Flyooe Phio ZK-F d11-7 A 1 haelt einen etwas ironischen Rekord … aber ich fange mal von vorne an.

Es gibt keinen „kuerzester Abstand vom Ankunftspunkt im System“ Rekord. In den Daten ist diese Charakteristik durch eine ganze Zahl ausgedrueckt. Der kleinste Wert ist 1 ls. Nun ja, der kleinste Wert ist vermutlich 0 ls fuer etliche Himmelskørper. Aber mein Algorithmus der durch die Daten des galaktischen Atlas geht, wertet Null als „False“ (oder „None“) aus und zaehlt solche Werte deswegen nicht mit.

Wieauchimmer, von den vielen Planeten die einen Abstand vom Ankunftspunkt im System von nur einer Sekunde haben waehlte ich (mehr oder weniger zufaellig) Flyooe Phio ZK-F d11-7 A 1. Der Grund war, dass dieser Planet die Eigenschaft hat, dass man auf dem landen kann UND weil der Planet um einen Weiszen Zwerg seine Bahn zieht. Und das wollte ich mir mal anschauen.

Als ich ankam, wurde ich auf die oben erwaehnte Ironie aufmerksam, denn ich merkte, dass der Orbit dieses Planeten komplett in der „verbotenen Zone“ um die Sternenleiche ist. Also der Bereich, in dem meine Kassiopeia mich automatisch aus dem Hyperraum schmeiszt, weil’s zu gefaehrlich ist so nah an einer Gravitationsquelle. Im Normalraum dauert die Reise aber viel zu lange, denn so weit war ich noch weg, als ich aus dem Hyperraum geschmissen wurde:

2.05 ls sind ca. 615 Millionen Meter. Meine maximale Geschwindigkeit im Normalraum ist ca. 150 m/s. Das bedeutet, dass ich fuer die Reise ca. 47 Tage brauchen wuerde. So lange reicht aber der Treibstoff in meinem Tank nicht, um die Maschine am laufen zu halten.

Das war wohl nix… aber wie das Bild zeigt, war’s wenigstens ein spektakulaerer Anblick :)

Es gibt nicht viel zu erzaehlen ueber den Planeten auf dem ich stehe — Rhadia OI-T d3-1 A 1

… auszer, dass es der Icy Body (auf dem man landen kann) mit der grøszten orbitalen Exzentrizitaet ist.
Deswegen nahm ich dies zum Anlass mal meine Triebwerke zu kontrollieren. Nicht weil die so viel benutzt werden. Ganz im Gegenteil! Im Hyperraum sind die ja sinnlos und deswegen nicht aktiviert. Vielmehr wollte ich kontrollieren, dass die sich nicht „kaputt stehen“ und mir um die Ohren fliegen, wenn ich sie nach laengerer Zeit wieder aktiviere and richtig Schub gebe.
Gluecklicherweise war alles in Ordnung.

Ansonsten ist bis auf die Entdeckung der Ammoniakwelten #177 und #178 …

… auch nix weiter passiert.

Beim letzten Mal fuehrten Daten zur Verwunderung. Verwunderung fuehrte zu einem Beduerfnis die Daten zu erklaeren. Dieses Beduerfnis fuehrte zu Ueberlegungen wie die Daten erklaert werden kønnten und weiteren Ueberlegungen unter welchen Annahmen ich erste Ueberlegungen ueberhaupt treffe … zumindest soweit ich es verstanden habe ist das Wissenschaft im Sinne Thomas Kuhns … Und dann habe ich das getestet und die falsche Hypothese (die typische Wortlaenge der englischen Sprache als Ursache der Beobachtungen) verworfen … Wissenschaft im Sinne Karl Poppers … æhm … ich sage es lieber nochmal: soweit ich das verstanden habe … einraeumend, dass ich das mglw. ueberhaupt nicht verstanden habe, weil ich die Theorien des Paradigmenwechsels und des systematischen Fortschritts als sich ergaenzend ansehe und nicht als „Widersacher“ … aber ich schweife ab, denn eigentlich wollte ich sagen: Science to the Rescue!

Die Breite der Gausskurven im Diagramm des vorigen Beitrags stimmen allerdings nicht ueberein (sind aber auch nicht himmelweit voneinander verschieden). Das liegt mglw. daran dass bei den realen Wikipediaseiten in diesem Laengenbereich ein signifikanter Ueberlapp mit anderen Themen herrscht.

Mich verwunderte nun das Folgende. Ich habe 2 Millionen Namen generiert. Dies geschah mehr oder weniger zufsaellig, ich wollte einfach nur eine aussagekraeftige Statistik haben. Wie man im Graphen sieht, ist die Amplitude der simulierten Daten (fast) genau so hoch wie die Amplitude der realen Daten (die roten Balken) … Was ist das denn fuer ein komischer Zufall? Bzw. wie viele Personenseiten gibt es denn ueberhaupt in der Wikipedia?
Also musste ich wieder rein in den Wikipediahasenbau um eine Antwort auf diese Frage zu finden … … … Ich fand einen Artikel, wo mal jemand 1001 zufaellige Artikel kategorisierte und diese informative Darstellung der Ergebnisse erstellte bzgl. der Anzahl der Artikel zu verschiedenen Themen in der Wikipedia …

Quelle, Autor: Mliu92, Lizenz: CC BY-SA 4.0, meinen Beduerfnissen angepasst

Fast 28 % aller Wikipediaseiten betreffen ganz direkt Leute … wie so oft, ist die Menschheit auch auf der Wikipedia mit einer Nabelschau beschaeftigt und redet am meisten ueber sich selbst.
Es wird vermutet, dass die Faehigkeit zur Selbstreferenz ein wichtiger Bestandteil von Bewusstsein (und Intelligenz) ist … aber so ist das bestimmt nicht  gemeint … *seufz*.

Diese 28 % entsprechen beinahe 1.7 Millionen Seiten … was nahe dran ist an den oben erwaehnten 2 Millionen Fantasienamen und meiner Verwunderung somit eine Erklaerung entgegenstellt.

Wie bereits frueher erwaehnt, gibt es auf Wikipedia total viel interne Seiten. Da ich nun schonmal dabei war, versuchte ich eine Seite zu finden, die alle Personenseiten auflistet. Nach laengerer Suche fand ich eine solche … aber nur fuer lebende Menschen. Das sind aber nicht ganz eine Million. Und somit fragte ich mich: wo sind denn die ganzen Toten hin? … Nun ja, diese sind verstreut auf vielen anderen internen Seiten. Leider sind das Seiten wie diese hier oder jene dort, wo den dort eingetragenen Elementen die eine oder andere Information fehlt. Als letztes versuchte ich es dann mit den Tagen des Jahres (ein Beispiel) wo dann auch immer die an dem Tag Verstrobenen aufgefuehrt sind.

Zum Glueck hatte ich mir ja neulich schon einen Datenmaehdrescher gebaut und musste den fuer die neue Aufgabe nur ein bisschen modifizieren. Trotz all der Anstrengungen fand ich aber nur ein bisschen mehr als 100-tausend Seiten von Toten Leuten (eben nur die, die auch auf den entsprechenden Seiten gelistet sind).
In der oben erwaehnten Untersuchung von 1001 zufaelligen Wikipediaseiten betrug das Verhaeltnis der Seiten zu lebenden bzw. toten Personen 5 zu 3. Ich muesste also ca. 600-tausend Seiten zu toten Menschen haben. Diese Diskrepanz habe ich nicht geschafft auszuraeumen. Auch nach laengerer Suche fand ich einfach keine Uebersichtsseite wie fuer die lebenden Leute.

Naja … aber weil ich nun schonmal Daten dazu geerntet habe konnte ich mir mal angucken wie die Verteilung der Laenge dieser ganz konkreten Personennamentitel in echt aussieht. Und hier ist das Ergebnis (weisze Ovale sind die neuen Daten):

Aha … das Maximum stimmt mit allen anderen Maxima ueberein. Das bestaetigt meine Vermutung, dass Personennamen beim Hauptprozess eine wichtige Rolle spielen.

Die Amplitude dieser neuen Daten ist aber signifikant kleiner als selbst die Amplitude der gruenen Gausskurve. Das liegt zum Teil daran, dass die ca. 1/2 Million Seiten von toten Personen fehlen. Ein anderer Grund ist, dass die Verteilung der echten Namen zwei flache „Buckel“ bei grøszeren Laengen hat. Nur der Erste, bei einem Wert von ca. 23 Buchstaben im Namen, ist zu sehen, denn der Andere liegt so weit rechts, dass ich den abgeschnitten habe. Das macht nix, weil der ohnehin sehr klein und nicht wirklich signifikant ist. Das heiszt aber, dass die Titel von Wikipediapersonenseiten sich ein bisschen mehr auf laengere Namen verteilt als die von mir generierten Fantasienamen.
Dies kønnte durch Doppelnamen erklaert werden (auch wenn diese nur durch den ersten Buchstaben und einen Punkt abgekuerzt sind). Das betrifft mehr als 190-tausend Namen.
Desweiteren beinhalten die Titel von Wikipediapersonenseiten oft eine weitere Bemerkung. Als Beispiel møge wieder „Donald Fraser (geologist)“ dienen. Das sind zwei zusaetzliche Klammern, ein extra Leerzeichen und (in diesem Fall) neun Buchstaben der Berufsbezeichnung. Letzteres fuehlt sich „typisch“ an. 13 (das Maximum der Fantasienamen) + 10/11/12 und zack ist man mittendrin im Buckel. Ich fand mehr als 125-tausend Titel von Wikiepediapersonenseiten auf die das zutrifft.
Vom Gefuehl her wuerde ich sagen, dass diese beiden Zahlen durchaus grosz genug sind, um die „Verbreiterung“ zu laengeren Namen hin zu erzeugen.

Ebenso wird durch die Verbreiterung die Amplitude kleiner. Wenn man die 600-tausend Titel die mir fehlen in Betracht zieht und die ca. 190-tausend + 125-tausend Namen die im „“Schwanz“ der Verteilung sitzen, dann sollte man recht nahe an die Amplitude der gruenen Gausskurve herankommen.

Den laengsten Titel einer Wikipediapersonenseite hat mit 84 Buchstaben uebrigens diese Seite hier … SCHUMMLER!

Genug davon! Ich denke ich habe eine hinreichende Erklaerung fuer das Maximum der Verteilung der Laenge der Wikipediatitel gefunden. Das freut mich sehr. Die anderen zwei Prozesse die „das Signal erzeugen“ bleiben mysteriøs. Schade eigentlich, aber ich habe echt keine Idee, was das sein kønnte und da ich eigentlich am Linknetzwerk arbeiten wollte habe ich auch keinen Nerv noch mehr dazu zu machen.

Ach uebrigens bestaetigt der Stichprobe der 1001 Wikipediaseiten das was ich eingangs zu im vorigen Artikel Annahme II sage … *seufz*.

Ihr, meine lieben Leserinnen und Leser, erinnert euch mglw. an diesen Schnullibulli von vor ueber 10 Jahren.

Nun ja … da kam vor einer Weile noch Schnullibulli Teil 2 dazu:

Mit ’nem Dr. rer. nat. und nem Dr. ing. (auch wenn Letzterer nicht direkt spezifiziert ist im Englischen) ist’s nun aber wirklich genug mit dem ganzen Quatsch!

Beim letzten Mal versuchte ich eine Erklaerung zu finden fuer einen der drei (hauptsaechlichen) Prozesse, welche die Verteilung der Laenge der Wikipediaartikel beschreiben. Ich dachte es liegt an der englischen Sprache an sich, dem war aber nicht so. Damit habe ich nur noch eine Idee: Personennamen.

Ich kann gar nicht sagen, wie ich darauf kam. Poppte einfach so in meinem Geist auf. Ist allerdings auch nicht zu weit hergeholt. Ein Name sind zwei Woerter und prinzipiell kønnte das Maximum der Verteilung der Laenge von Personennamen zu mehr Buchstaben verschoben sein.

Nun brauchte ich also nur noch rausfinden, was Wikipediaseiten zu Personen sind … und da ging’s dann auch schon los. Wie soll ich sowas aus nur dem Titel ausmachen? Klar, ich kønnte ein paar Heuristiken herausfinden, aber das waere laengst nicht adaequat.
Aber dann dachte ich das Folgende.
1.: Eine Person bekommt einen Eintrag auf Wikipedia, wenn diese einigermaszen interessant ist (mit einer _sehr_ weit gefassten Definition des Wortes „interessant“).
2.: Ob eine Person von Interesse ist, ist zwar abhaengig vom Erfolg (dito, bzgl. der Grenzen der Definition dieses Wortes) der Person und Erfolg ist definitiv abhaengig von der Persønlichkeit (und ich wuerde auch die Gene nicht unbedingt ausschlieszen), aber Beides ist vøllig unabhaengig vom Namen. Klar, es gibt Kuenstlernamen, aber das ist darob der Menge aller (mehr oder weniger) interessanten Personen nicht ausschlaggebend.
3.: Die Wikipedia konzentriert sich vor allem auf „den Westen“.

Mit diesen drei (ich denke doch durchaus plausiblen) Annahmen dachte ich mir dann weiter, dass ich ja dann nur ’ne Liste aller (westlichen) Personennamen braeuchte und dass die Verteilung der Laenge der Namen repraesentativ fuer die Laengen der Titel der Wikipediapersonenseiten sein sollte.

Das Dumme ist nun, dass es solche Listen ganz sicher gibt, dass die aber zu Recht (!) nicht øffentlich zugaenglich sind. Aufgrund von Annahme #3 kann ich aber auf zwei andere schøne Quellen zurueckgreifen:
Listen von Babynamen und wie haeufig diese vergeben wurden … zurueck bis 1880 o.O
Eine Liste von Familiennamen und wie haefig diese existieren.

Damit hatte ich zwar immer noch nicht das was ich wollte, ABER weil die Haeufigkeiten mit angegeben sind, konnte mir damit einen Namensgenerator bauen. Die Haeufigkeiten sind so wichtig, weil ich Namen ja gerade NICHT rein zufaellig erstellen will, sondern mit einer Wahrscheinlichkeit wie diese in der Bevølkerung auch tatsaechlich vorkommen, damit ich Annahme #2 nicht verletze. Einen John Smith, gibt es nunmal viel haeufiger, als den bereits erwaehnten Donald Fraser.

Bzgl. der generierten Namen sind mehrere Sachen zu bemerken.
I.: Der Namensgenerator erstellt keine Doppelnamen, auch keine die nur mit einem Buchstaben abgekuerzt sind. Mal schauen wieviel das ausmacht.

II.: Aufgrund des historischen, generationenuebergreifenden und laengst nicht ueberwundenen Sexismus gibt es vermutlich viel mehr (mehr oder weniger) beruehmte Maenner die eine Wikipediaseite haben. Das wird (hoffentlich) in 100 Jahren anders aussehen. Wieauchimmer, das sollte nix ausmachen, denn ich gehe erstmal davon aus, dass Maennernamen in ihrer Gesamtheit nicht laenger (oder kuerzer) sind als Frauennamen. Zumindest bei den Fantasienamen stellte sich diese Aussage im Nachhinein als richtig heraus.

III.: Vornamen sind Moden unterlegen … aber Moden sind zyklisch. Wenn man das ueber mehrere Jahrzehnte betrachtet, dann sollte sich da nicht viel aendern. … Das nahm ich zunaechst an, wusste aber auch, dass dies ein schwacher Punkt ist. Deswegen schaute ich mir die Aenderung der 13 meistvergebenen Vornamen in den letzten 140 Jahren mal genauer an und muss sagen, dass diese Annahme so nicht ganz richtig ist. Moden scheinen traditionelle Namen zwar nicht zu verdraengen, aber gesellschaftliche Entwicklung schon.
Da mache ich aber mal am besten einen eigenen Beitrag draus. Fuer die Argumentation hier ist das aber dennoch nicht relevant, denn die Verteilung der Laenge der Namen wird durch die Moden nicht signifikant beeinflusst. Wie gesagt, die Daten dazu liefere ich in einem kommenden Beitrag.

IV.: Zu Familiennamen habe ich leider keine Jahresdaten … ABER, ich gehe davon aus, dass die meisten Familiennamen deutlich stabiler sind als Vornamen, da diese von Gesetz (Heirat und Kinder muessen den Zunamen der zumindest eines Elternteils haben) und Gesellschaft (Erwartung den Namen des Mannes anzunehmen) massiv „geførdert“ werden. Deswegen sollten etwaige Aenderungen diesbezueglich nicht von Bedeutung sein. Zumindest nicht im relevanten Zeitraum, denn ich nehme an, dass die meisten Personenseiten von relativ modernen Menschen (die letzten ca. 150 Jahre) sind.
Ein Vorbehalt ist allerdings zu erwaehnen: Einwanderung. Da ich die Namenslisten der USA benutze, sollten nicht typisch westliche Namen durchaus vorkommen. Aufgrund der demographischen Entwicklung in den USA sollte deren Vorkommen sogar zunehmen die letzten paar Jahrzehnte. Durch historischen, generationenuebergreifenden und laengst nicht ueberwundenen Rassismus werden Personen mit nicht typisch westlichen Namen allerdings systematisch vom reich und beruehmt werden im sog. „Westen“ abgehalten. Und reiche und beruehmte Leute in anderen Laendern werden systematisch von den Leuten die die Wikipedia schreiben ignoriert, weil das besagte Schreiber (aus naheliegenden, nicht (!) unbedingt rassistischen Gruenden) nicht interessiert. Auch hier kann ich wieder nur sagen: das wird (hoffentlich) in 100 Jahren anders aussehen.
Ich bin nun aber nur an der Laenge der Namen interessiert und nehme an, dass es zu jedem „Hernandez“ auch einen „Li“ gibt, so wie es zu jedem „Williams“ einen „Lee“ gibt. Apropos „kein Interesse drueber zu schreiben“ und „(historischer) Rassismus (im Westen)“ … schaut ihr, meine lieben Leserinnen und Leser euch mal die Laenge der jeweiligen verlinkten Namenslisten an und denkt euch den Rest selber.

Nun habe ich jeweils 1 Million Frauen- und Maennernamen generiert und gehe mit den obigen Annahmen davon aus, dass die Verteilung der Laenge dieser Fantasienamen durchaus repraesentativ ist fuer die Laenge der Titel der Wikipediapersonenseiten … und tatsaechlich …

… zum Einen kann man die Verteilung der Laenge der Namen (schwarze Vierecke) wieder mit einer Gaussverteilung (gelbe Kurve) hinreichend gut beschreiben. Das bestaetigt mal wieder, dass ich gut damit fahre, meistens erstmal ’ne Normalverteilung mir unbekannter Vorgaenge anzunehmen. Zum Anderen stimmt das Maximum dieser Gaussverteilung weitestgehend ueberein mit dem Maximum des staerksten (die Laenge der Wikipediatitel bestimmenden) „Prozesses“ (gruene Kurve).

HURRA!

Einige Dinge fallen an diesen Daten auf. Aber es soll genug sein fuer heute. Weitere Betrachtungen zu dieser Problematik beim naechsten Mal.

Das zweite Ende der Gabel am Ende des Perseus Arms ist … nun ja … zweideutig, weil man auf der Karte an der mit “ ? “ markierten Position …

… nicht sehen kann, welches dieser beiden System weiter drauszen ist und wie man ueberhaupt die Achse legen soll, welche bestimmt was „weiter drauszen“ eigentlich bedeutet. Also flog ich zunaechst zum Dryeou Fruia FF-R d4-0 System und schaute mir die Galaxis von dort aus an (was fuer eine Ueberraschung):

Auf dem Weg zum obigen System kam ich bereits beim Dryeou Fruia EF-R d4-0 System vorbei, machte aber kein Bild. Da ich auf dem Rueckweg hier eh nochmal durch kam, holte ich dies dann nach und konnte dort sogar auf einem Himmelskørper landen.

Hach … ’s ist zwar dunkel, aber schon schøn hier drauszen :)

Mittlerweile bin ich wieder zurueck in Richtung Bubble. Nicht schnurstracks, denn ich scanne ja immer noch alle Himmelskørper von Wert wie bspw. Ammoniakwelt #175, ELW #106 und Ammoniakwelt #176:

Und auszerdem besuche ich natuerlich Rekorde, die mehr oder weniger auf dem Weg liegen. Und dann … mhmm … das entscheide ich, wenn’s soweit ist.

Die naechste Station und das eigentliche Ziel auf dieser Expedition war das System am Ende des Perseus Arms der Galaxis. Dummerweise ist dies diesmal etwas komplizierter. Wenn man sich naemlich in der Karte aller bekannten Systeme das Ende dieses Arms anschaut, dann ist das gegabelt …

… und es stellt sich die Frage, was denn nun das „richtige“ Ende ist. Ich entschied mich zu beiden zu reisen. Und hier …

… stehe ich auf dem (mich duenkt einzigen) Himmelskørper im Nyoijaa DC-D d12-0 System auf dem man landen kann und betrachte (wie immer) die weit entfernte Milchstrasze.
Besagtes System ist in der obigen Karte mit “ I “ markiert.

Nun raste ich erstmal, aber es soll gleich morgen weiter gehen zum anderen Ende des Perseus Arms.

Peppermint Patty

… fand ich frueher immer doof. Das lag bestimmt daran, …

… weil ihre Noten in der Schule schlecht waren und sie Sport toll fand. Aber …

… beim Lesen aller Peanut Strips wurden sie und Marcie zu meinen Lieblingscharakteren. Dies lag nicht zuletzt daran, …

… dass ich sie als eine sehr ehrliche und ehrlich positive Persønlichkeit, trotz aller Widrigkeiten, wahrnnehme :) .

Immer noch im selben System vom letzten Report hatte ich dann noch eine (ganz und gar nicht unheimliche) Begegnung der dritten Art:

Und dann waren hier auch wieder Lindigoticum Silicate Kristalle …

… und bei diesem Anblick, mit der Galaxis im Hintergrund, wurde ich mir zum ersten Mal bewusst, dass mir dieser spezielle Typ von Weltraumkristall bisher immer nur am Rande der Galaxis begegnet ist.

Und nun frage ich mich ob mich das beunruhigen sollte. Sind diese Kristalle Vorboten einer kommenden Invasion von auszerhalb der Galaxis, oder verlassen diese unsere Milchstrasze, weil irgenwas galaxisweit Schlimmes in naher Zukunft passieren wird?
Wobei „nahe Zukunft“ natuerlich kosmisch zu sehen ist. Dies beruhigt mich etwas, denn egal was es ist, zu meinen Lebzeiten wird das nicht mehr passieren.

Ich erreichte Ood Fleau ZJ-I d9-0, das System mit der grøszten x-Koordinate (im galaktischen Koordinatensystem) und dort empfing ich ganz unerwartet den Willkommensgrusz eines Flottentraegers:

Nach der langen Reise tat es gut mein Schiff mal wieder zu verlassen und mit anderen Menschen zu plauschen. Und die Besatzung des Flottentraegers freute sich auch sehr. Klar, GalNet reicht bis hierher, die wissen also, was in der Bubble passiert. Aber ansonsten haben sie nur sich selbst und da freuen die sich, wenn mal wer anderes da ist, denn so oft kommt hier niemand her.

Weil ich mich so darueber freute, dass hier wer anders ist, ist Magellan’s Pub auf dem obligatorischen Bild, vom Rande der Galaxis auf dieselbe blickend, mit drauf: