafter machen, aber eine Grande Dame wie Chicken of Doom eignet sich nicht zum Kampf. Dafuer ist sie nicht agil genug. Deswegen werde ich sie wohl wehrhafter machen. Und dafuer brauche prismatische Schilde. Die gibt es aber nur in der Bubble und da muss ich mich mal drum kuemmern wenn ich dort bin.
Und wenn ich die habe, dann lasse ich die Piraten einfach auf mich schieszen, waehrend mein Sprungtriebwerk (langsam) wieder auflaedt. Denn diese Schilde halten echt krass viel aus.

Soooo lange habe ich drauf gewartet, dass das endlich mal passiert:

Rein statistisch betrachtet werde ich dies nicht nochmal erleben, deswegen sehe ich ueber die 80 Øre hinweg.

Ich bin zurueck in Colonia und ich habe vor Chicken of Doom herschiffen zu lassen, denn ich bin in der Stimmung mich ein bisschen am Asteroidenbergbau zu probieren. Wenn ich da keine Lust mehr drauf habe werde ich mich auf den Weg zur Bubble machen.
Aber das ist so teuer mein Schiff hier hoch kommen zu lassen. Das wird ca. ein Zehntel meines Vermøgens kosten. Andererseits sind die Preise fuer Painite gerade ziemlich gut und ich denke ich werde die Transportkosten relativ schnell wieder rein haben. Muss ich nur ein paar gute Painite-Hotspots finden.

Nun aber zu etwas anderem — ein neues Teilziel bei meiner Reise zu den Rekorden der Galaxis.
Ich werde alle gelb-lichen (rot, orange, gelb) Sterne die Rekorde halten besuchen. Dies beinhaltet die folgenden Sterntypen:

  • F (White) Star + F (White super giant) Star
  • G (White-Yellow) Star + G (White-Yellow super giant) Star
  • K (Yellow-Orange) Star + K (Yellow-Orange giant) Star
  • M (Red dwarf) Star + M (Red giant) Star + M (Red super giant) Star
  • Herbig Ae/Be Star
  • C Star
  • CN Star
  • CJ Star
  • MS-type Star
  • S-type Star
  • T Tauri Star

Diese Operation laeuft unter dem Namen YELLOW ORB und hier ist die Uebersichtskarte (die gelben Punkte gehøren zu besagter Operation):

Quelle, Lizenz: unbekannt. Die galaktische (Hintergrund) Karte wurde angefertigt von CMDR Finwen und CMDR Corbin Moran, kuenstlerische Beschriftung der Regionen und Platzierung der Koordinatengitter durch CMDR Corbin Moran mit Namen vom Galactic Mapping Project. Punkte von Interesse wurden von mir hinzu gefuegt. Ebenso ist die hier zu sehende Karte aus technischen Gruenden von mir verkleinert worden. Das Original (ohne meine Hinzufuegungen und in korrekter Grøsze) kann unter dem angegebenen Quellen-Link gefunden werden.

Da habe ich erstmal wieder was zu tun.

Das „Alpha“ beim ersten Band indizierte, dass es mindestens einen weiteren Band geben wird. Hier ist er:

Seit dem Start dieser Reise (oh, das scheint schon so lange her), freute ich mich sehr darauf, auf dem Planeten mit der høchsten Gravitation zu landen. Also der Planet auf dem man auch landen kann, denn es gibt so einige mit høherer Gravitation, aber auf diese kann ich nicht meinen Fusz setzen. Bis vor kurzem war der Rekordhalter aber in einer Region, die viel zu weit weg ist fuer einen kurzen Stop. Dies aenderte sich aber, als neulich der Rekord gebrochen wurde. Hier bin ich nun also … auf Kyloall CL-Y g1518 D 1:

Dies ist nicht nur der einzige Planet in diesem System, sondern er haelt auch den oben erwaehnten Rekord fuer alle Himmelskørper auf denen man landen kann UND fuer alle Metal-rich bodies mit einem Wert von 11.009168647951414 g. Hinzu kommt, dass dies ebenso der Metal-rich body (auf dem man landen kann) mit der grøszten Masse (94.588409 Gaia-massen) und dem grøszten Radius (18,695.032 km).

Die letzten beiden Werte machten mich stutzig. Deswegen rechnete ich das erstmal nach.

Die Gravitationskraft dieses Planeten Planeten ist ca. 11 g (wobei < g > die Ursprungsplanetstandardgravitation von 9.80665 Meter pro Quadratsekunde ist). Ohne Quellenangabe behaupte ich hier einfach mal, dass Newtons 2. Gesetz …

… ueberall im Universum gleich ist. < F > ist wie immer die Kraft die auf den Kørper der Masse < m > wirkt wenn dieser der Beschleunigung < a > unterliegt. Auf der Oberflaeche des Ursprungsplaneten entspricht < a > dem Wert von < g >. Der Einfachheit halber betrachte ich hier keine Vektoren (ist auch nicht nøtig bei diesen Ueberlegungen).
Als naechstes ist der erste Teil von Newtons Schalentheorem von Interesse:

A spherically symmetric body affects external objects gravitationally as though all of its mass were concentrated at a point at its centre.

Der Planet kann in guter Naeherung als sphaerischer, symmetrischer Kørper angenommen werden. Auf einen (anderen) Kørper der Masse < m > auf der Oberflaeche eines solchen Planeten (mit Masse < M >) wirkt dann die Kraft …

… wobei < r > der Radius des Planeten und < G > die Gravitationskonstane (6.67430 mal 10-11 Kubikmeter pro Kilogramm und Quadratsekunde) sind.

Die zwei Gleichungen muessen natuerlich … øhm … nun ja, gleich sein … und ich kann diese unbequeme Masse < m > eliminieren:

Im Sternenatlas steht, dass < M > einen Wert von 94.5884 Ursprungsplanetmassen hat. Dieses tolle alte Spielzeug (draufklicken! lohnt sich :) ) half mir herauszufinden, dass dies 5.65 mal 1026 kg entspricht.
Der Radius < r > hat einen Wert von 18,695,000 m und mit diesen Werten errechne ich eine Beschleunigung von 107.9 Meter pro Quadratsekunde … oder (recht genau) 11 g.
Toll, nun habe ich also bestaetigt, dass der Wert fuer die Gravitation dieses Planeten stimmt und kein Fehler in den Daten ist. Somit kann ich mich dem zuwenden was mich stutzig machte.

Der Eintrag dieses Planeten im galaktischen Atlas erwaehnt auch, dass die Feststoffzusammensetzung dieses Planeten die folgende ist: 53.94% Stein, 42.61% Metall, 0.14% Eis.
Das ist etwas verwirrend, denn weder wird erwaehnt, ob dies die Massen- oder die Volumenzusammensetzung ist, noch ob es sich um die Oberflaechenzusammensetzung handelt. Letzteres wuerde ich vermuten, da ich naiv annehmen wuerde, dass unsere Sonden nur diese messen kønnen. Andererseits habe ich mir nie die Hardware dieser Sonden angeschaut … mhmmm.

Science to the rescue!

Das „Eis“ kønnte in die Richtung zeigen, dass es sich bei den gegebenen Werten fuer die Feststoffzusammensetzung des Planeten um die Massenzusammensetzung handelt. Zu dieser Aussage verleiten mich zwei Dinge.
Zum Ersten ist die Oberflaechentemperatur viel zu hoch um fluessiges Wasser, geschweige denn Eis, zu erlauben. Auszerdem gibt es hier auch keine Atmosphaere. Deswegen nehme ich an, dass das Wort „Eis“ zusammen mit „Feststoffzusammensetzung“ geht. Es ist also nur ein anderes Wort fuer „festes Wasser“.
Zum Zweiten wissen wir, dass krass viel Eis im Mantel des Ursprungsplaneten (also NICHT auf der Oberflaeche) zu finden ist. Dieses Wasser ist in Mineralen (unter hohem Druck) enthalten und bereits vor ueber tausend Jahren hat Forschung gezeigt, dass es sich hierbei um signifikante Mengen Wassers handelt, durch …

[…] the ability of the higher-pressure polymorphs of olivine—wadsleyite and ringwoodite—to host enough water to comprise up to around 2.5 per cent of their weight.

Verallgemeinernt nehme ich deswegen an, dass die obigen Werte die Massenzusammensetzung des Planeten sind.
Hieraus kann man auch schlussfolgern, dass es sich bei den Werten NICHT um die Zusammensetzung der Oberflaeche, sondern des gesamten Planeten handelt, denn dieses feste Wasser befindet sich ziemlich weit unter der Oberflaeche.

Mhmmm … ca. 43 % der Masse dieses Planeten ist Metall. Ich nehme an, dass das meiste davon im Kern vorliegt … aber bei einer so groszen Masse erscheint mir der Radius recht klein. Mhmmmmm … Ich versuche mal noch ein paar Sachen abzuschaetzen.

Unter Abhandensein zusaetzlicher Informationen nehme ich einfach mal an, dass die Menschheit ihren Urpsrung in einem total durchschnittlichen Teil des Universums hat. Dito, fuer den Planeten auf dem ich gerade stehe. Das muss nicht notwendigerweise wahr sein, aber das ist erstmal eine sinnvolle Annahme.
Deswegen nehme ich weiter an, dass dieser Planet, so wie der Ursprungsplanet, ein Gesteinsplanet (im weitesten Sinne) ist und dass beide sich (innerhalb weit gefasster Grenzen) ungefaehr gleich entwickelt haben. Gleich in dem Sinne, dass Gasplaneten total anders sind. Der Ursprungsplanet besteht besteht zu ungefaehr 35 % aus Eisen, 30 % aus Sauerstoff, 15 % Silizium und 13 % Magnesium. Die einzigen Metalle in dieser Liste sind Eisen und Magnesium. Daraus folgt, dass Eisen ca. 73 % des Metallgehalts der Erde ausmacht. Das ist deutlich mehr verglichen mit Kyloall CL-Y g1518 D 1 aber der Unterschied ist keine Grøszenordnung. Waere Letzteres der Fall gewesen, dann waere die Annahme, dass diese beiden Planeten relativ gleich sind nicht haltbar gewesen. Aber bei diesen Werten ist das schon in Ordnung und da es sich hierbei nur um eine Abschaetzung handelt nehm ich diese Nummern so wie sie sind. Deswegen schlussfolgere ich, dass der vorliegende Rekordhalter einen „Eiseninhalt“ von 29 Erdmassen hat.

Die ueberwiegende Mehrheit des Eisens (vulgo: so ziemlich alles) des Ursprungsplaneten befindet sich in dessen Kern. Ach ja, wenn ich „Kern“ sage, dann meine ich den inneren und den aeuszeren Kern zusammen und unterscheide nicht zwischen diesen beiden. Innerhalb dieser Naeherung ist das schon ok.
Gemaesz des  „Preliminary reference Earth model“ von A. M. Dziewonski und D. L. Anderson publiziert in Physics of the Earth and Planetary Interiors, 25 (4), p. 297 –356, 1981 (*hust*) ist die Dichte des Kerns einigermaszen konstant und ungefaehr 11 Tonnen pro Kubikmeter (siehe Fig. 8 auf Seite 310 in besagtem Artikel). Natuerlich veraendert sich die Dichte mit dem Abstand von der Oberflaeche. Aber innerhalb der Erwaegungen dieser Abschaetzung sind diese Aenderungen nicht gravierend genug und ich rechne einfach mit einer konstanten Dichte weiter.

Unter der Annahme, dass der Kern aus reinem Eisen besteht (was NICHT der Fall ist, aber (nocheinmal) innerhalb dieser Naeherung keinen Unterschied macht) und dass die obigen 35 % sich komplett im Kern befinden, so bedeutet dies, dass die Masse des Ursprungsplanetenkerns ca. 2 mal 1024 kg betraegt.
Dies wiederum fuehrt zu einem Volumen (mit der gegebenen Dichte) von ca. 1.8 mal 1020 Kubikmetern.
Unter der Annahme, dass der Kern eine kugel ist … tihihi … vielleicht ist’s ja ein Wuerfel, oder ein Donut … tihihi … ergibt sich damit ein Radius dieser Kugel von ca. 3,500,000 m.

Trotz aller vereinfachenden Annahmen und Nichtberucksichtigungen der wahren Umstaende, ist diese Naeherung ziemlich nah am Messwert. Cool wa! Was so’n wissenschaftlicher Ansatz doch alles kann.
Wieauchimmer, ich nehme diese sehr gute Uebereinstimmung derart, dass ich diese Abschaetzung auch fuer den Rekordhalter anwenden kann. (Zur Erinnerung, ich gehe durch das Ganze hier, weil mich zwei Werte ganz am Anfang stutzig gemacht haben.)

Ich erwaehnte bereits, dass der Eiseninhalt dieses Planeten ca. 29 Ursprungsplanetmassen betraegt. Dies sind ungefaehr 1.7 mal 1026 kg. Weiter oben gehe ich davon aus, dass die Planeten gleich genug sind. Deswegen nehme ich auch hier an, dass die Dichte des Kerns dieses Planeten in guter Naeherung ebenso ungefaehr konstant und ca. 11 Tonnen pro Kubikmeter betraegt. Dies ist vermutlich nicht fern von der Wahrheit, denn die Dichte des inneren Kerns Gaias ist noch weniger abhaengig von der Tiefe als der aeuszere Kern. Ein høherer Druck scheint also das Eisen nicht viel weiter zu komprimieren.
Unter diesen Annahmen und mit den gegebenen Werte erhalte ich somit einen Radius von 15,500,000 m fuer den Kern des Rekordhalters.

Mhmmm … der Radius des Kern des Ursprungsplaneten ist ungefaehr die Haelfte des totalen Radius. Hier hingegen hat der Kern fast 83 % des totalen Radius. Das macht das Folgende sehr interessant.

Bei einem Kernradius von 15,500,000 Metern und einem totalen Radius von 18,700,00 m hat der Mantel dieses Planeten ein Volumen von ungefaehr 1.2 mal 1022 Kubikmeter.
Der Kern macht 29 der totalen 94.588409 Ursprungsplanetmassen aus. Entsprechend muessen wir 65.6 Gaia-massen in diese 1.2 mal 1022 Kubikmeter quetschen.
Daraus folgt, dass die durchschnittliche Dichte des Mantelmaterials 33,200 kg pro Kubikmeter betraegt … … … ! … … … !!! … … … !!!!!!!einseinself …

Diese Welt scheint invertiert zu sein, mit einem Kern der weniger dicht ist als der Mantel. Mein anfaengliches Gefuehl hat mich also nicht getaeuscht. Ich bin brennend an der Physik interssiert, die erklaeren kann, wie dieser Planet sich formte.
Wenn dies stimmt, dann folgt daraus natuerlich, dass meine grundlegende Annahme — bzgl. der Aehnlichkeit der „Geschichte“ dieses Planeten und des Ursprungsplaneten — verkehrt ist. Aber auch dies muesste auf interessanter neuer Physik beruhen.

Zur „Rettung“ kønnte man annehmen, dass der Druck im Inneren dieses Kerns so krass grosz ist, dass die Dichte sich deutlich erhøht. Aber ich muss besagte Kerndichte um eine ganze Grøszenordnung (!) erhøhen um den Radius zu halbieren. Und das wuerde die Dichte des Mantelmaterials auch nur halbieren. Das ist dann „nur“ noch dreimal grøszer als die Gaias Manteldichte … aber eine zehnfach høhere Dichte von Eisen!? … Solcherart Physik waere ebenso interessant wie ein invertierter Planet.

Ist mit „Metall“ vielleicht nicht Eisen gemeint? … Mhmmm … Wenn ich mir die Dichte von anderen Metallen unter Normalbedingungen anschaue, dann sehe ich hier nicht viel Spielraum. Ich kønnte da vielleicht einen Faktor von ungefaeher 2.5 rausschlagen, aber keine ganze Grøszenordnung.

Ein vøllig anderes Element, welches stabil ist und sich wie Metall verhaelt? Da sind wir dann wieder bei sehr interessanter neuer Physik.

Ebenso: wenn ich die Kerndichte ins Unendliche treibe, konvergiert die Manteldichte zu einem Wert von ca. 14,000 kg pro Kubikmeter. Also selbst mit unendlicher Kerndichte muss etwas sehr sehr anders sein.

Oder Stein ist nicht Stein … also hauptsaechlich Siliziumdioxid … interessante Physik an allen Ecken … wenn man das mal so ueberlegt, dann ist dieser Planet total faszinierend, ganz abgesehen von den Rekorden … auch wenn diese mich ueberhaput erst hier hier brachten.

Diese Ueberlegungen haben mir grøsze Freude gemacht. Aber nun habe ich erstmal genug vom Reisen und kehre fuer eine Welt nach Colonia zurueck. Mal schauen, was ich da dann so mache.

Ach ja, ELW’s # 83 und # 84 habe ich auch entdeckt.

Nach dem Besuch vieler, vieler Weiszer Zwerge konnte ich endlich Operation WHITE DWARF abschlieszen. Doch zunaechst besuchte ich Dryoi Grie AA-A h7 C:

Dies ist erst der zweite O (Blue-White) Star den ich absichtlich auf dieser Reise aufsuchte. Da mal wieder Mittag zubereitet werden musste, war es mir ganz Recht, dass dieser Stern die Rekorde fuer die laengste grosze Halbachse (124,276,153,196,665.66 m oder ca. 830.73 au) und den grøszten orbitalen Umfang (774,351,931,463,657.6 m) fuer alle Sterne diesen Typs haelt. Denn damit folgte auch eine lange (wenn auch nicht rekordlange) Reisezeit

Rekorde in den gleichen Charakteristiken (grosze Halbachse: 140,054,084,583,437.39 oder ca. 936.20 au und orbitaler Umfang: 874,939,461,775,873.0 m) haelt Kyloall MP-E d12-6114 D. Aber bei dem handelt es sich um einen L (Brown dwarf) Star, was sehr leicht an diesem Bild gesehen werden kann:

Und nun endlich kann ich die letzten Eintraege der Operation WHITE DWARF praesentieren:

Name: Bloomoa NX-T e3-1044 E
Subkategorie: DB
Rekord: Distanz zum Ankunftspunkt im System (am laengsten)
Wert: 548,468 ls
Bild: Reihe 1, Spalte 1

Name: Hypiae Aub OT-Q e5-111 B
Subkategorie: DAV
Rekord: Alter (am aeltesten)
Wert: 13.064 Milliarden Jahre
Bild: Reihe 1, Spalte 2

Name: Pyroomee YK-P e5-825 B
Subkategorie: DCV
Rekord 1: orbitaler Umfang (am grøszten)
Wert 1: 776,774,229,570,753.8 m
Rekord 2: grosze Halbachse (am laengsten)
Wert 2: 123,760,102,812,130.38 oder ca. 827.29 au
Bild: Reihe 1, Spalte 3

Name: Hypiae Ausms MT-F d12-16 A
Subkategorie: DCV
Rekord: Alter (am juengsten)
Wert: 7.564 Milliarden Jahre
Picture: Reihe 2, Spalte 1
Notes: Das ist ziemlich alt, dafuer, dass es sich hierbei um den juengsten dieser (ehemaligen) Sterne handelt.

Name: Eol Prou PS-U f2-3613 B
Subkategorie: DA
Rekord 1: orbitaler Umfang (am grøszten)
Wert 1: 845,903,906,558,385.4 m
Rekord 2: grosze Halbachse (am laengsten)
Wert 2: 137,354,563,432,809.02 m oder ca. 918.16 au
Bild: Reihe 2, Spalte 2

Durch meine alten Logbucheintraege gehend, sehe ich, dass ich Operation WHITE DWARF vor genau 4 Monaten ankuendigte, denn ich wollte diese Biester „weg haben“. In Bordzeit brauchte ich nur ca. drei Monate dafuer, aber durch das viele Rein und Raus aus der minkowskischen Raumzeit wundert es mich nicht, dass es bei den Zeiten dieser Eintraege zu Diskrepanzen kommt.

Wieauchimmer, in der damals gezeigten Karte sind viele Weisze Zwerge markiert. Nun sind nur noch ein paar wenige verblieben. Diese verbleibenden weiszen Zwerge sind ein bisschen zu fern ab aller anderen Ziele um einen „kurzen Besuch“ zu rechtfertigen, denn andere Aktivitaeten warten auf mich.

Waehrend dieser Operation war die Coloniaregion das erste „Einsatzgebiet“. Danach war es der Colonia-Bubble-„Highway“ und schlieszlich die Bubble selbst. Darauf machte ich fuer eine Weile eine Pause um hinterher die Weiszen Zwerge in der (weitgefassten) Region unterhalb Sgr A* zu besuchen. Schlussendlich schaute ich mir diese Sternenleichen in der (weitgefassten) Region ueberhalb von Sgr A* und auf dem Weg zurueck zu Colonia an.

Alles in allem war dies eine willkommene Motivation um raus zu kommen … in die Leere.

Ein interessanter Zufall ist, dass alles im Eol Prou Sektor startete UND endete. Das war keine Absicht, denn als ich mich auf den Weg machte, war das finale System (Eol Prou PS-U f2-3613 B) noch gar nicht entdeckt. Das poppte erst mit der neuesten Aktualisierung des galaktischen Atlas auf.
Dieser Zufall zeigt auch, dass in der Zukunft mehr rekordhaltende Weisze Zwerge pløtzlich auftauchen kønnen. Der Grund ist, dass ich nur einzigartige Rekorde besuche und ein (bisher) nicht einzigartiger Rekord kønnte von einer neuen Entdeckung gebrochen werden und wuerde dann natuerlich auf meiner Karte auftauchen.

Wieauchimmer, erstmal habe ich genug Weisze Zwerge gesehen. Und ich freue mich schon total (und seit laengerer Zeit) auf den naechsten Rekordhalter.

Ach ja … ich fand auszerdem noch ELW # 82 und Ammoniakwelten # 118 und # 119 (beide im gleichen System):