Hier zu sehen sind, das Unter- bzw. Oberteil besagter Hauptsektion nach der Fertigstellung der jeweiligen Abschnitte, aber vor dem Zusammenfuegen zu einer Einheit:

2 - Montage der Untertassensektion

Wenn man nicht wuesste, was es mal werden soll, dann kønnte man noch nicht unbedingt erkennen, was es mal werden soll :silly:

 

Darueber geht es in dieser Kategorie viel. Ueber die Privilegien ein weiszer, heterosexueller Mann mit guter Ausbildung und Gesundheit zu sein.

Man ist sich dem so selten bewusst …

Quelle Lizenz: hab ich nicht herasugefunden, aber ich schreibe mal, was unten auf der Webseite steht: Copyright Rational Comics, Joshua Sim and Various Respective Artists.

Und deswegen:

Click

Die Schuessel in der Mitte. Nicht die Linke und auch nicht die ganz Grosze am rechten Rand des Bildes gerade noch so zu Erkennende :P

Apartementhotel Alzinar Mar

Staff only

Tihihi

Auf dem Weg zur OHM2013 waren der junge Mann der bei mir wohnt und ich erstmal in Amsterdam. Das erwaehnte Hotel ist nahe des Bahnhofs und ganz suesz.

Hotel Multatuli, Amsterdam

So eine Ablage gleich an der Seite ist immer sehr praktisch fuer die vielen Zettel, die ich mit auf’s Klo nehme.

Ein schønes Museum zum Erleben, Anfassen und Mitmachen gibt es auf den Lofoten. Naemlich Borg … … … jaja, ich weisz … eine eher flache popkulturelle Referenz ;)

Dort probierte ich natuerlich das Kettenhemd:

2 - Wikinger

Sehr sehr lecker war auch die, ueber offenem Feuer zubereitete, Gemuese- und Lammfleischsuppe … mhmmmm … omnomnom. Sogar der junge Mann der bei mir wohnt mochte die. Und das hat schon was zu heiszen.

Technik … Innovation … Wirtschaftlichkeit … … … Arbeitsplaetze? … gute Zukunftsaussichten? … Partizipation an der Gesellschaft?

Als Ökonomen wie Joseph Schumpeter die Innovationskrise entdeckten, nämlich die Tatsache, daß alles, was die Produktivität erhöht, auch Kosten schafft, nämlich die zur Abfindung überflüssig gewordener Arbeitskräfte, dachten sie nicht gleich daran, daß zu diesen Modernisierungskosten zunehmend solche für Polizei, Miliz und Gefängnis gehören würden.

So schreibt Dietmar in seinem Artikel „Brandmodernisierung„. Das womøglich sichtbarste Beispiel der Innovation ist

[…] [ein] Zyklus von Aufbegehren und Erschlaffung in den Elendsgürteln

Aber dann wird er pessimistisch:

Man wütet, nichts bessert sich, also läßt es nach. Dann ergibt sich irgendein neuer Anlaß, man wütet wieder und so fort. […]

Abschlieszend dann ein Appell an die Techniker, mehr zur Diskussion beizutragen:

Wenn eine Gesellschaft, die so hochindustrialisiert ist wie die hiesige, keine andere Form des Gesellschaftszusammenhangs erfinden kann als die Lohnarbeit, muß sie mit solchen Zyklen leben.

Oder anders: Menschen sterben und werden weiterhin sterben wg. „besserer“ Technologie! Und zwar so lange, wie die eigentlichen Probleme nicht geløst werden!

Weiteres dazu bspw. hier und hier als direkteste Beitraege zu diesem Thema.

Skeikampen ist ein Ort, in dem es sich lohnt Winterurlaub zu machen. Schøne Langlaufløypen haben die da. Leider war ich dort, bevor ich mich an Slalom wagte. Denn der Abfahrtsberg sah eigentlich auch sehr toll aus.

Whg. Nr. 2002 Skeikampen

Bereits neulich zitierte ich Jason McQuinn. Dieses mal mag ich seine Meinung bzgl. Ideologien wiedergeben.

Ideologies are systems of false consciousness in which people no longer see themselves directly as subjects in their relation to their world. Instead they conceive of themselves in some manner as subordinate to one type or another of abstract entity or entities which are mistaken as the real subjects or actors in their world.

Hørt sich erstmal sehr theoretisch an. Aber es geht weiter mit einer wichtigen Konkretisierung:

Whether the abstraction is God, the State, the Party, the Organization, Technology, the Family, Humanity, Peace, Ecology, Nature, Work, Love, or even Freedom; if it is conceived and presented as if it is an active subject with a being of its own which makes demands of us, then it is the center of an ideology.

Und deswegen wollte ich hieraus einen eigenen Beitrag machen. Frage ich mich doch zurecht, inwieweit meine Haltungen und Handlungen ideologisch sind.

Dies als wichtiger Beitrag zur permanenten Kritik an meiner Selbst. Aber auch mit der Frage, inwiefern ich davon lassen kønnte.

Ich habe keine konkreten Antworten dazu gefunden. Nur das Gefuehl, dass mir meine Haltungen und Handlungen wichtig sind. Dass sie ein mir lieber und bestimmender Teil meines Selbst — als Søren — sind.

… denn meine Ueberlegungen zu diversen Themen diesbezueglich sind noch nicht ausformuliert genug um sie hier zu praesentieren.

TotallySexy

Frauenfeindlich ist im Uebrigen auch die Bildfolge ueber der Dame. Warum møge die geneigte Leserin und der geneigte Leser sich selbst ueberlegen. Sozusagen als Hausaufgabe im Fache Medienkompetenz.