Haeh? Was soll das denn sein? Einem bekannten online-Wørterbuch folgend, hier einige der Uebersetzungen:
– Abdachung zum Wasserablauf,
– die Abwitterung,
– die Alterung,
– die Bewitterung,
– die Freilandbewitterung,
– die Verwitterung,
– die Wasserschräge,
– die Wetterschutzabdeckung.

Mir persønlich gefaellt „die Bewitterung“ am besten. Denn: .oO(HAEH?), aber irgendwie drueckt es doch aus, dass die vormals weiszen Plastikteile aussehen sollen, als ob sie aus der Wueste kommen. Da dies aber zu lang und unpraktisch ist, um es jedesmal zu schreiben oder zu sagen, bleib ich einfach beim Wort „Weathering“. Ihr kønnt ja alle genug englisch, um eine diffuse Vorstellung davon zu haben, was ich ausdruecken will. Zumal mit meiner Erklaerung :P .

Und hier sieht man meinen Arbeitsplatz waehrend des „Weathering“:

Und mehr noch als im September ist es ein herrliches (!) Rumgepansche und Rumsauen auf eine Art und Weise, die so møglicherweise nicht vorgesehen war vom Hersteller der „Rohmaterialien“.

 

… ist der legitimste, dass man sich etwas Besseres vorstellen kann.“

So zumindest schreibt es der von mir hochgeschaetzte Wortkuenstler Dietmar Dath, in einer seiner zahlreichen, groszartigen, Rezensionen. Die ich ausnahmsweise mal nicht verlinke, da das zu weit vom eigentlichen Thema dieses Beitrages weg fuehren wuerde.

Es tut mir etwas im Herzen weh, dass mein erster Beitrag in dem ich Dietmar erwaehne, eigentlich gar nicht ueber seine (beinahe schon unheimlich) glaubhafte Kunst handelt. Aber es passt so schøn – im Wortsinne. Wie eigentlich alles von Dietmar.

Aber nun zum eigentlichen Grund dieses Artikels.

Lasst euch dafuer doch mal die einleitenden Worte dieses Beitrages auf der Zunge zergehen.

– viele Gruende,
– einleuchtende gar,
– das Bestehende abzulehnen;
– all diese Gruende werden ja so gern mit „love it or leave it“ weg“diskutiert“, aber es gibt da doch eben tatsaechlich einen (aller)legitimsten Grund;
– und der ist, dass man sich (begruendet) doch VERDAMMTE SCHEISSE NOCHMAL was BESSERES vorstellen kann!

Unglaublich! Kann man sowas sagen? So klar, praegnant und einfach. Na klar kann man, ich erwaehnte ja bereits, dass Dietmar ein begnadeter Kuenstler mit Worten ist, aber _darf_ man sowas ueberhaupt sagen?
Ich bitte um Kommentare.

Die Jahre bevor ich Dtschl. verliesz, versuchte ich mein Umfeld auf die Ekel erregenden Missstaende in Dtschl. aufmerksam zu machen. Teilweise mit Erfolg, in den allermeisten Faellen mit schreiendem Misserfolg. Ich waehlte das „drauf aufmerksam machen“ als mein Mittel, da mir andere Methoden (im wesentlichen politisch oder lobbyistisch wirksam sein, oder eben die Kunst) nicht zugaenglich waren/sind. Ich gebe zu, dass „meine Art“ nicht unwesentlich zu den Misserfolgen beigetragen hat. Aber auch „meine Art“ ist keine Entschuldigung dafuer, dass die Leute sich nicht weiterinformieren, weil sie „es ja nicht mehr høren wollen“.
Die allgemeine Reaktion war, wie oben bereits geschrieben: „Wie kannst du so schlecht reden ueber mein geliebtes Dtschl. Wenn es dir nicht passt, dann geh doch woanders hin.“ Auch wenn das nur in den seltensten Faellen so direkt ausgesprochen wurde.
Dies hab ich gemacht. Kurioserweise, ist die Reaktion jetzt eher: „Na DU brauchst ja mein geliebtes Dtschl. nicht schlecht machen, DU bist ja abgehauen – Verraeter! – Haettest ja was gegen tun kønnen“ – Zirkelschluss.

Aber da sind wir dann auch bei dem, was das Schreiben dieses Beitrag (und so vieler anderer) motivierte. Das was ich so oft (und so direkt) sage: „Ich sehe jeden Tag, dass es eben auch anders laufen kann“.

Aber wer bin denn schon ich? Nur der allen auf die Nerven gehende Schreihals.
Ich versteh das ja auch (teilweise). Biogemuese kaufen, das muss doch reichen um die Welt zu retten. Da muss man nicht auch noch auf das Auto verzichten. Ich selber fliege schlieszlich oft genug, um mein Geschwaetz von der Rettung der Eisbaeren so eindeutig als Heuchelei erkennen zu lassen. Und alle haben jetzt erstmal noch die Wut darueber im Kopf, dass ich ueber irrelevante Ernaehrungsweisen herziehe, anstatt zu sehen, dass ich mich von der Scheinheiligkeit ueberhaupt nicht ausschliesze; mich also mitnichten erhøhen will. So ist das halt – „meine Art“ – kommt sowieso immer nur das an, was in die geliebten Dogmen passt, nicht wahr.
Aber genug der Ausfluege in die beliebte (da scheinbar (!) so eindeutige) Klimadebatte. Das kønnte man auch auf die sozialen Verhaeltnisse anwenden. Was interessiert mich Griechenland? Oder der Bettler. Auszer natuerlich, wenn ich mir gerade was Teures gekauft habe. Dann ist das schlechte Gewissen doch zu grosz und ich schmeisz mal ’n Euro in die Muetze. Ach was sag ich! ZWEI Euro gar!

Etwas Besseres. Das kann man ja auch nicht messen. Oder vielleicht doch?
Dieser Artikel (via)  stellt eine Studie zur sozialen Mobilitaet vor. Oder anders gesagt, ob unsere Kinder es mal genauso gut oder scheisse wie wir haben werden, blosz weil sie das Glueck (oder Pech) hatten, in unsere (erfolgreiche oder arme) Familie geboren worden zu sein. Interessant uebrigens, dass ich „arm“ hier im Zusammenhang mit „nicht erfolgreich“ benutze, nicht wahr. Aber huch, hab ich damit nicht eigentlich nur das wiedergegeben, was die Propaganda schaffte, als (unbewusstes) Denkmuster zu etablieren? In unser aller Koepfe. Als scheinbar vøllig normal und nicht zu hinterfragend. Das was ich manchmal so unbewusst denke, ekelt mich an. Also immer an den Pranger mit mir. In der Hoffnung, dass mir in Zukunft immer weniger dieser scheuszlichen Gedanken unerkannt (und damit unreflektiert) bleiben.

Wie immer wird in dem Artikel aufgezeigt, dass der norwegische Weg so aussieht, als ob er „funktioniert“. Und JA, das Wort „immer“ ist durchaus angebracht, denn in all den Jahren bin ich auf noch kein einziges, vernuenftiges Argument getroffen, welches zeigte, dass Dtschl. besser ist als Norwegen. Und dies gilt selbst im Vergleich mit unserem schwedischen Nachbarn. Die werden ja so gern ueber den gruenen Klee gelobt.

[…] Norway, where only 2% of the – already low – inequality can be explained by accidents of birth.

Oder anders, nur zwei von hundert Kindern werden es nicht besser haben als ihre Eltern, weil ihre Eltern arm waren. In absoluten Zahlen, sind das immer noch viel zu viele Menschen, aber doch zeigt diese Zahl, dass dieses System funktioniert.
In Deutchland hingegen ist die Zahl zehn (!) Mal so hoch.
Oder anders. Zwanzig (!) von hundert Kindern die nicht studieren, haetten durchaus studieren kønnen (!), hatten aber das Pech, dass ihre Eltern arm sind.
Um das ganze mal persønlich etwas fassbarer zu machen: die Chance, dass ihr welche von diesen Zwanzig kennt, ist nicht gerade gering. Nur reden sie darueber nicht. Denn „arm“ ist ja gleich „Verlierer“ und eben auch „fauler Schmarotzer“.
Die Chance, dass ich einen der zwei hier in Norwegen kenne, ist hingegen eher gering (selbst, wenn ich mein ganzes Leben hier gewohnt haette).

Und wage hier jetzt bitte keiner zu behaupten, dass  das doch an dem Ølgeld liegt, welches uns jeden Monat auf unsere Konten ueberwiesen wird.
Jedenfalls nicht, ohne gleich den Link zu unabhaengigen Studien die genau dies zeigem, mitzuliefern.
So wie ich es mache. Ich klage Dtschl. an und liefere Beweise. Wer auf diese Weise Norwegen anklagt, hat auch die Beweise zu liefern. So funktioniert das in einem Rechtsstaat, warum sollten aehnliche Prinzipien nicht auch in einer Diskussion angewendet werden.
Und ja, meine Intention soll sein, dem ueblichen Argument Nr. 1 gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Wieauchimmer, ich kann mich nur wiederholen: ich kann mir nicht nur vorstellen, wie es besser sein kønnte, sondern ich erlebe auch jeden Tag, wie es anders _ist_.

… … …

Beim nochmal durchlesen dieses Artikels faellt mir auf, dass ich das eigentlich alles gar nicht so schreiben wollte. Um Dietmar nicht Unrecht zu tun. Diese dreckige Anhaeufung von Wørtern. Dieser plumpe Zynismus. Und dann auch noch Dietmars guten Namen damit irgendwie in Zusammenhang gebracht. Gruselig.
Ich wollte urspruenglich nur Dietmar zitieren und dann den Link folgen lassen. Hørt sich doch gut an, nicht wahr.
Aber in meiner Ohnmacht, kann ich all diesem menschenverachtenden Scheisz in Dtsch. nicht mehr anders begegnen. Dies ist sehr sehr traurig, aber ich bin eben kein Kuenstler, Soziologe oder politiker und kann somit auch nicht zur Løsung des Problems beitragen.

Eines der bekanntesten Star Wars Symbole ist nun endlich auch so weit fertig, dass ich es hier zeigen kann – der Stormtrooper-/Sandtrooperhelm:

Wie man sieht, war ich hier gerade dabei den anzumalen. Ebenso fehlt der Augenschutz. Auch bin ich nicht so richtig zufrieden mit den Ohren. Die hab ich auch versaut und nochmal bestellt in England, aber ich hoffe, dass ich damit erstmal zugelassen werden.

Natuerlich fehlen ebenso die sogenannten „Mic Tips“. Diese warten im Moment in dem ich diesen Beitrag schreibe darauf, dass die Farbe trocknet:

Die Details des Helms (und auch der Ruestung) werden an den „Stop That Ship, Blast Him!„-Captain angepasst.

Hier ist dann „the little one“ zu sehen, nachdem der Helm fertig war:

Und abschlieszend zu diesem Beitrag muss ich natuerlich auch „the big one“ mit Helm zeigen:

Toll, nicht wahr.

Inspiriert dazu hat mich dieses Impressum.

In groszen Teilen aehnelt sich der Text, ich habe den aber soweit abgewandelt, dass der Text als auf „meinem eigenen Mist gewachsen“ gilt. Haben wir ja gelernt im Studium, ab wann etwas nich mehr ein dumpfes Plagiat ist.

Im wesentlichsten (und meiner Meinung nach einzig relevanten) Punkt habe ich aber eine schwerwiegende Veraenderung vorgenommen. Dass ich dies so (oder so aehnlich) NICHT im mich inspirierenden Text gelesen habe, verwunderte mich etwas und war der Anlass mir auch mal ein Impressum zuzulegen. Also schon wieder so eine Art ausgelagertes Kommentar – von hinten, durchs Herz, ins Auge … sozusagen. … .oO(Hmmmmm … so indirekte Psychologie funktioniert sicherlich nicht, wenn ich immer drauf hinweise. Andererseits verschleiert das dann meine eigentlichen, leisen und schleichenden Manipulationen um so besser … MUHAHAHAHA.)

Gefunden werden kann mein Impressum in der rechten Spalte unter „Pages“.

Im August hatte ich die Schuhe bereits bestellt, aber mehrfach war die Lieferung zum Verteiler verspaetet. Aber nun sind sie endlich da; die TKboots:

In den Filmen waren das eigentlich schwarze Schuhe, welche weisz angemalt wurden. Aber da es mittlerweile speziell fuer Star Wars Ruestungen gefertigte, fertige, weisze Schuhe gibt, die auch noch allen anderen Kriterien entsprechen, wollte ich mir die Muehe nicht machen.

Und bei den Amerikanern ist ja alles ein grøszer als hier. Auch Schuhgrøsze 8 ist dort grøszer als eine europaeische Schuhgrøsze 8. Der Unterschied ist jetzt nicht gewaltig, aber merkbar.

Am 1. und 2. Dezember waren wir auf der SSGFC – „Scandinavian Science Fiction, Game und Film Conference“ – auch bekannt als „Geekheaven“.
Dies ist im Wesentlichen eine Halle voll mit Leuten die ihr Zeug verkaufen wollen. Dazu kommen dann noch ein paar „Celebreties“ (die Wørter „Stars“ und „Sternchen“ trifft es nicht, deswegen bleibe ich beim englischen Begriff). Auch vertreten ist dort bspw. der lokale (Brett-)Spieleklub und natuerlich auch Kostuemklubs. Dies erklaert auch, wie wir dahin gekommen sind; natuerlich nur im Rahmen meines neuen geheimen Hobbies. Waehrend die Stockholm Trekker (eine Bande alter Menschen) und der  Fan/Kostuemklub zur TV Serie „V“ (die aus den 80’ern) eine ueberschaubare Mitgliederanzahl haben, war die 501st Legion mit (mich duenkt) 40 Mitgliedern (so circa) dort. Nicht alle im Kostuem, aber es war schon eine deutliche Praesenz. Dies liegt natuerlich daran, dass die Geekheaven relativ zentral (in Stockholm) liegt und somit relativ leicht zu erreichen ist. Auch natuerlich, weil es die grøszte derartige Messe hier im Norden ist.

Da es fuer einen Beitrag meiner Meinung nach zu umfangreich ist, werde ich in spaeteren Beitraegen Impressionen von der SSGFC mit euch teilen. Hier schon mal eine kleine Preview; der Anblick den ich hatte, als ich durch das Tor zu den „heiligen Hallen“ trat:


Mir ist tatsaechlich der Kiefer runtergeklappt. Ich war im Wortsinne ueberwaeltigt, da ich mich vor Leute kindlicher Freude erstmal nicht weiterbewegen konnte. Aufgrund dieser Freude setzte sich ein dickes Grinsen auf mein Gesicht und deswegen bin ich auch rumgehuepft (um mich aus der initialen „Starre“ zu befreien).

Mich duenkt von mir (im Sandtrooperkostuem) wurden an diesen zwei Tagen mehr Bilder gemacht, als in meinem ganzen Leben zuvor.

Apropos Bilder. Sollten sich in Bildern bei zugehørigen Beitraegen Personen auf den Bildern befinden und deren Gesicht erkennbar sein, so habe ich diese Personen um Erlaubnis gefragt, ob ich dieses Bild verøffentlichen darf.

Nicht vorstellen werde ich die „Ausstellung originaler Filmgegenstaende“. Bis auf die originale Uniforms O’Niels aus „Outland“ (die auch in dem verlinkten Wikipediaartikel gesehen werden kann; kurioserweise fotografiert auf eben jener Konferenz (nur nicht dieses Jahr)), war diese eher laecherlich. Deswegen spiegelt diese kurze Erwaehnung doch recht gut meine „Impression“ diesbezueglich wieder: „nicht wert, dafuer nochmal in den Umkleidebereich zu gehen um den Fotoapparat zu holen“.

Mit diesem Artikel wurde auch eine neue Kategorie erøffnet. In dieser sollen meine kostumierten Abenteuer publiziert werden.

Schon laenger fertig sind die sog. Schulterglocken. Da diese symmetrisch sein sollten, zeige ich nur eine an dieser Stelle:

Und dann ist da noch der Guertel:

Schon laenger fertig ausgeschnitten ist das Plastik. Das darunter liegende Gewebe musste ich aber erst in den Vereinigten Staaten von Amerika bestellen. Kann man auch selber machen, hatte ich aber keine Lust drauf.

Die zwei Druckknøpfe sind an der Seite noch zu erkennen. Die muessen noch hinter so einem weiszen Cover verschwinden wie es in der Mitte zu sehen ist. Das hab ich aber versaut und musste das nochmal nachbestellen in England. Also „versaut“ natuerlich nur in dem Sinne, dass es nicht meinen Anspruechen genuegt. Zugelassen werden wuerde ich auch mit den „versauten“ Teilen.

Und auch die „kleinen spanischen Beutel“ sind endlich angekommen. Aus Neuseeland.

Nein, ich brauche KEINE acht davon. Nur zwei. Die anderen sechs habe ich, um Versandkosten aufteilen zu kønnen, fuer zwei andere Personen mitbestellt.

Nach den Unterbeinen, sind auch die Oberbeine fertig:

An zwei Stellen hat ein bisschen zu viel Plaste unguenstig uebergestanden. Deswegen musste ich da mit einem Buegeleisen ran um das ueberstehende umzubiegen, sodass es guenstig uebersteht und ich es abschneiden konnte.

So viel wie ich durch den Bau der Ruestung bisher gelernt habe, kann ich bald auszerschulischen Werkunterrricht anbieten.

Da ich mit der Dokumentation immer noch weit hinterherhinke, kann ich an dieser Stelle gleich ein Update bringen. Der rechte Oberschenkel mit dem sogenannten „Battery Pack“:

Selbiges uebrigens auch mit solchen weisz gemachten „Rivets“ fest gemacht. Diese wurden ja bereits an anderer Stelle vorgestellt.

Es stellt sich natuerlich die Frage, ob dies ueberhaupt als Update angesehen werden kann. Fuer mich ist es ja schon ein Update, denn der urspruengliche Beitrag wurde am 04.11. geschrieben, das „Update“ aber erst am 11.11. Ihr meine lieben Leser lest es ja aber „am Stueck“.
Das ist so eine neue „erzaehlerische/sprachliche Ebene“ die Blogs erøffnen  und welche recht faszinierende Konsequenzen haben kann.

Btw. Ich hoffe euch als Weihnachtsgeschenk das komplette Kostuem praesentieren zu kønnen *grinst*

Das mein ich so! Der Ekel fuehrt zu koerperlichem Unwohlsein. Ein Glueck, dass ich das mit meinen Steuergeldern nicht mehr unterstuetze.

Soweit zur Einfuehrung. Nun zum Grund.

Vor einiger Zeit, schrieb ich ja diesen Beitrag. Darin machte ich ein paar grundlegende Annahmen, um auszrechnen, wie viele der Hartz-IV Opfer tatsaechlich ihr Buergerrecht auf Arbeitsverweigerung wahr nehmen.

Neulich las ich nun diesen Artikel. In dem werden Beispiele und weiterfuehrende Links angebracht.
Ich møchte euch bitten, euch diesen Artikel mal durchzulesen, und auch den Links zu folgen. Der ist etwas laenger als ueblich, aber in 10 Minuten kann der gelesen werden. Auch solltet ihr den weiterfuehrenden Links folgen. Ich weisz, ihr „kønnt es nicht mehr høren“. Aber bitte. Es geht um euer Land und mglw. um euer Schicksal in einigen Jahren, wenn die „junge Generation“ eingestellt wird, weil die ja weniger kostet und flexibler ist.

Der Artikel steht fuer sich, deswegen møchte ich da auch nicht weiter drauf eingehen. Nur eine Sache ist von Belang. Die konkrete Zahl, dass nur ueberhaupt die Haelfte aller Sanktionen „erfolgreich“ ist. Der Rest wird vor Gericht „weg geklagt“. Ist unrechtmaeszig. Also eigentlich ein Verbrechen an sich.
Somit sollte die Zahl von neulich, die 0,03 Prozent an „faulen Schweinen“, nochmals halbiert werden auf gar so winzig kleine 0,015 Prozent!

Ach doch noch eins. Am Ende des Artikels wird kurz darauf eingegangen, inwiefern die Sanktionsopfer durch die Umstaende dazu gezwungen sind, mittels Kriminalitaet am Leben zu bleiben. Im Wortsinne (!) am Leben zu bleiben. Da dies alles durch systematische, (falsche), behørdliche, (gar staatliche?) Sanktionen passiert, hoffe ich, dass sich da nicht nur mir die Assoziation der (staatlichen) organisierten Kriminalitaet aufdraengt.

 

 

Ich praesentiere meinem gespannten Lesern die „Kidney Plate“:

Zugegeben, eins der eher einfacheren Teile; ausschneiden, Kanten glatt machen, Løcher bohren, Knoepfe ankleben, fertig :) . Und das Kanten glatt machen ist sogar noch optional. Das wird nicht mal fuer Stufe drei verlangt.