Wir können uns nie absolute Sicherheit verschaffen, daß unsere Theorie nicht hinfällig ist. Alles, was wir tun können, ist, nach dem Falschheitsgehalt unserer besten Theorie zu fahnden.
Karl Popper, „Objektive Erkenntnis“ (via).
If we have an affinely parametrised geodesic in the metric g …
Wir können uns nie absolute Sicherheit verschaffen, daß unsere Theorie nicht hinfällig ist. Alles, was wir tun können, ist, nach dem Falschheitsgehalt unserer besten Theorie zu fahnden.
Karl Popper, „Objektive Erkenntnis“ (via).
… wenn, der hier bereits øfter zitierte, Thomas Fischer …
Lesen Sie, verehrte Leserinnen und Leser, Karl Marx, Das Kapital, Band 1, Kapitel 1 bis 3
… schreibt, und man dies dann in der Kategorie „Schon Erledigt“ einordnen kann :) .
Im uebrigen stimme ich dem Herrn Fischer zu.
In „Die Unvertretbaren“ schreibt Dietmar ueber Menschen, die an der Gesellschaft nicht teilhaben. Dies deswegen, weil das System das nicht durchsetzt, bzw. nicht durchsetzen will. Im Allgemeinen werden diese Menschen als „Unterschicht“ bezeichnet; also noch „unter“ dem Proletariat.
Er schreibt dazu:
Als Klientel für die Partnerschaft bei der Wertschöpfung, also für Sozialdemokratisches, oder auch für Aufstiegsmodelle, also für Liberales, sind diese Personen verloren.
Also die Attituede „wer will, der schafft das schon“ stimmt eben gerade nicht!
Um das mit der „Unterschicht“ in den richtigen Kontext zu ruecken schreibt Dietmar dann weiter:
[…] daß diese Gesellschaft einfach zu reich und ihre Wirtschaft einfach zu produktiv geworden sind, um länger ausschließlich von Lohnarbeit zusammengehalten zu werden.
Und da kommt dann die Ueberschrift fuer diesen Beitrag her. Denn man kann dies auch als eine Art Nachreichung zu diesem Artikel sehen; oder zu diesem.
Ich persønlich hoffe (immer noch), dass das Erkennen der Misere auch zum Løsen derselben fuehrt. Denn glaube ich doch fest daran, dass Menschen auch ohne den derzeitigen (!) „Leim“, genannt (Lohn)Arbeit, friedlich zusammenleben kønnen. Also positiv gesehen ist dies eine Art Bestaetigung zu No one should ever work.
Das hørt sich an, wie klingonisches Essen.
Und genuegend Toilettenpapier, fuer wenn’s mal wieder laenger dauert.
Nicht nur die Erdbeeren sind hier etwas anders, sondern auch die Pommes frites:
Leider nur ein Link, da ich unsicher bin, inwieweit ich es hier zeigen duerfte: Tihihi … .oO(Wumo … immer feste druff :) )
Und deswegen:
Als ich in Kopenhagen war, zeigte das Museum fuer zeitgenøssische Kunst diese Ausstellung:
Aus mehreren Gruenden ging mir diese Ausstellung sehr nah und imponierte mir (deswegen?).
Auf der Toilette wurde an sich nichts „ausgestellt“. Das dort vorgestellte Werk hiesz „Fuck Off“ und war eine Zusammenstellung nicht bedrohlicher, nicht anstrengender, mglw. gar freundlicher Musik.
Das war fuer mich ganz persønlich natuerlich total einleuchtend. Aus oben erwaehnten (und anderen) Gruenden. Die Toilette als Ort des Friedens. Ich will meine Ruhe. Laszt mich in Ruhe! Auf so viele Ebenen funktioniert das.
Die Toilette selbst war dann diese:
Neulich stellte ich euch, meinen lieben Leserinnen und Lesern, die neu gekaufte Winterausruestung vor. Dieses, im verlinkten Artikel gezeigte, ganz spezifische Paar Ski befindet sich nicht mehr in meinem Besitz. Bei einem Sturz løsten sich die Bindungen. Da bekam ich ein neues paar Langlaufski, die nicht gewachst werden muessen. Auszerdem hatte ich dann irgendwann auch Bedarf fuer Langlaufski, die gewachst werden muessen. Die stell ich hier nicht vor.
Letztes Jahr, da fuhr ich das erste Mal Slalom.
Und dieses Jahr nun war es an der Zeit fuer mehr Winterausruestung:
Schick wa! Damit fahr ich wie Prof. Farnsworth.
Mittlerweile schaffe ich auch mittelschwere Pisten runter zu fahren und vorsichtige, kleine Spruenge zu machen. Nicht so wie der junge Mann, der bei mir wohnt. Der ist ganz versessen drauf, auf Huckelpisten zu fahren und zu huepfen.
Wird Zeit, dass es schneit! (Anm.: Zwei Tage bevor ich diesen Artikel schrieb (am 24. Maerz), hatte ich auf einer mittelschweren Piste ’n Sturz, der mir das Slalomlaufen (und auch das Laufen) fuer eine Weile untersagte … aber hell yeah! Wird Zeit, dass es schneit.)